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Sprüche über Armut

267 Sprüche — Seite 3

Armut ist weit mehr als das Fehlen von Geld. Sie kann Möglichkeiten beschneiden, Abhängigkeit schaffen und Menschen von dem ausschließen, was für andere selbstverständlich ist. Deshalb berührt dieses Thema nicht nur wirtschaftliche Fragen, sondern auch Würde, Gerechtigkeit und menschliche Teilhabe.

Besonders schwer wiegt sie dort, wo Mangel in Einsamkeit, Scham oder Perspektivlosigkeit umschlägt. Armut macht sichtbar, wie verletzlich Lebensentwürfe sein können und wie kostbar Maß, Solidarität und echte Verbundenheit bleiben.

  1. In der Armut lernt man Freunde kennen.

  2. Das Geld wird abgeschafft. Ich kenn´ schon einen, der nichts mehr hat.

    Karl Marx

  3. Wer, um reich zu werden, nur arbeitet und spart, merkt meistens zu spät, wie arm er ist.

    Rainer Haak

  4. Ein Bettler hasst den anderen nicht so sehr wie ein Arzt den anderen.

  5. Mit tierischer Geschäftigkeit häuft man einen Berg von Reichtum an, das Leben aber bleibt dabei arm.

    Epikur

  6. Der ärmste Mensch, den ich kenne, ist der, der nichts hat außer Geld.

    John D. Rockefeller

  7. Ich würde gern leben wie ein armer Mann mit einem Haufen Geld

    Pythagoras

  8. Der Arme kennt seine Verwandten besser als der Reiche

  9. Über die Armut braucht man sich nicht zu schämen, es gibt mehr Leute, die sich über ihren Reichtum schämen sollten.

    Johann Nepomuk Nestroy

  10. Armut ist die beste Lebensschule. Sie macht hart, unnachgiebig und grausam.

    John Knittel

  11. Dreierlei Menschen haben kein Geld: Die Verschwender, die Armen und die Geizigen.

    Peter Altenberg

  12. Gerechtigkeit herrscht, wenn es in einem Volk weder übermäßig Reiche noch übermäßig Arme gibt.

    Thales von Milet

  13. Wir haben nicht das Geld, also müssen wir denken!

    Ernest Rutherford

  14. Nur der ist arm, der die kahlen Wände seines Herzens nicht schmücken kann mit Bildern schöner Erinnerungen

    Johann Nepomuk Nestroy

  15. Junges Blut, spar dein Gut. Armut im Alter wehe tut.

  16. Man braucht den Appetit des Armen, um das Vermögen des Reichen zu genießen.

    Antoine de Rivarol

  17. Wer von der Bausucht befallen wurde, braucht keinen anderen Gegner, um sich zugrunde zu richten.

  18. Arbeiten bringt Brot - faulenzen Hungersnot.

  19. Arm und vergnügt ist reich und überreich.

    William Shakespeare

  20. Es wäre besser, an der Verhütung des Elends zu arbeiten, als die Zufluchtsplätze für die Elenden zu vermehren.

    Denis Diderot