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Sprüche über Einigkeit

317 Sprüche — Seite 11

Wo verschiedene Menschen, Stimmen oder Kräfte in eine gemeinsame Richtung finden, entsteht Einigkeit. Sie setzt nicht völlige Gleichförmigkeit voraus, sondern den Willen, trotz Unterschiede etwas Verbindendes zu erkennen und zu bewahren. Deshalb ist dieses Thema für Gemeinschaften ebenso wichtig wie für persönliche Beziehungen.

Ihr eigentlicher Reiz liegt darin, dass Einigkeit nicht aus Zwang, sondern aus Verständnis und gemeinsamem Ziel wächst. Die Sprüche zu diesem Thema zeigen, wie wertvoll Zusammenklang ist, wenn er nicht Uniformität fordert, sondern Verbundenheit ermöglicht.

  1. Wenn man mit sich selbst einig ist, ist man es auch mit anderen.

    Johann Wolfgang von Goethe

  2. Wozu sollen wir Menschen miteinander kämpfen? Wir sollen uns nebeneinander setzen und Ruhe haben.

    Georg Büchner

  3. Das schönste an einer Partnerschaft ist nicht die ausgestreckte Hand, das freundliche Lächeln oder der menschliche Kontakt, sondern das erhabene Gefühl, jemanden zu haben, der an einen glaubt.

    Ralph Waldo Emerson

  4. Stil ist der äußere Ausdruck einer inneren Harmonie der Seele.

    William Hazlitt

  5. Zitate sind schon gut. Es steht eine geistige Gemeinschaft dahinter. Das klassische Zitat ist das Losungswort der Ge­bildeten in aller Welt

    James Boswell

  6. Leib und Seele in Harmonie find'st im Grab du, vorher nie.

    Conrad Ferdinand Meyer

  7. Was dem einzelnen nicht möglich ist, das vermögen viele

    Friedrich Wilhelm Raiffeisen

  8. Wir sind geboren, um gemeinsam zu leben, und unsere Gesellschaft ähnelt einem Gewölbe, in dem Steine einander am Fallen hindern.

    Seneca

  9. Nur die wertvollen Menschen bleiben bei ihresgleichen in guter Stimmung.

    Charles-Louis de Montesquieu

  10. Meine Familie hielt so eng zusammen, dass ich manchmal das Gefühl hatte, dass wir eine einzige aus vier Teilen bestehende Person seien.

    Henry Ford

  11. Ich spreche nicht gern mit Leuten, die stets meiner Meinung sind. Eine Zeitlang macht es Spaß, mit dem Echo zu spielen, auf die Dauer aber ermüdet es.

    Thomas Carlyle

  12. Aus derselben Ackerkrume wächst das Unkraut wie die Blume.

    William Shakespeare

  13. Freunde sind doch immer zwei, Mann und Frau sind eins.

  14. Mit allen Kreaturen bin ich In schönster Seelenharmonie. Wir sind verwandt, ich fühle es innig, Und eben darum liebe ich sie

    Wilhelm Busch

  15. Glück ist ein Synonym für rücksichtslose Anpassung.

    Stanislaw Brzozowski

  16. Erst in der Hinwendung zum Du gewinnt das Ich seinen Bestand.

    Martin Buber

  17. Die Demokratie schafft kein starkes Band zwischen den Menschen. Sie erleichtert ihnen aber den Umgang miteinander.

    Charles Alexis Henri Clérel de Tocqueville

  18. Kein festeres Band der Freundschaft als gemeinsame Pläne und gleiche Wünsche

    Marcus Tullius Cicero

  19. Die eheliche Eintracht ist eine zarte Blume. Wenn ihr der Sonnenschein der Liebe oder die Nahrung der gegenseitigen Achtung fehlt, welkt die Blume schnell dahin.

    August von Kotzebue

  20. Haben Eheleut einen Sinn, so ist das Unglück selbst Gewinn.