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Sprüche über Einigkeit

317 Sprüche — Seite 5

Wo verschiedene Menschen, Stimmen oder Kräfte in eine gemeinsame Richtung finden, entsteht Einigkeit. Sie setzt nicht völlige Gleichförmigkeit voraus, sondern den Willen, trotz Unterschiede etwas Verbindendes zu erkennen und zu bewahren. Deshalb ist dieses Thema für Gemeinschaften ebenso wichtig wie für persönliche Beziehungen.

Ihr eigentlicher Reiz liegt darin, dass Einigkeit nicht aus Zwang, sondern aus Verständnis und gemeinsamem Ziel wächst. Die Sprüche zu diesem Thema zeigen, wie wertvoll Zusammenklang ist, wenn er nicht Uniformität fordert, sondern Verbundenheit ermöglicht.

  1. Versuchen wir, das Beste eines jeden Menschen zu erkennen, den Andren im bestmöglichen Licht zu sehen. Diese Einstellung erzeugt sofort ein Gefühl der Nähe, eine Art Geneigtheit, eine Verbindung …

    Dalai Lama

  2. Menschen gleicher Gesinnung suchen einander, Menschen mit gleicher Krankheit bedauern einander.

  3. Der Eckstein der Gerechtigkeit ist die Gleichheit vor dem Gesetz

    Robert Bosch

  4. Anmut ist ein Ausströmen der inneren Harmonie.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  5. Wind und Wellen sind immer auf der Seite des besseren Seefahrers.

    Edward Gibbon

  6. In bescheidenen Verhältnissen ist es leicht, Gleichheit walten zu lassen.

    Tacitus

  7. Tiefste Gemeinschaft kommt aus einem gemeinsamen Wollen. Das Wollen ist das Elementarste in unserem Wesen

    Albert Schweitzer

  8. Ein Führer entsteht nur, wenn eine Gefolgschaft bereits da ist.

    Ludwig Marcuse

  9. Das Gesetz macht alle auf erhabene Weise gleich: Es verbietet allen Menschen unter Brücken zu schlafen und Brot zu stehlen - den Armen ebenso wie den Reichen.

    Anatole France

  10. Bewunderung besteht aus Überraschung in Begleitung von etwas Vergnügen und einem Gefühle der Zustimmung.

    Charles Robert Darwin

  11. Jedermann hat sich zu bemühen, sich den Menschen anzupassen.

    Thomas Hobbes

  12. Schuld haben sie beide nicht: Weder der Mensch, noch das Schicksal; sie passen nur immer ganz genau aufeinander.

    Wilhelm Raabe

  13. Wir müssen nicht immer nur versuchen herauszufinden, was uns trennt, sondern was wir gemeinsam haben.

    John Ruskin

  14. Alle Dinge haben ihr Geheimnis, und die Poesie ist das Geheimnis, das alle Dinge haben.

    Frederico Garcia Lorca

  15. Das Gedächtnis hebt die Zeit auf: Es vereint, was dem Anschein nach getrennt vor sich geht.

    Leo Tolstoi

  16. Wenn wir uns einig sind, gibt es wenig, was wir nicht können. Wenn wir uneins sind, gibt es wenig, was wir können

    John F. Kennedy

  17. Man mag nur da guten Rat annehmen, wo er der eigenen Meinung nicht widerspricht.

    Bettina von Arnim

  18. Was die Liebe so lästig macht, ist der Umstand, dass sie ein Verbrechen ist, das man nicht ohne Komplizen begehen kann.

    Charles Baudelaire

  19. Wissen ist die niederste Art nicht vereinigten Wissens; Wissenschaft ist teilweise vereinigtes, Philosophie völlig vereinigtes Wissen

    Herbert Spencer

  20. Die Ruhe ist die natürliche Stimmung eines wohl geregelten, mit sich einigen Herzens.

    Wilhelm von Humboldt