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Sprüche über Einigkeit

317 Sprüche — Seite 15

Wo verschiedene Menschen, Stimmen oder Kräfte in eine gemeinsame Richtung finden, entsteht Einigkeit. Sie setzt nicht völlige Gleichförmigkeit voraus, sondern den Willen, trotz Unterschiede etwas Verbindendes zu erkennen und zu bewahren. Deshalb ist dieses Thema für Gemeinschaften ebenso wichtig wie für persönliche Beziehungen.

Ihr eigentlicher Reiz liegt darin, dass Einigkeit nicht aus Zwang, sondern aus Verständnis und gemeinsamem Ziel wächst. Die Sprüche zu diesem Thema zeigen, wie wertvoll Zusammenklang ist, wenn er nicht Uniformität fordert, sondern Verbundenheit ermöglicht.

  1. Folgt die Macht der öffentlichen Meinung, ist sie stark. Wenn sie diese aber schlägt, fällt sie.

    Alfred de Vigny

  2. In so manchen Staaten sind alle Bürger vor dem Gesetz gleich; vor dem Gesetz, nicht vor dem Gericht.

    Otto Weiss

  3. Wohl jeder Mann wird mir beistimmen, wenn ich behaupte: 's ist leichter, eine Frau anzubeten, als sich mit ihr zu vertragen.

    Otto Weiss

  4. Wir können's oft nicht begreifen, dass Leute das tun, was wir an ihrer Stelle auch täten.

    Otto Weiss

  5. Alle Menschen sind Verkäufer – alle Menschen sind Kunden.

    Otto Weiss

  6. Nichts verbindet sich leichter als eine vernünftige Theorie mit einer unvernünftigen Praxis.

    Otto Weiss

  7. Seit Adam waren stets die Dummen in der Mehrheit.

    Casimir Delavigne

  8. Im Frieden und im Krieg behält Einigkeit den Sieg

    Georg Rollenhagen

  9. Rat sucht man, weil man seinen Standpunkt bestätigt haben möchte.

    William Osler

  10. Die Zeit ist ein mächtiger Bundesgenosse für den, der auf Seiten der Vernunft und des Fortschritts ist.

    Camillo Benso Graf von Cavour

  11. Was ist Höflichkeit? Ein stillschweigendes Übereinkommen zweier Menschen, demzufolge jeder seine Eitelkeit zugunsten derer des anderen verschleiert.

    Alphonse Karr

  12. Je mehr sich die Dinge ändern, um so mehr bleiben sie sich gleich.

    Alphonse Karr

  13. In allen Zweifelsfragen ist stets die Sache über die Person zu setzen, jeder soll mitwirken zum Wohle des Ganzen

    Robert Bosch

  14. Die wahre Vermählung aufrichtiger Seelen besteht zwischen zwei Menschen, die einen genau gleich gestimmten Sinn für Humor oder Ironie haben, so dass ihre gemeinsamen Blicke auf irgendein beliebiges Th …

    Edith Wharton

  15. In dem festen Zusammengehören, in dem Bewusstsein der Dauer liegt die Heiligkeit, die Schönheit der Ehe, die uns das Leid gemeinsam leichter tragen, Freude doppelt geniessen lässt und die vollste, …

    Fanny Lewald

  16. Das Tiefste und Heiligste des Herzens bleibt unausgesprochen und wird doch von dem anderen liebenden Herzen verstanden.

    Sophie Alberti

  17. Die Harmonie ist die Einheit der Gegensätze

    Simone Weil

  18. Es ist überall heimlich und traut, neben einem Menschen, den man gern hat.

    Wilhelmine Heimburg

  19. Die Menschen verstehen einander nicht. Sie lieben sich zu ungleichen Stunden.

    Rahel Varnhagen von Ense

  20. Was ist es nun, das zwei Liebende so unendlich aneinander zieht? Es ist nur das: Wir fühlen immer tiefer in uns die Notwendigkeit, das Du mit dem Ich zu verbinden.

    Philipp Otto Runge