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Sprüche über Kraft

714 Sprüche — Seite 18

Nicht jede Kraft ist laut, sichtbar oder auf Durchsetzung gerichtet. Oft zeigt sie sich gerade dort, wo jemand standhält, weitermacht, verzichtet oder im richtigen Moment Geduld bewahrt. Deshalb umfasst dieses Thema weit mehr als bloße Stärke und reicht bis in den innersten Bereich des menschlichen Lebens.

Innere Kraft bewährt sich besonders in Krisen, wenn weder Beifall noch Gewissheit tragen. Die Sprüche zu diesem Thema machen deutlich, dass Ausdauer, Hoffnung und Selbstbeherrschung oft mächtiger sind als jeder schnelle Triumph und dass wahre Kraft nicht selten in stiller Festigkeit besteht.

  1. Mit Geld kannst du die Götter bewegen, ohne Geld nicht einen Mann.

  2. Es ist unglaublich, wie viel Kraft die Seele dem Körper zu verleihen mag.

    Friedrich Wilhelm Heinrich Alexander von Humboldt

  3. Es gibt Gefahren, denen zu entfliehen nicht Feigheit ist, sondern höchster Mut, die Kraft, sich selbst zu besiegen.

    Berthold Auerbach

  4. Sind zwei Menschen eines Sinnes, vermag ihr Wille, Metall durchzuschneiden.

  5. Im Frühling kehrt die Sonne in die Knochen zurück.

    Vergil

  6. Anstrengungen machen gesund und stark.

    Martin Luther

  7. Keiner kennt die Härte eines Kiesels besser, als wer auf ihn einschlägt!

    Seneca

  8. Wenn der Wille da ist, sind die Füße leicht

  9. Kraft macht keinen Lärm, sie ist da und wirkt.

    Albert Schweitzer

  10. In dem großen Strudel von Kräften steht der Mensch und bildet sich ein, jener Strudel sei vernünftig und habe einen vernünftigen Zweck: Irrtum!

    Friedrich Nietzsche

  11. Vom Leid werden wir nur dadurch geheilt, dass wir es in seiner ganzen Tiefe erfahren

    Marcel Proust

  12. Nur wer Ballast abwirft hat Elan für die Zukunft

  13. Was wir brauchen, um frei zu sein, ist die Liebe, die die Kraft hat, die Last der Welt freudig zu tragen.

    Rabindranath Tagore

  14. Eine Kette ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied

  15. Wir selbst tragen Verantwortung für unser Schicksal. Wir können unser eigener Segen sein oder unser eigenes Unheil

  16. Nicht der Wind, sondern das Segel bestimmt die Richtung.

  17. Welche Kraft hat dieses eindringliche Fest, ich glaube, wir haben's im Blut wie ein Elementares - wie Ebbe und Flut, wie Jahreszeiten, wie die Gestirne. Nun ja, es ist ja auch der Einfluss eines S …

    Rainer Maria Rilke

  18. Ein Nichts vermag das Vertrauen in die eigene Kraft zu erschüttern, aber nur ein Wunder vermag es wieder zu befestigen.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  19. Wir sind alle stark genug um zu ertragen was anderen zustößt

    François de la Rochefoucauld

  20. Wenn wir unseren Leidenschaften widerstehen, danken wir es mehr ihrer Schwäche als unserer Stärke.

    François de la Rochefoucauld