Sprüche über Kraft
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Nicht jede Kraft ist laut, sichtbar oder auf Durchsetzung gerichtet. Oft zeigt sie sich gerade dort, wo jemand standhält, weitermacht, verzichtet oder im richtigen Moment Geduld bewahrt. Deshalb umfasst dieses Thema weit mehr als bloße Stärke und reicht bis in den innersten Bereich des menschlichen Lebens.
Innere Kraft bewährt sich besonders in Krisen, wenn weder Beifall noch Gewissheit tragen. Die Sprüche zu diesem Thema machen deutlich, dass Ausdauer, Hoffnung und Selbstbeherrschung oft mächtiger sind als jeder schnelle Triumph und dass wahre Kraft nicht selten in stiller Festigkeit besteht.
Kraft ist die Moral der Menschen, die sich vor anderen auszeichnen.
— Ludwig van Beethoven
Niemand weiß, wie weit seine Kräfte gehen, bis er sie versucht hat.
— Johann Wolfgang von Goethe
Möge das Jahr dich reichlich beschenken mit Veilchen im Frühling, mit dem Bienengesumm im Sommer und mit rotwangigen Äpfeln im Herbst. Der Winter aber schenke dir die Kraft der Stille.
Liebe ist die Kraft, die verzeihen kann.
— Fritz Leist
Stärke entspringt nicht physischer Kraft, sondern einem unbeugsamen Willen
— Mahatma Gandhi
Und kommt es dir zuweilen vor, als ächze schwer dein Lebenskarren: Öl rasch die Räder mit Humor, dann hört er wieder auf zu knarren.
Müh und Fleiss bricht alles Eis.
Aller Anfang ist leicht, und die letzten Stufen werden am schwersten und seltensten erstiegen.
— Johann Wolfgang von Goethe
Fleiß überwindet alles.
Die Liebe macht Blinde sehend, aber Lahme nicht gehend
Mit vollen Segeln lief ich in das Meer des Lebens.
— Friedrich von Schiller
Ein schäbiges Kamel trägt immer noch die Lasten vieler Esel
— Johann Wolfgang von Goethe
Sei tapfer, wenn die Masten krachen, dass du nicht schreckversteinert stehst; du wirst die Wogen dienstbar machen, sobald du klug das Steuer drehst. Gern packt das Unglück deine Schwächen - o käm …
— Otto Banck
In der gesamten Schöpfung sind geheime Heilkräfte verborgen, die kein Mensch wissen kann, wenn sie ihm nicht von Gott offenbart werden.
— Hildegard von Bingen
Lächerlich erscheint ein Mensch, der seinen Charakter und seine Kräfte überschätzt.
— Marquis de Vauvenargues
Man soll sein Zeug nicht an e i n e n Nagel hängen.
Eine kurze Rast hält nie auf.
Jeden Augenblick des Lebens, er falle aus welcher Hand des Schicksals er wolle, den günstigsten sowie den ungünstigsten, zum bestmöglichen zu machen, darin besteht die Kunst des Lebens und das eigentl …
— Georg Christoph Lichtenberg
Liebe ist das einzige Taschentuch, das die Tränen der Traurigen trocknet.
— Charles Haddon Spurgeon
Alle Kraft der Menschen wird erworben durch Kampf mit sich selbst und Überwindung seiner selbst
— Johann Gottlieb Fichte