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Sprüche über Vertrauen

236 Sprüche — Seite 11

Ohne Vertrauen bleibt selbst Nähe unsicher und jedes Miteinander brüchig. Es ist die Bereitschaft, sich dem anderen zu öffnen, ohne völlige Kontrolle zu behalten, und macht damit Beziehungen erst wirklich lebendig. Deshalb gehört dieses Thema zu den kostbarsten und zugleich verletzlichsten Kräften des menschlichen Lebens.

Sein Wert zeigt sich besonders dort, wo Enttäuschung möglich wäre und dennoch Zuversicht gewagt wird. Vertrauen wächst langsam, bewährt sich im Alltag und kann durch Verlässlichkeit stärker werden als durch jedes große Versprechen.

  1. Immer wird uns das Vertrauen eines der größten und beglückensten Geschenke menschlichen Zusammenlebens bleiben.

    Dietrich Bonhoeffer

  2. Menschen, die sich überall zu Hause fühlen, wenn sie verreisen, verdienen auch sonst nicht viel Vertrauen.

    George Bernard Shaw

  3. Gleich und gleich gesellt sich gern

  4. Zu einer guten Ehe gehören Liebe und Vertrauen, gegenseitige Ergänzung, weitgehende gegenseitige Rücksichtnahme und vor allem unbedingte Treue.

    Ernst Thälmann

  5. Für Geheimnis und anvertrautes Gut gelten die gleichen Regeln.

    Nicolas Chamfort

  6. Solange du nicht in mein Herz siehst und ich nicht in dein Herz blicke, herrscht Nacht.

    Augustinus

  7. Viel Freunde und wenig Nothelfer

  8. Ach wie schön, wenn so zwei Menschen walten, miteinander leben und veralten; Jugend, unverloren, wird umschweben die Genossen, die zusammen leben.

    Jean Paul

  9. Was man einem treuen Diener gibt, ist alles zuwenig, was man einem untreuen gibt, alles zuviel.

  10. Kannst du eigentlich ermessen, welch ein guter Freund du mir? Solltest du das je vergessen, wär das gar nicht nett von dir!

  11. Den Freund zu erkennen, musst du erst ein Scheffel Salz mit ihm gegessen haben

  12. Ohne Bruder kann man leben, nicht ohne Freund

  13. Dem Beichtvater, Arzt und Advokaten darf man nichts verschweigen.

  14. Mit der Schule, Hetz und Qual wird es bald zu Ende gehen. Halte hoch das Ideal: Echte Freundschaft muss bestehen!

  15. Autorität wie Vertrauen werden durch nichts mehr erschüttert als durch das Gefühl, ungerecht behandelt zu werden

    Theodor Storm

  16. Nichts schmeichelt mehr unserm Stolz als das Vertrauen der Großen, weil wir es für eine Wirkung unseres Verdienstes halten. Wir vergessen, dass es sehr oft aus Eitelkeit oder aus dem Unvermögen entspr …

    François de la Rochefoucauld

  17. Unsere Freundschaft hält schon lang, jetzt zeig ich's hier im Album an. Du bist für mich ein toller Typ, drum hab ich dich so richtig lieb.

  18. Reich und arm sind ein untrüglich Maß, wer dein Freund ist und auf wen Verlass.

  19. Freunde sind gut, aber wehe dem, der ihrer bedarf in der Not

  20. Kinder brauchen viel Liebe und Beispiel und sehr wenig Religionslehre.

    Carl Hilty