Sprüche über Vertrauen
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Ohne Vertrauen bleibt selbst Nähe unsicher und jedes Miteinander brüchig. Es ist die Bereitschaft, sich dem anderen zu öffnen, ohne völlige Kontrolle zu behalten, und macht damit Beziehungen erst wirklich lebendig. Deshalb gehört dieses Thema zu den kostbarsten und zugleich verletzlichsten Kräften des menschlichen Lebens.
Sein Wert zeigt sich besonders dort, wo Enttäuschung möglich wäre und dennoch Zuversicht gewagt wird. Vertrauen wächst langsam, bewährt sich im Alltag und kann durch Verlässlichkeit stärker werden als durch jedes große Versprechen.
Wer ohne Freund ist, lebt nur halb
Der einzige Weg, einen Freund zu haben, ist einer zu sein.
— Ralph Waldo Emerson
Je mehr Du Deinem Mann Freiheit läßt, je mehr Du darin Deine Gefühle und Dein Vertrauen offenbarst, desto liebenswerter wirst Du ihm erscheinen und desto anhänglicher wird er Dir sein.
— Maria Theresia von Österreich
Liebe besteht nicht darin, dass man einander ansieht, sondern, dass man gemeinsam in die gleiche Richtung blickt
— Antoine de Saint-Exupéry
Freundschaft ist eine Seele in zwei Körpern
— Aristoteles
Wenn jemand schlecht von deinem Freunde spricht, und scheint er noch so ehrlich, glaub ihm nicht. Spricht alle Welt von deinem Freunde schlecht, mißtrau der Welt und gib dem Freunde recht. Nur wer …
— Friedrich von Bodenstedt
Zusammenkommen ist ein Beginn, Zusammenbleiben ein Fortschritt, Zusammenarbeiten ein Erfolg
— Henry Ford
Versöhnter Feindschaft und geflickter Freundschaft ist wenig zu trauen.
— Simon Dach
Kinder und Uhren dürfen nicht beständig aufgezogen werden, man muss sie auch gehen lassen
— Jean Paul
Dauernder Friede kann nicht durch Drohungen sondern nur durch den ehrlichen Versuch vorbereitet werden, gegenseitiges Vertrauen herzustellen.
— Albert Einstein
Alte Wege und alte Freunde soll man in Würden halten
Freundschaft besteht darin, dass man einander nie im Stich läßt.
Wer einen guten Freund hat, braucht keinen Spiegel.
Die besten Freunde sind diejenigen, mit denen man über dieselben Dinge schweigen kann
Vertrauen ist für alle Unternehmungen das größte Betriebskapital ohne welches kein nützliches Werk auskommen kann. Es schafft auf allen Gebieten die Bedingungen gedeihlichen Geschehens.
— Albert Schweitzer
Freundes Unrecht gestatten ist selber Unrecht tun
Einen Menschen lieben heißt, ihn so zu sehen, wie Gott ihn gemeint hat.
— Fjodor M. Dostojewski
Echte Freundschaften sind nicht zerbrechlich wie Glas, oder vergänglich, wie Raureif, sondern das Beständigste, was wir kennen.
— Ralph Waldo Emerson
Glaube ist Liebe zum Unsichtbaren, Vertrauen aufs Unmögliche, Unwahrscheinliche.
— Johann Wolfgang von Goethe
So notwendig wie die Freundschaft ist nichts im Leben.
— Aristoteles