gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Sprüche über das Leben

3218 Sprüche — Seite 7

  1. Jedes Sprichwort, jedes Buch, jedes kleine Wörtchen, das dir zur Hilfe und Trost bestimmt ist, wird auf geraden oder verschlungenen Wegen zu dir gelangen.

    Ralph Waldo Emerson

  2. Unsere Zeit ist dadurch gekennzeichnet, dass sie Raketen und Satelliten in die richtige, aber Menschen in die falsche Bahn schießt

    Martin Luther King

  3. Es gibt nichts, das so absolut ist wie Zeit und nichts, das so relativ ist wie ihre Dauer.

    Josef Bordat

  4. Wer nicht den Wert der Weisheit wahrt, kann nicht den Weg zur Wahrheit weisen.

    Josef Bordat

  5. Wieviel Schönheit empfängt das Herz durch die Augen!

    Leonardo da Vinci

  6. Der Historiker ist ein Reporter, der überall dort nicht dabei war, wo etwas passiert ist.

    William Somerset Maugham

  7. Wir leben in einer allzu bewussten Zeit. Wir wissen so viel, aber wir fühlen so wenig

    David Herbert Lawrence

  8. Es regnet viele Tropfen, ehe man Einsicht gewinnt, und Jahre vergehen, ehe man weise wird.

    Adalbert Stifter

  9. Seine Seele zeigt der Mensch nur in seinem Tun

    Reinhold Messner

  10. Die Völker und die einzelnen Menschen sind nur am besten, wenn sie am frohesten sind: und verdienen den Himmel, wenn sie ihn genießen.

    Christian Friedrich Wilhelm Jacobs

  11. Weinen öffnet die Lungen, wäscht das Antlitz, ist eine gute Übung für die Augen und besänftigt. Also weine ruhig

    Charles John Huffam Dickens

  12. Alle menschlichen Verfehlungen sind das Ergebnis eines Mangels an Liebe.

    Alfred Adler

  13. Wir können behüten, beschützen, bewahren, erhalten, ohne dass uns ein Gesetz dazu zwingt.

    Else Pannek

  14. Die größte Gefahr im Leben ist, dass man zu vorsichtig wird.

    Alfred Adler

  15. Träume offenbaren unsere innere Wahrheit

    Else Pannek

  16. Die menschliche Natur hasst alles, was überlegen ist.

    Thukydides

  17. Wer darauf wartet, für wichtige Dinge Zeit zu haben, dem läuft sie davon.

    Else Pannek

  18. Gefühl verankert ein Wissen nachhaltiger als tausend Worte.

    Else Pannek

  19. Ein Leben in der Vergangenheit oder in der Zukunft macht eine Gegenwart unmöglich

    Else Pannek

  20. Ungeduld sieht nur das Ziel, nicht die Wege dorthin.

    Else Pannek

  21. Gewohnheit ist oft ein Mangel an Überlegung und Erkenntnis.

    Else Pannek

  22. Wer vor seiner Vergangenheit flieht, verliert immer das Rennen.

    José Ortega y Gasset

  23. Es gibt ebenso wenig hundertprozentige Wahrheit wie hundertprozentigen Alkohol.

    Sigmund Freud

  24. Der gute Geschmack ist die Fähigkeit, ständig der Übertreibung entgegenzuwirken.

    Hugo von Hofmannsthal

  25. Die Träume - sie erschaffen nicht die Wünsche, sie wecken die vorhandenen.

    Franz Grillparzer

  26. Den Namen des Rechtes würde man nicht kennen, wenn es das Unrecht nicht gäbe.

    Heraklit von Ephesos

  27. Es ist selten, dass ein Mensch weiß, was er eigentlich glaubt.

    Oswald Spengler

  28. Wollt ihr klar und richtig denken? Wollt ihr wahr und überzeugend sprechen? Sprechet und denket mit eurem Herzen!

    Niccolò Tommaseo

  29. Wer den schlechtesten Gebrauch von seiner Zeit macht, jammert am meisten, dass sie so knapp ist.

    Jean de la Bruyère

  30. Unser Verlangen nach Lust verknüpft uns der Gegenwart. Die Sorge um unser Heil macht uns von der Zukunft abhängig.

    Charles Baudelaire

  31. Musst nicht widerstehn dem Schicksal, aber musst es auch nicht fliehen! Wirst du ihm entgegengehn, wird's dich freundlich nach sich ziehen.

    Johann Wolfgang von Goethe

  32. Es sind nicht die Tatsachen selbst, die menschliches Verhalten steuern, sondern es ist die Meinung, die sich der Mensch über Tatsachen bildet.

    Friedrich Wilhelm Heinrich Alexander von Humboldt

  33. Erstaunlich, dass der Mensch nur hinter einer Maske ganz er selbst ist.

    Edgar Allan Poe

  34. Ein Abenteuer passiert dem, der es am wenigsten erwartet, d.h. dem Romantischen, dem Schüchternen. Insofern blüht das Abenteuer dem Unabenteuerlichen.

    Gilbert Keith Chesterton

  35. Wenn du die Wahrheit suchst, sei offen für das Unerwartete, denn es ist schwer zu finden und verwirrend, wenn du es findest.

    Heraklit von Ephesos

  36. Die Schönheit der Dinge, lebt in der Seele dessen, der sie betrachtet.

    David Hume

  37. Warum bekommt der Mensch die Jugend in einem Alter, in dem er nichts davon hat?

    George Bernard Shaw

  38. Die Unabhängigkeit und Freiheit der Menschen beruht weniger auf der Kraft der Arme als auf der Mäßigung der Herzen

    Jean-Jacques Rousseau

  39. Das Menschenleben ist eine ständige Schule.

    Gottfried Keller

  40. Vernunft ist manchmal nur ein Alibi vielleicht weil man die letzten Horizonte sonst halt nie erreicht!

    Immanuel Kant

  41. Unglückliches Geschick der Menschen! Kaum ist der Geist zu seiner Reife gelangt, beginnt der Körper dahinzuwelken.

    Charles-Louis de Montesquieu

  42. Das Leben hat nur einen wirklichen Charme: Das Spiel. Aber wenn es einem gleichgültig ist, zu verlieren oder zu gewinnen?

    Charles Baudelaire

  43. Wer vor sich selber flieht, wird immer eingeholt.

    Ernst Wiechert

  44. Die Nachwelt ist nicht besser als die Mitwelt. Sie ist nur später.

    Arthur Schnitzler

  45. Zwischen Sinnenglück und Seelenfrieden bleibt dem Menschen nur die bange Wahl.

    Friedrich von Schiller

  46. Macht an sich ist kein Segen, außer sie wird benutzt, um Unschuldige zu schützen.

    Jonathan Swift

  47. Der Mensch steht heute vor der Alternative: Untergang des Menschen oder Wandlung des Menschen.

    Karl Theodor Jaspers

  48. Die Weisheit eines Menschen misst man nicht nach seiner Erfahrung, sondern nach seiner Fähigkeit, Erfahrungen zu machen.

    George Bernard Shaw

  49. Die Natur scheint es weise eingerichtet zu haben, dass die Torheiten der Menschen schnell vorübergehen; doch die Bücher verewigen diese.

    Michel de Montaigne

  50. Die Welt ist so schön und wert, dass man um sie kämpft.

    Ernest Miller Hemingway

  51. Geduld ist die Stütze der Schwäche, Ungeduld der Ruin der Stärke.

    Charles Caleb Colton

  52. Wirklich ist alles, was meßbar ist

    Max Planck

  53. Das Tier wird durch seine Organe belehrt, der Mensch belehrt die seinigen und beherrscht sie.

    Johann Wolfgang von Goethe

  54. Es braucht zu allem ein Entschließen, selbst zum Genießen.

    Eduard von Bauernfeld

  55. Alles, was wir tun, hat eine Folge.

    Johann Peter Eckermann

  56. Der Mensch bedarf der Teilnahme und Anregung, wenn etwas gelingen soll.

    Johann Peter Eckermann

  57. Kein Mensch ist so arm, dass er nichts besäße, was zu geben sich lohnt

    Henry Wadsworth Longfellow

  58. Die Welt wird schöner mit jedem Tag, man weiß nicht, was noch werden mag, das Blühen will nicht enden.

    Ludwig Uhland

  59. Schön ist, was ohne Interesse gefällt.

    Immanuel Kant

  60. Wer sich nur seiner Vorfahren rühmt, bekennt damit, dass er einer Familie angehört, die tot mehr wert ist als lebendig.

    Neill Lawson