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Sprüche über Abwechslung

351 Sprüche — Seite 3

Was dem Alltag Farbe, Bewegung und neue Perspektiven verleiht, ist die Abwechslung. Sie bewahrt vor Erstarrung, weckt Sinne und Gedanken und erinnert daran, dass Lebendigkeit oft aus dem Wechsel von Formen, Eindrücken und Erfahrungen entsteht. Darum besitzt dieses Thema eine heitere und zugleich tiefere Lebensbedeutung.

Nicht jede Veränderung schafft schon Bereicherung, doch Monotonie verengt den Blick. Die Sprüche zu diesem Thema zeigen, wie sehr Abwechslung Kreativität, Freude und Offenheit fördern kann, wenn sie nicht bloß Zerstreuung, sondern wirkliche Belebung bedeutet.

  1. Der Stolz ist bei allen Menschen gleich. Verschieden sind nur die Mittel und die Art, ihn an den Tag zu legen

    François de la Rochefoucauld

  2. Opposition ist die Kunst, so geschickt dagegen zu sein, dass man später dafür sein kann.

    Charles de Talleyrand

  3. Der Wandel ist das Gesetz des Lebens.

    John F. Kennedy

  4. Die Geschichte der Menschheit besteht aus Perioden des Krieges und Perioden der Aufrüstung.

    Josef Bordat

  5. Was man am wenigsten gerne wechselt, sind, neben der Behausung, die Gedanken.

    André Gide

  6. Es gibt weder eine gute noch eine schlechte Zeit, die hundert Jahre dauert.

  7. Ohne Frauen würde es weder Tag noch Nacht.

  8. Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser wird, wenn es anders wird; aber so viel kann ich sagen, es muss anders werden, wenn es gut werden soll.

    Georg Christoph Lichtenberg

  9. Nichts ist "ewig", weder in der Natur noch im Menschenleben, ewig ist nur der Wechsel, die Veränderung.

    August Bebel

  10. Unendlich mannigfaltig sind die Menschen, und die Herzen sind einander nicht ähnlicher als die Gesichter

    Francesco Petrarca

  11. Auch auf demselben Kopfkissen kann man verschiedene Träume haben

  12. Technik entwickelt sich immer vom Primitiven über das Komplizierte zum Einfachen.

    Antoine de Saint-Exupéry

  13. Im Leben geht es nicht nur darum, gute Karten zu haben, sondern auch darum, mit einem schlechten Blatt gut zu spielen.

    Robert Louis Stevenson

  14. Nur auf dem Pfad der Nacht erreicht man die Morgenröte.

    Khalil Gibran

  15. Das Unglück beugt eben nur den, der sich vorher vom Glück täuschen ließ. Wen aber das Glück nicht aufgeblasen machte, dem kann auch ein Glückswechsel nichts anhaben.

    Seneca

  16. Das Leben ist wie ein Theaterstück. Zuerst spielt man die Hauptrolle, dann eine Nebenrolle, dann souffliert man den anderen, und schließlich sieht man zu, wie der Vorhang fällt.

    Winston Churchill

  17. Ein Buch ist ein Spiegel; wenn ein Affe hineinguckt, so kann freilich kein Apostel heraussehen.

    Georg Christoph Lichtenberg

  18. Bei Tage ist es kinderleicht, die Dinge nüchtern und unsentimental zu sehen. Nachts ist das eine ganz andere Geschichte.

    Ernest Miller Hemingway

  19. Man darf anders denken, wie seine Zeit, - sich aber nicht anders kleiden.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  20. Den Augenblick immer als den höchsten Brennpunkt der Existenz, auf den die ganze Vergangenheit nur vorbereitete, ansehen und genießen, das würde Leben heißen!

    Christian Friedrich Hebbel