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Sprüche über Abwechslung

351 Sprüche — Seite 9

Was dem Alltag Farbe, Bewegung und neue Perspektiven verleiht, ist die Abwechslung. Sie bewahrt vor Erstarrung, weckt Sinne und Gedanken und erinnert daran, dass Lebendigkeit oft aus dem Wechsel von Formen, Eindrücken und Erfahrungen entsteht. Darum besitzt dieses Thema eine heitere und zugleich tiefere Lebensbedeutung.

Nicht jede Veränderung schafft schon Bereicherung, doch Monotonie verengt den Blick. Die Sprüche zu diesem Thema zeigen, wie sehr Abwechslung Kreativität, Freude und Offenheit fördern kann, wenn sie nicht bloß Zerstreuung, sondern wirkliche Belebung bedeutet.

  1. Leben heißt sich verändern. Vollkommen sein heißt, sich oft verändert zu haben.

    John Henry Newman

  2. Wechsle deine Vergnügungen, aber nie deine Freunde!

    Voltaire

  3. Gemeinsamkeiten machen eine Beziehung angenehm, interessant wird sie jedoch erst durch die kleinen Verschiedenheiten.

    Konfuzius

  4. Die Welt ist ein Buch. Wer nie reist, sieht nur eine Seite davon.

    Augustinus

  5. Die kleinen Dinge machen das Leben aus - so oder so.

  6. Die Lieb umfaßt des Menschen volles Leben, sie ist sein Kerker und sein Himmelreich. Wer sich in Demut liebend hingegeben, der dient und herrscht zugleich.

    Adelbert von Chamisso

  7. Derjenige, der zum erstenmal an Stelle eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation.

    Sigmund Freud

  8. Es gibt Menschen, die sich auch innerlich kleiden, wie es die Mode heischt.

    Berthold Auerbach

  9. Die besten Entdeckungsreisen macht man nicht in fremden Ländern, sondern indem man die Welt mit neuen Augen sieht

    Marcel Proust

  10. Menschengemeinschaften haben, genau wie Einzelmenschen, ihre gesunden und kranken Zeiten, ja auch Jugend und Alter, Hoffnung und Verzagtheit.

    John Steinbeck

  11. Es gibt zu viele Sorten von Menschen, als dass man für alle fertige Antworten bereithalten könnte.

    Erasmus von Rotterdam

  12. Ab und zu sollte ein jeder über die Stränge schlagen und seine kühle Nüchternheit für eine Weile vergessen.

    Seneca

  13. Wohl ist es Herbst, doch warte nur ein Weilchen! Der Frühling kommt, der Himmel lacht, es steht die Welt in Veilchen

    Theodor Storm

  14. Wir brauchen nicht so fortzuleben wie wir gestern gelebt haben. Machen wir uns von dieser Anschauung los, und tausend Möglichkeiten laden zu neuem Leben ein.

    Christian Morgenstern

  15. In der Liebe fängt man mit Blumennamen an und hört mit Tiernamen auf.

    Eugène Labiche

  16. Die Menschen gleichen sich in den Worten, aber an den Taten kann man sie unterscheiden

    Jean-Baptiste Molière

  17. Man liebt einen Menschen nicht alle Tage.

  18. Ein Wort kann den Sinn wechseln, je nachdem, wer es ausspricht.

    Blaise Pascal

  19. Viele Wege führen zum Gipfel eines Berges, doch die Aussicht bleibt die gleiche

  20. Man beneidet manchem um das, worum er sich bedauert.

    Emanuel Wertheimer