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Sprüche über Abwechslung

351 Sprüche — Seite 6

Was dem Alltag Farbe, Bewegung und neue Perspektiven verleiht, ist die Abwechslung. Sie bewahrt vor Erstarrung, weckt Sinne und Gedanken und erinnert daran, dass Lebendigkeit oft aus dem Wechsel von Formen, Eindrücken und Erfahrungen entsteht. Darum besitzt dieses Thema eine heitere und zugleich tiefere Lebensbedeutung.

Nicht jede Veränderung schafft schon Bereicherung, doch Monotonie verengt den Blick. Die Sprüche zu diesem Thema zeigen, wie sehr Abwechslung Kreativität, Freude und Offenheit fördern kann, wenn sie nicht bloß Zerstreuung, sondern wirkliche Belebung bedeutet.

  1. Die Lust zur Lektüre bedeutet einen Austausch von langweiligen Stunden, wie man sie so oft im Leben hat, gegen köstliche Stunden.

    Charles-Louis de Montesquieu

  2. Der Gang der Jahreszeiten ist ein Uhrwerk, wo ein Kuckuck ruft, wenn es Frühling wird.

    Georg Christoph Lichtenberg

  3. Vergiss nicht, dass jede Wolke, so schwarz wie sie ist, dem Himmel zugewandt, doch ihre Sonnenseite hat

    Friedrich Wilhelm Weber

  4. Das echte Gespräch bedeutet: aus dem Ich heraustreten und an die Tür des Du klopfen

    Albert Camus

  5. Die Herzen sind so ungleich wie die Gesichter.

  6. Das Weib sieht tief. Der Mann sieht weit.

    Christian Dietrich Grabbe

  7. Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung.

    Antoine de Saint-Exupéry

  8. Alles auf Erden hat seine Zeit, Frühling und Winter, Freude und Leid

  9. Sei immer froh gestimmt und munter, und lass der Sonne ihren Lauf, am Abend geht sie eben unter, am Morgen jedoch wieder auf.

  10. Wer immer im Lärm sitzt, wird stumpf ... wer immer in der Stille sitzt, auch. Nur die wechselnde Welle trägt des Menschen Schiff.

  11. Bleib nicht auf ebenem Feld, steig nicht zu hoch hinaus, am schönsten sieht die Welt auf halber Höhe aus!

    Friedrich Nietzsche

  12. Gib der Seele einen Sonntag und dem Sonntag eine Seele.

    Peter Rosegger

  13. Der Mensch kann nicht tausend Tage ununterbrochen gute Zeiten haben, so wie die Blume nicht hundert Tage blühen kann.

  14. Zur Freundschaft gehört, dass wir einander gleichen, einander in einigem übertreffen, einander in einigem nicht erreichen.

    Jean Paul

  15. Es ist wichtig, vieles auszuprobieren, aber noch wichtiger dabei ist, du selbst zu bleiben.

  16. Man kann die Menschen in drei Klassen einteilen: Solche, die sich zu Tode arbeiten, solche, die sich zu Tode sorgen, und solche, die sich zu Tode langweilen.

    Winston Churchill

  17. Das sind die Praktiker der Welt, die über Nacht sich umgestellt, die sich zu jedem Staat bekennen: Man könnte sie auch Lumpen nennen.

    Wilhelm Busch

  18. Wer einen Unterschied zwischen Leib und Seele macht, besitzt keines von beiden.

    Oscar Wilde

  19. Es schwinden jedes Kummers Falten, so lang des Liedes Zauber walten.

    Friedrich von Schiller

  20. Nur wo Körper- und Geistestätigkeit in geordneter lebendiger Wechselwirkung stehen, ist wahres Leben.

    Friedrich Fröbel