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Sprüche über Abwechslung

351 Sprüche — Seite 5

Was dem Alltag Farbe, Bewegung und neue Perspektiven verleiht, ist die Abwechslung. Sie bewahrt vor Erstarrung, weckt Sinne und Gedanken und erinnert daran, dass Lebendigkeit oft aus dem Wechsel von Formen, Eindrücken und Erfahrungen entsteht. Darum besitzt dieses Thema eine heitere und zugleich tiefere Lebensbedeutung.

Nicht jede Veränderung schafft schon Bereicherung, doch Monotonie verengt den Blick. Die Sprüche zu diesem Thema zeigen, wie sehr Abwechslung Kreativität, Freude und Offenheit fördern kann, wenn sie nicht bloß Zerstreuung, sondern wirkliche Belebung bedeutet.

  1. Der Krieg ist nichts anderes als die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln

    Carl Philipp Gottfried von Clausewitz

  2. Wir sind alle Blätter an einem Baum, keins dem andern ähnlich, das eine symmetrisch, das andere nicht, und doch alle gleich wichtig dem Ganzen.

    Gotthold Ephraim Lessing

  3. Jedes Ding hat drei Seiten: Eine, die Du siehst, eine, die ich sehe und eine die wir beide nicht sehen.

  4. Wissenschaft ist nur Austausch unserer Unwissenheit gegen Unwissenheit von neuer Art.

    Lord Byron

  5. Wandel und Wechsel liebt, wer lebt.

    Richard Wagner

  6. Vergiss nicht, dass jede Wolke, so schwarz wie sie ist, dem Himmel zugewandt, doch ihre Sonnenseite hat

    Friedrich Wilhelm Weber

  7. Wenn Blumen, gleichgültig welcher Farben und Formen zusammenstehen, kann nie ein Bild der Disharmonie entstehen.

    Vincent van Gogh

  8. Die Natur macht Frauen verschieden - die Mode macht sie gleich

    Christina I. von Schweden

  9. Die Jugend wechselt ihre Neigungen aus Lebenslust, das Alter bewahrt sie aus Gewohnheit.

    François de la Rochefoucauld

  10. Die Herzen sind so ungleich wie die Gesichter.

  11. Das echte Gespräch bedeutet: aus dem Ich heraustreten und an die Tür des Du klopfen

    Albert Camus

  12. Unsere Köpfe sind wie eine magische Laterne, in der ein Unbekannter ständig kleine Bilder wechselt.

    Stanislaw Brzozowski

  13. Jede Mode kommt aus der Mode.

  14. Die Ehre ist ein Rechenspiel, bald gilt man nichts, bald gilt man viel.

    Abraham a Sancta Clara

  15. Man ist manchmal von sich selbst so verschieden wie von anderen.

    François de la Rochefoucauld

  16. Das Unheil, welches die schlechten Bücher anrichten, kann nur durch die guten wieder ausgeglichen werden.

    Germaine Madame de Stael

  17. Wenn du immer deine besten Sachen trägst, bleibt dir kein Sonntagskleid.

  18. Der Wind des Zeitgeistes weht heute da und morgen da. nd wer sich danach richtet, der wird vom Winde verweht.

    Helmut Kohl

  19. Die ganze Mannigfaltigkeit, der ganze Reiz und die ganze Schönheit des Lebens setzen sich aus Licht und Schatten zusammen.

    Leo Tolstoi

  20. Es gibt nichts Beständigeres als die Unbeständigkeit.

    H. J. Christoph von Grimmelshausen