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Sprüche über Gefahr

564 Sprüche — Seite 6

Gefahr gehört zu jenen Erfahrungen, in denen das Leben plötzlich seine Verletzlichkeit zeigt. Sie kann von außen drohen oder aus menschlichem Leichtsinn, Machtstreben und Selbstüberschätzung entstehen und zwingt dazu, genauer hinzusehen. Gerade deshalb ist dieses Thema nie nur düster, sondern auch klärend.

Wo Gefahr erkannt wird, treten Mut, Vorsicht und Urteilskraft zugleich hervor. Die Sprüche zu diesem Thema machen sichtbar, wie schmal der Abstand zwischen Sicherheit und Bedrohung oft ist und warum Wachsamkeit nicht Angst bedeuten muss, sondern ein Ausdruck verantwortlicher Nüchternheit sein kann.

  1. Man sollte nie seine beste Hose anziehen, wenn man hingeht, um für Freiheit und Wahrheit zu kämpfen.

    Henrik Johan Ibsen

  2. Wenn das Schicksal ruft: "Le jeu est fait, messieurs!", so achten das die wenigsten. Erst wenn sie hören: "Rien ne va plus!", bekommen sie Lust, aber zu spät.

    Ludwig Börne

  3. Es gibt eine Menge Leute auf der Welt, die in der Hölle sind, weil sie zu sehr vom Urteil anderer abhängen.

    Jean-Paul Sartre

  4. Liebe ist ein Glas, das zerbricht, wenn man es zu unsicher oder zu fest anfasst.

  5. Man soll dort bleiben,wo man sich glücklich fühlt. Glück ist ein transportempfindliches Möbelstück.

    William Somerset Maugham

  6. Wer Sicherheit der Freiheit vorzieht, ist zu Recht ein Sklave.

    Aristoteles

  7. Mann muss die Menschen entweder mit Freundlichkeit behandeln oder unschädlich machen; denn wegen geringfügiger Kränkungen nehmen sie Rache, wegen schwerer Schädigung können sie es nicht.

    Nicolaus Machiavelli

  8. Vergessen ist Gefahr und Gnade zugleich.

    Theodor Heuss

  9. Für einen Politiker ist es gefährlich, die Wahrheit zu sagen. Die Leute könnten sich daran gewöhnen, die Wahrheit hören zu wollen.

    George Bernard Shaw

  10. Der Hass schadet niemand, aber die Verachtung ist es, was den Menschen stürzt.

    Johann Peter Eckermann

  11. Wer sich vornimmt, Gutes zu tun, darf nicht erwarten, dass ihm die Menschen deswegen Steine aus dem Weg räumen, sondern muss darauf gefasst sein, dass sie ihm welche darauf rollen

    Albert Schweitzer

  12. Das Geld zieht nur den Eigennutz an und verführt stets unwiderstehlich zum Missbrauch.

    Albert Einstein

  13. Fürchte den Bock von vorn, das Pferd von hinten und das Weib von allen Seiten.

    Anton Tschechow

  14. Neugier ist ein verletzliches Pflänzchen, das nicht nur Anregung, sondern vor allem Freiheit braucht.

    Albert Einstein

  15. Ein Abschied verleitet immer dazu, etwas zu sagen, was man sonst nicht ausgesprochen hätte.

    Michel de Montaigne

  16. Nicht diejenigen sind zu fürchten, die anderer Meinung sind, sondern diejenigen, die anderer Meinung sind, aber zu feige, es zu sagen.

    Napoleon

  17. Nur einmal geht der Fuchs in die Falle

  18. Der Egoismus stellt sich als bester Freund vor und verscheucht dir alle Freunde.

    Eleonore van der Straten-Sternberg

  19. Wer am falschen Faden arbeitet, zerstört das ganze Gewebe.

    Konfuzius

  20. Der überlegene Mensch lebt still und ruhig. Er wartet auf den Willen des Himmels. Der niedrige Mensch begibt sich in Gefahr und hofft auf die Wendung des Glücks

    Konfuzius