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Sprüche über Sorgen

401 Sprüche — Seite 10

Was noch nicht eingetreten ist, kann das Herz oft stärker bedrängen als das Wirkliche selbst. Sorgen kreisen um Verlust, Unsicherheit und mögliche Gefahren und zeigen damit, wie eng Denken und Empfinden verflochten sind. Deshalb ist dieses Thema so alltäglich und zugleich so tief in der menschlichen Verletzlichkeit verankert.

Ihr Problem liegt darin, dass sie selten lösen, was sie unablässig bewegen. Die Sprüche zu diesem Thema fassen die Last des Vorausdenkens in Worte und erinnern daran, dass Vertrauen, Maß und Gegenwart oft heilsamer sind als endloses Grübeln.

  1. Eine Menge Sorgen liegen wie ein Schuldgefühl auf dem Gewissen, so dass ein Geschäftsmann oft das Auftreten, die Verwirrung, Ruhelosigkeit und Gehetztheit eines Kriminellen besitzt.

    William Hazlitt

  2. Es gibt keine Seele, die nicht ihr Wattenmeer hätte, in dem zu Zeiten der Ebbe jedermann spazieren gehen kann.

    Christian Morgenstern

  3. Alle Sorgen nur auf morgen! Sorgen sind für morgen gut.

    Johann Wolfgang von Goethe

  4. Auf jedes Leben muss etwas Regen fallen. Manche Tage müssen dunkel und trübe sein.

    Henry Wadsworth Longfellow

  5. Von allen meinen Sorgen sind die meisten gar nicht eingetroffen. Aber jedes Lachen, das meine Freunde mir brachten, hat mein Leben gesünder gemacht.

  6. Das Leben ist eine Brücke von Seufzern über einen Strom von Tränen.

    Philip James Bailey

  7. Wirf jeden Tag Ballast ab, der deine Seele beschwert - eine Furcht, einen Ärger, eine Enttäuschung, eine Trägheit

  8. Unsäglich Schweres wird von mir verlangt. Aber die Mächte, die mich so verpflichten, sind auch bereit, mich langsam aufzurichten, so oft mein Herz behängt mit den Gewichten der Demut hoch in ihren …

    Rainer Maria Rilke

  9. Hindernisse sind jene furchtbaren Dinge, die du siehst, sobald du den Blick von deinem Ziel abwendest.

    Henry Ford

  10. Der Kummer darf sich nicht in unserem Herzen ansammeln wie Wasser in einem trüben Tempel.

    Vincent van Gogh

  11. Der Vater im Himmel segne und tröste dich. Er erfülle dein Herz mit Freude und nehme die Sorgen von dir.

  12. Das Leiden muss getragen werden, damit es vorübergeht.

    Dietrich Bonhoeffer

  13. Zorn beginnt mit Torheit und endet mit Reue.

  14. Des Tages Glück, des Tages Harm, des Lebens ungewisse Ferne - wie wird dies alles klein und arm, hält man's ins Licht der Sterne!

    Ludwig Pfau

  15. Man fällt anderen oft lästig, wenn man glaubt, ihnen nie zur Last fallen zu können.

    François de la Rochefoucauld

  16. Eine Wolke kann die ganze Sonne verdunkeln. Es gibt keine Sonne ohne Schatten.

  17. Glücksgefühle sind wohltätig für den Körper, aber die Kräfte des Geistes werden durch Kummer entwickelt.

    Marcel Proust

  18. Trunken müssen wir alle sein! Jugend ist Trunkenheit ohne Wein; Trinkt sich das Alter wieder zu Jugend, so ist es wundervolle Tugend. Für Sorgen sorgt das liebe Leben, und Sorgenbrecher sind die …

    Johann Wolfgang von Goethe

  19. Wenn die Freude in der Stube ist, lauert die Sorge im Flur.

  20. Frauen trösten uns über jeden Kummer hinweg, den wir ohne sie nicht hätten.

    Jean Anouilh