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Sprüche über Sorgen

401 Sprüche — Seite 14

Was noch nicht eingetreten ist, kann das Herz oft stärker bedrängen als das Wirkliche selbst. Sorgen kreisen um Verlust, Unsicherheit und mögliche Gefahren und zeigen damit, wie eng Denken und Empfinden verflochten sind. Deshalb ist dieses Thema so alltäglich und zugleich so tief in der menschlichen Verletzlichkeit verankert.

Ihr Problem liegt darin, dass sie selten lösen, was sie unablässig bewegen. Die Sprüche zu diesem Thema fassen die Last des Vorausdenkens in Worte und erinnern daran, dass Vertrauen, Maß und Gegenwart oft heilsamer sind als endloses Grübeln.

  1. Die Schwierigkeiten wachsen, je näher man ans Ziel kommt.

    Alfred Nobel

  2. Durch Frauen werden die Höhepunkte des Lebens bereichert und die Tiefpunkte vermehrt.

    Friedrich Nietzsche

  3. Aber wehe, wehe, wehe! Wenn ich auf das Ende sehe!

    Wilhelm Busch

  4. Am schwersten sind Mißgeschicke zu ertragen, zu denen es nie gekommen ist.

    James Russell Lowell

  5. Wo viele zarte Hände walten - na, das ist so wie es ist! Kellerschlüssel, Bodenschlüssel führen leicht zu Zank und Zwist.

    Wilhelm Busch

  6. Nach der Tag weiss der Gimpel Rat.

  7. Alles Böse läßt sich im Anfang noch leicht unter Kontrolle bringen. Wenn es aber länger andauert, hält es sich meist allzu zähe.

    Marcus Tullius Cicero

  8. Freundschaft - ein Schiff, groß genug, um bei gutem Wetter zwei Menschen, bei schlechtem aber nur einen zu tragen.

    Ambrose Bierce

  9. Wer Freude und Glück aus vollen Herzen, aber nobel empfindet, trägt auch den Kummer edel und fest.

    Gottfried Keller

  10. Der Weise ist besorgt, sein Vermögen zu erhalten, auch wohl zu vermehren. Daher er unnützen Aufwand meidet, um die Mittel zu haben zu unvorhergesehenen Ausgaben.

    Karl Julius Weber

  11. In allen menschlichen Dingen zeigt sich bei genauer Prüfung, dass man nie einen Übelstand beseitigen kann, ohne dass daraus ein anderer entsteht.

    Nicolaus Machiavelli

  12. Leben entspringt dem Kummer und Unglück, und Tod der Behaglichkeit und den Vergnügungen

  13. Ein Unglück kommt selten allein

  14. Sokrates, der alte Greis, sagte oft in tiefen Sorgen: "ach, wie viel ist doch verborgen, was man immer noch nicht weiß."

    Wilhelm Busch

  15. Wenn die Katze aus dem Haus ist, tanzen die Mäuse

  16. Wir kümmern uns nicht, dass wir nicht da gewesen sind, ehe wir geboren wurden. Warum uns kümmern, nicht mehr da zu sein, wenn wir gestorben sind?

    Karl Julius Weber

  17. Zerre deine Gedanken weg von deinen Sorgen, an den Ohren, den Füßen oder auf sonst eine Art, die dir recht ist. Das ist das Gesündeste, was ein Körper tun kann.

    Mark Twain

  18. Bleibe nicht am Boden heften, frisch gewagt und frisch hinaus! Kopf und Arm mit heitern Kräften, überall sind sie zuhaus. Wo wir uns der Sonne freuen, sind wir jeder Sorge los. Dass wir uns in i …

    Johann Wolfgang von Goethe

  19. Weil der Elefant groß und fett ist, hat er auch große Sorgen.

  20. Sich zu mühen und mit dem Widerstande zu kämpfen, ist dem Menschen Bedürfnis wie dem Maulwurf das Graben.

    Arthur Schopenhauer