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Sprüche über Sorgen

401 Sprüche — Seite 11

Was noch nicht eingetreten ist, kann das Herz oft stärker bedrängen als das Wirkliche selbst. Sorgen kreisen um Verlust, Unsicherheit und mögliche Gefahren und zeigen damit, wie eng Denken und Empfinden verflochten sind. Deshalb ist dieses Thema so alltäglich und zugleich so tief in der menschlichen Verletzlichkeit verankert.

Ihr Problem liegt darin, dass sie selten lösen, was sie unablässig bewegen. Die Sprüche zu diesem Thema fassen die Last des Vorausdenkens in Worte und erinnern daran, dass Vertrauen, Maß und Gegenwart oft heilsamer sind als endloses Grübeln.

  1. Kurz scheint das Leben dem Glücklichen, doch wer im Elend, dem scheint selbst eine Nacht unendlich lange zu währen.

    Lukian

  2. Wer sich mit den Sorgen anderer belädt, hat Zeiten der völligen Einsamkeit besonders nötig.

    Prentice Mulford

  3. Gott hat den Weisen Sorgen gegeben, dafür den Narren ein sanftes Wesen

  4. Trägheit will gern langsam sein, Armut holt sie bald auch ein.

  5. Was das Auge nicht sieht, bekümmert das Herz nicht.

  6. Ein verlottertes Feld stürzt dich zeitweilig in Not, eine falsche Ehefrau ruiniert dich fürs Leben.

  7. Leute, die sich stets um ihre Gesundheit sorgen, sind wie Geizhälse die Schätze horten und nie den Geist aufbringen, sich daran zu erfreuen.

    Laurence Sterne

  8. Wir sind alle stark genug um zu ertragen was anderen zustößt

    François de la Rochefoucauld

  9. Ein glückliches Leben besteht in erster Linie aus Freiheit von Sorgen.

    Marcus Tullius Cicero

  10. Wer in der Jugend sich durch Mühsal musste schlagen, den rührt's im Alter nicht, wenn sich die Jungen plagen.

    Friedrich Rückert

  11. Tragt Glück hinein und Sorgen hinaus, wünsch ich Euch zum neuen Haus.

  12. Zwischen Freud und Leid ist die Brücke nicht breit

  13. Eines Kindes Schmerzen sind hunderttausend Schmerzen.

  14. Im Durchschnitt ist man kummervoll und weiß nicht, was man machen soll.

    Wilhelm Busch

  15. Die Kunst der Planung besteht darin, den Schwierigkeiten der Ausführung zuvorzukommen.

    Marquis de Vauvenargues

  16. Welchen Grund wir unseren Kummer auch geben, meist sind Eigennutz und Eitelkeiten die Ursache.

    François de la Rochefoucauld

  17. Wenn dich des Lebens Bürden drücken, und selbst wenn schon mit finsteren Blicken die Abendsonne auf dich scheint, und wenn die Stirn sich wirft in Falten, wenn Kummer will das Herz dir spalten, u …

  18. Wer mir Liebe erzeigt, der bereitet mir Sorge.

  19. Lieber auf Erden den Kummer tragen, als in der Erde begraben sein.

  20. Wer sich auf das Schlimmste gefaßt macht, überwindet die Angst davor und kann wieder klar denken.

    Andrew Carnegie