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November Sprüche

1192 Sprüche — Seite 2

  1. Unruhig ist unser Herz, o Gott, bis es Ruhe findet in dir.

    Augustinus

  2. Bewahr' mir ein Erinnern wie einen Lebenskuss. So bleib' ich in der Nähe, auch wenn ich gehen muss. Erzähl' von mir mit Lachen so waren wir ja einst. Erzähl' die tollsten Sachen, auch wenn du n …

  3. Die Heirat in China ist, als ob man einen Kessel mit kaltem Wasser auf das Feuer stellt. Es kommt sehr bald ins Kochen und bleibt dann lange heiß. Die Heirat im Westen jedoch ist, als setze man auf ei …

    Li Hung-Chang

  4. Ich schliesse meine Augen in der gesegneten Gewissheit, dass ich einen Lichtstrahl auf der Erde hinterlassen habe.

    Ludwig van Beethoven

  5. Wirf deine Gedanken wie Herbstblätter in den blauen Fluss,schau zu, wie sie hineinfallen und davontreiben- und dann : vergiss sie.

  6. Nimm das Leben nicht so ernst, du kommst da ja doch nicht lebend raus

    Elbert Green Hubbard

  7. Verlorenes Geld kannst du wieder finden, verlorene Zeit nie.

  8. Ganz still und leise, ohne ein Wort, gingst du von uns fort. Du hast ein gutes Herz besessen, nun ruht es still, doch unvergessen. Es ist so schwer, es zu verstehen, dass wir dich niemals wieders …

  9. Es gibt nichts so Grauenvolles wie die Fremdheit derer, die sich kennen.

    Gerhart Johann Robert Hauptmann

  10. Allmählich verwandelt das Mysterium des Lebens allen Kummer gewesener Tage in ruhige Heiterkeit.

    Fjodor M. Dostojewski

  11. Vergiss nicht, unter Menschen lebend, was du in der Einsamkeit erkannt hast. Und erwäge in der Einsamkeit, was du im Verkehr mit den Menschen erkannt hast.

    Leo Tolstoi

  12. Wenn auch die Menschen sterblich sind, die ich liebe, es ist doch das Unsterbliche, was ich an Ihnen vor allem liebte.

    Franz von Sales

  13. Die Schönheit vergeht, die Blödheit ist ewig.

    Johann Nepomuk Nestroy

  14. Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein. Wenn es aber stirbt, bringt es reiche Frucht.

  15. Unnötige Sorgen? Vergebens, dass du dich ängstigst und kränkst. Freue dich deines Lebens: es ist schon später, als du denkst!

  16. Ich bin von euch gegangen, nur für einen Augenblick, und gar nicht weit. Wenn ihr dahin kommt, wohin ich gegangen bin, werdet ihr euch fragen, warum ihr geweint habt.

    Antoine de Saint-Exupéry

  17. Manche weisen Männer haben den Zorn als eine vorübergehende Geistesstörung bezeichnet.

    Seneca

  18. Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben. Keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, kein Mensch mehr.

    Albert Einstein

  19. Im Herbst sammelte ich alle meine Sorgen und vergrub sie in meinem Garten. Als der Frühling wiederkehrte - im April -, um die Erde zu heiraten, da wuchsen in meinem Garten schöne Blumen.

    Khalil Gibran

  20. Wenn Dir ein Narr erzählt, dass die Seele mit dem Körper zusammen vergeht, und das, was einmal tot ist, niemals wiederkehrt, so sage ihm: Die Blume geht zugrunde, aber der Same bleibt zurück und …

    Khalil Gibran

  21. Es ist unser Irrtum, dass wir den Tod in der Zukunft erwarten. Er ist zum Großteil schon vorüber. Was in unserem Leben hinter uns liegt, hat der Tod.

    Seneca

  22. Mag schwinden das Leben, mag nahen der Tod,Wir können nicht sinken, denn Helfer ist Gott.

    Georg Friedrich Händel

  23. Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid, noch Geschrei, noch Schmerz, wird mehr sein, denn das Ende ist vergangen. Siehe, ich mache alles neu.

  24. Der Tod geht mich eigentlich nichts an, denn wenn er ist, bin ich nicht mehr, und so lange ich bin, ist er nicht.

    Epikur

  25. Ein Mensch ist nicht tot, solange er in unserem Herzen weiterlebt

  26. Geh deinen Weg ruhig inmitten von Lärm und Hast und wisse, welchen Frieden die Stille schenken mag.

  27. Achte auf die Stille und bewahre sie, denn sie bringt alle Träume des Menschen.

  28. Eher bin ich gern allein - als von schlechten Freunden umgeben.

    Rabindranath Tagore

  29. Die schlimmste Einsamkeit besteht darin, sich selbst nicht leiden zu können

    Mark Twain

  30. Alt werden und einsam werden scheint dasselbe, und ganz zuletzt ist man wieder nur mit sich zusammen und macht andere durch den Tod einsam.

    Friedrich Nietzsche

  31. Wenn Du an mich denkst, erinnere Dich an die Stunde, in welcher Du mich am liebsten hattest

    Rainer Maria Rilke

  32. Du hast uns zu Dir hin erschaffen, o Herr, und unruhig ist unser Herz, bis es ruht, o Gott, in Dir

    Augustinus

  33. Und wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch mein Apfelbäumchen pflanzen.

    Martin Luther

  34. Drei Dinge sind uns aus dem Paradies geblieben: Sterne, Blumen und Kinder.

    Dante Alighieri

  35. Wohl dem Menschen, wenn er gelernt hat, zu ertragen, was er nicht ändern kann, und preiszugeben mit Würde, was er nicht retten kann.

    Friedrich von Schiller

  36. Ich weiß nicht, welche Waffen im nächsten Krieg zur Anwendung kommen, wohl aber, welche im übernächsten: Pfeil und Bogen

    Albert Einstein

  37. Die Summe unseres Lebens sind die Stunden, in denen wir liebten.

    Wilhelm Busch

  38. Du bist nicht tot, sondern nur untergegangen wie die Sonne. Wir trauern nicht über einen, der gestorben ist, sondern wie über einen, der sich vor uns verborgen hält. Nicht unter den Toten suchen …

    Theodoret von Kyros

  39. Wer keine Freunde hat, lebt nur zur Hälfte

  40. Was du am meisten liebst, erkennst du beim Verlust.