November Sprüche
1192 Sprüche — Seite 2
Unruhig ist unser Herz, o Gott, bis es Ruhe findet in dir.
— Augustinus
Bewahr' mir ein Erinnern wie einen Lebenskuss. So bleib' ich in der Nähe, auch wenn ich gehen muss. Erzähl' von mir mit Lachen so waren wir ja einst. Erzähl' die tollsten Sachen, auch wenn du n …
Die Heirat in China ist, als ob man einen Kessel mit kaltem Wasser auf das Feuer stellt. Es kommt sehr bald ins Kochen und bleibt dann lange heiß. Die Heirat im Westen jedoch ist, als setze man auf ei …
— Li Hung-Chang
Ich schliesse meine Augen in der gesegneten Gewissheit, dass ich einen Lichtstrahl auf der Erde hinterlassen habe.
— Ludwig van Beethoven
Wirf deine Gedanken wie Herbstblätter in den blauen Fluss,schau zu, wie sie hineinfallen und davontreiben- und dann : vergiss sie.
Nimm das Leben nicht so ernst, du kommst da ja doch nicht lebend raus
— Elbert Green Hubbard
Verlorenes Geld kannst du wieder finden, verlorene Zeit nie.
Ganz still und leise, ohne ein Wort, gingst du von uns fort. Du hast ein gutes Herz besessen, nun ruht es still, doch unvergessen. Es ist so schwer, es zu verstehen, dass wir dich niemals wieders …
Es gibt nichts so Grauenvolles wie die Fremdheit derer, die sich kennen.
— Gerhart Johann Robert Hauptmann
Allmählich verwandelt das Mysterium des Lebens allen Kummer gewesener Tage in ruhige Heiterkeit.
— Fjodor M. Dostojewski
Vergiss nicht, unter Menschen lebend, was du in der Einsamkeit erkannt hast. Und erwäge in der Einsamkeit, was du im Verkehr mit den Menschen erkannt hast.
— Leo Tolstoi
Wenn auch die Menschen sterblich sind, die ich liebe, es ist doch das Unsterbliche, was ich an Ihnen vor allem liebte.
— Franz von Sales
Die Schönheit vergeht, die Blödheit ist ewig.
— Johann Nepomuk Nestroy
Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein. Wenn es aber stirbt, bringt es reiche Frucht.
Unnötige Sorgen? Vergebens, dass du dich ängstigst und kränkst. Freue dich deines Lebens: es ist schon später, als du denkst!
Ich bin von euch gegangen, nur für einen Augenblick, und gar nicht weit. Wenn ihr dahin kommt, wohin ich gegangen bin, werdet ihr euch fragen, warum ihr geweint habt.
— Antoine de Saint-Exupéry
Manche weisen Männer haben den Zorn als eine vorübergehende Geistesstörung bezeichnet.
— Seneca
Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben. Keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, kein Mensch mehr.
— Albert Einstein
Im Herbst sammelte ich alle meine Sorgen und vergrub sie in meinem Garten. Als der Frühling wiederkehrte - im April -, um die Erde zu heiraten, da wuchsen in meinem Garten schöne Blumen.
— Khalil Gibran
Wenn Dir ein Narr erzählt, dass die Seele mit dem Körper zusammen vergeht, und das, was einmal tot ist, niemals wiederkehrt, so sage ihm: Die Blume geht zugrunde, aber der Same bleibt zurück und …
— Khalil Gibran
Es ist unser Irrtum, dass wir den Tod in der Zukunft erwarten. Er ist zum Großteil schon vorüber. Was in unserem Leben hinter uns liegt, hat der Tod.
— Seneca
Mag schwinden das Leben, mag nahen der Tod,Wir können nicht sinken, denn Helfer ist Gott.
— Georg Friedrich Händel
Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid, noch Geschrei, noch Schmerz, wird mehr sein, denn das Ende ist vergangen. Siehe, ich mache alles neu.
Der Tod geht mich eigentlich nichts an, denn wenn er ist, bin ich nicht mehr, und so lange ich bin, ist er nicht.
— Epikur
Ein Mensch ist nicht tot, solange er in unserem Herzen weiterlebt
Geh deinen Weg ruhig inmitten von Lärm und Hast und wisse, welchen Frieden die Stille schenken mag.
Achte auf die Stille und bewahre sie, denn sie bringt alle Träume des Menschen.
Eher bin ich gern allein - als von schlechten Freunden umgeben.
— Rabindranath Tagore
Die schlimmste Einsamkeit besteht darin, sich selbst nicht leiden zu können
— Mark Twain
Alt werden und einsam werden scheint dasselbe, und ganz zuletzt ist man wieder nur mit sich zusammen und macht andere durch den Tod einsam.
— Friedrich Nietzsche
Wenn Du an mich denkst, erinnere Dich an die Stunde, in welcher Du mich am liebsten hattest
— Rainer Maria Rilke
Du hast uns zu Dir hin erschaffen, o Herr, und unruhig ist unser Herz, bis es ruht, o Gott, in Dir
— Augustinus
Und wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch mein Apfelbäumchen pflanzen.
— Martin Luther
Drei Dinge sind uns aus dem Paradies geblieben: Sterne, Blumen und Kinder.
— Dante Alighieri
Wohl dem Menschen, wenn er gelernt hat, zu ertragen, was er nicht ändern kann, und preiszugeben mit Würde, was er nicht retten kann.
— Friedrich von Schiller
Ich weiß nicht, welche Waffen im nächsten Krieg zur Anwendung kommen, wohl aber, welche im übernächsten: Pfeil und Bogen
— Albert Einstein
Die Summe unseres Lebens sind die Stunden, in denen wir liebten.
— Wilhelm Busch
Du bist nicht tot, sondern nur untergegangen wie die Sonne. Wir trauern nicht über einen, der gestorben ist, sondern wie über einen, der sich vor uns verborgen hält. Nicht unter den Toten suchen …
— Theodoret von Kyros
Wer keine Freunde hat, lebt nur zur Hälfte
Was du am meisten liebst, erkennst du beim Verlust.