1192 Sprüche — Seite 3
Herr, in mir ist es finster, aber bei dir ist das Licht. Ich bin einsam, aber du verlässt mich nicht. Ich bin kleinmütig, aber bei dir ist Hilfe. Ich bin unruhig, aber bei dir ist der Friede. Ich …
— Dietrich Bonhoeffer
Meist belehrt erst der Verlust über den Wert der Dinge.
— Arthur Schopenhauer
Gleichungen sind wichtiger für mich, weil die Politik für die Gegenwart ist, aber eine Gleichung etwas für die Ewigkeit.
— Albert Einstein
Dankbarkeit ist in den Himmel gestiegen und hat die Leiter mitgenommen.
Die Stille ist eine große Kunst der Unterhaltung.
— Edward Gibbon
Jeden Abend sind wir um einen Tag ärmer.
— Arthur Schopenhauer
Das Leben besteht aus Leid und Not, der Tod aus Frieden und Freude.
Eines Morgens wachst du nicht mehr auf. Die Vögel aber singen, wie sie gestern sangen. Nichts ändert diesen neuen Tagesablauf. - Nur du bist fortgegangen - Du bist nun frei und unsere Tränen wünsc …
— Johann Wolfgang von Goethe
Es ist gut, dass niemand fehlerfrei ist; denn er würde keinen einzigen Freund in der Welt haben.
— William Hazlitt
Die Hoffnung gibt Dir Kraft zum Weiterleben. Die Liebe gibt die Stärke zur Überwindung der Trauer. Der Glaube ist das tröstende, durch Wolken strahlende Licht.
Alles ist fremdes Eigentum, nur die Zeit ist unser. Nur diese eine vergängliche und flüchtige Sache hat uns die Natur gegeben, und dennoch vertreibt uns daraus, wer will.
— Seneca
Wenn der Tod unsere Augen schließt, werden wir in einem Lichte stehen, von welchem unser Sonnenlicht nur der Schatten ist.
— Arthur Schopenhauer
Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust, wird es dir sein, als lachten alle Sterne, weil ich auf einem von ihnen wohne, weil ich auf einem von ihnen lache.
— Antoine de Saint-Exupéry
Jedem Vorgang unsers Lebens gehört nur auf einen Augenblick das "Ist"; sodann für immer das "War".
— Arthur Schopenhauer
Bücher sind oft die besten Freunde. Aber sie sollten nicht die einzigen in unserem Leben sein
— Marie von Ebner-Eschenbach
Das Höchste, was der Mensch besitzen kann, ist jene Ruhe, jene Heiterkeit, jener innere Friede, die durch keine Leidenschaft beunruhigt werden kann.
— Immanuel Kant
Wenn unsere letzte Stunde schlägt, wird es unsere unsagbar große Freude sein, den zu sehen, den wir in unserem Schaffen nur ahnen konnten
— Carl Friedrich Gauß
Wer nur die Welt umarmt, erfriert an ihrer Gleichgültigkeit.
— Else Pannek
Das Licht der Dankbarkeit, ihn so viele Jahre neben sich zu wissen, ist stärker als die Nacht und der Schmerz der Trauer.
Es ist gut, wenn uns die verrinnende Zeit nicht als etwas erscheint, das uns verbraucht oder zerstört, sondern als etwas, das uns vollendet.
— Antoine de Saint-Exupéry
Der Tod ist ein Ausruhen von Not und Elend.
— Marcus Tullius Cicero
Im Herbst steht in den Gärten die Stille für die wir keine Zeit haben.
— Victor Auburtin
Manche kluge Frau ist nur deshalb allein, weil sie es nicht verstanden hat, ihre Klugheit zu verbergen.
— Daphne du Maurier
Alles Geschaffene ist vergänglich. Strebt weiter, bemüht euch, unablässig achtsam zu sein.
— Buddha
Tue den Mund auf für die Stummen und führe die Sache derer, die verlassen sind...
— Franz von Assisi
Ob man einsam ist oder nicht, das zeigt sich erst, wenn man einen Umzug zu organisieren hat.
— Josef Bordat
Wenn niemand uns liebt, hören wir auf, uns selbst zu lieben
— Germaine Madame de Stael
Der Tod ist nur ein Pfeil, der bei der Geburt abgeschossen wird und uns dann trifft.
— Jean Paul
Gott wird alle Tränen von ihren Augen abwischen: Der Tod wird nicht mehr sein, keine Trauer, keine Klage, kein Mühsal. Denn was früher war, ist vergangen.
In den Herzen derer zu leben, die wir zurücklassen, heißt nicht zu sterben.
Auf den Flügeln der Zeit fliegt die Traurigkeit dahin.
— Jean de La Fontaine
Das Leben ist kurz, aber doch von unendlichem Wert, denn es birgt den Keim der Ewigkeit in sich.
— Franz von Sales
Das Gesetz ist dazu da, Menschen zu retten, nicht um sie zu vernichten.
— John Steinbeck
Wie lange leben wir auf Erden? Nicht für immer, nur eine kleine Spanne. Jade zerbricht, Gold wird zerdrückt, Quetzalfedern knicken. Nichts dauert auf Erden, alles lebt nur einen Hauch lang. Unser …
Ist der Tod nur ein Schlaf, wie kann dich das Sterben erschrecken? Hast du es je noch gespürt, wenn du des Abends entschliefst?
— Christian Friedrich Hebbel
Vielleicht bedeutet Liebe auch zu lernen, jemanden gehen zu lassen, wissen, wann es Abschied nehmen heisst, nicht zulassen, dass unsere Gefühle dem im Wege stehen, was am Ende wahrscheinlich besse …
Es weht der Wind ein Blatt vom Baum, von vielen Blättern eines. Dies eine Blatt, man merkt es kaum, denn eines ist ja keines. Doch dieses eine Blatt allein war Teil von uns'rem Leben, drum wird …
Mit Mühen und Beschwerden wird man allein fertig, aber die Freude muss man teilen.
— Henrik Johan Ibsen
Die Menschen bauen zu viele Mauern und zu wenig Brücken
— Isaac Newton
Der Tod einer Mutter ist der erste Kummer, den man ohne sie beweint.
— Jean Antoine Petit-Senn