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Sprüche über Angst

427 Sprüche — Seite 13

Kaum ein Gefühl greift tiefer in das Leben ein als die Angst. Sie warnt, lähmt, schützt und verzerrt zugleich den Blick, weil sie nicht nur vor wirklicher Gefahr entsteht, sondern ebenso aus Vorstellung, Verlust und Unsicherheit erwachsen kann. Deshalb ist dieses Thema so elementar und so menschlich.

Wer ihr begegnet, steht oft vor der Wahl zwischen Rückzug und innerem Wachsen. Die Sprüche zu diesem Thema geben der Angst eine klare Sprache und zeigen, dass Mut nicht ihre Abwesenheit bedeutet, sondern den Weg durch sie hindurch.

  1. Wer das Leben liebt und den Tod nicht scheut, geht fröhlich durch die sinkende Zeit.

    Theodor Körner

  2. Nichts ist erbärmlicher als die Resignation, die zu früh kommt.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  3. Die Furcht, als Feigling zu gelten, macht oft zum Feigling.

    Henry de Montherlant

  4. Den Narren erkennst Du an sechs Zeichen: Furcht ohne Grund, Rede ohne Nutzen, Wechsel ohne Fortschritt, Frage ohne Ziel, Vertrauen zu Fremden und Freundschaft mit seinem Feind.

  5. Wir haben vage Hoffnungen, aber klare Befürchtungen.

    Paul Valéry

  6. Klage nicht, dass dir im Leben ward vereitelt manches Hoffen. Hat, was du gefürchtet eben, doch auch meist dich nicht betroffen.

    Friedrich Rückert

  7. Der Schiffbrüchige fürchtet auch die ruhigen Gewässer.

    Ovid

  8. Viele unserer Ängste sind nichts als Riegel vor den Türen zu den Gemächern des Märchenpalastes unserer Seele. Doch kein Riegel kann auf die Dauer unserem Verlangen widerstehen, unsere inneren Wund …

  9. Im Durchschnitt ist man kummervoll und weiß nicht, was man machen soll.

    Wilhelm Busch

  10. Nichts fürchtet ein dummer Mann mehr als eine gescheite Frau.

    Christian Johann Heinrich Heine

  11. Feigheit ist der wirksamste Schutz gegen die Versuchung

  12. Wer sich auf das Schlimmste gefaßt macht, überwindet die Angst davor und kann wieder klar denken.

    Andrew Carnegie

  13. Es gibt keinen Frieden für die Furchtsamen und Uneinigen.

    Charles John Huffam Dickens

  14. Glück und Glas - wie leicht bricht das

  15. Hunde die bellen, beißen nicht

  16. Die Angst vor der Langeweile ist die einzige Entschuldigung für die Arbeit.

    Jules Renard

  17. Wer auf den Zehen steht, steht nicht fest. Wer mit gespreizten Beinen geht, kommt nicht voran.

    Laotse

  18. Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott, und Gott bleibt in ihm. Furcht gibt es nicht in der Liebe, die vollkommene Liebe vertreibt die Furcht. Wer sich fürchtet, ist in der Li …

  19. Man muss sich einer Gefahr nicht bewusst sein, um sich zu fürchten. Es sind die unbekannten Gefahren, die uns die größte Angst einflößen.

    Alexandre Dumas

  20. Die Menschen, die stets auf Recht und Ordnung pochen, haben am meisten Angst vor dem Leben.

    Rainer Haak