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Juli Sprüche

853 Sprüche — Seite 10

  1. Menschen, die das Leben nicht genießen können, sind wirklich ungenießbar.

    Rainer Haak

  2. Das Leben ist kurz, weniger wegen der kurzen Zeit, die es dauert, sondern weil uns von dieser kurzen Zeit fast keine bleibt, es zu genießen.

    Jean-Jacques Rousseau

  3. Arbeit ist der Umweg zu allen Genüssen.

    Willy Brandt

  4. Mensch, genieße dein Leben, als müsstest du morgen weggehn; schone dein Leben, als ob du ewig weilest hier.

    Johann Gottfried Herder

  5. Der Brei wird nicht so heiss gegessen, als er aufgetragen wird.

  6. Wer sich einmal verbrannt hat, bläst hernach die Suppe.

  7. Wer sein Brot allein isst, muss auch sein Pferd allein satteln.

  8. Der Sinn des Reisens besteht darin, die Vorstellungen mit der Wirklichkeit auszugleichen, und anstatt zu denken, wie die Dinge sein könnten, sie so zu sehen, wie sie sind.

    Samuel Johnson

  9. Das Alter hat die Heiterkeit dessen, der seine Fesseln los ist und sich nun frei gewegt

    Arthur Schopenhauer

  10. Je öfter du unterwegs fragst, wie weit du noch zu gehen hast, umso länger wird dir der Weg erscheinen.

  11. Wir sind Gäste des Daseins, Reisende zwischen zwei Stationen. Wir müssen unsere Sicherheit in uns selbst suchen.

    Boris Pasternak

  12. Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit

    Marie von Ebner-Eschenbach

  13. Das Weib ist ein Genußmittel. Ihr Leib ist zu unserem Genuß da, und sie weiß das.

    Leo Tolstoi

  14. Nach dem Essen sollst du stehen oder tausend Schritte gehen

  15. Leben = Eine Reise, die heimwärts führt

    Herman Melville

  16. Die Zukunft ist als Raum der Möglichkeiten der Raum unserer Freiheit.

    Karl Theodor Jaspers

  17. Ein glückliches Leben besteht in erster Linie aus Freiheit von Sorgen.

    Marcus Tullius Cicero

  18. Freiheit ist Befreiung von der Illusion, der Täuschung der Persönlickeit.

    Leo Tolstoi

  19. Geld heißt soviel wie: geprägte Willensfreiheit. Es ist daher für den Menschen, der dieser völlig beraubt ist, von zehnfachem Wert.

    Fjodor M. Dostojewski

  20. Wer seine eigene Freiheit sichern will, muss selbst seinen Feind vor Unterdrückung schützen.

    Thomas Paine

  21. Vier eigene Wände machen einen Menschen frei.

  22. ... und ich nehme mir die Freiheit aufzubrechen wohin ich will.

    Johann Christian Friedrich Hölderlin

  23. Die meisten jagen so sehr dem Genusse nach, dass sie an ihm vorbeilaufen.

    Sören Kierkegaard

  24. Kann eine von der Liebe bereitete Mahlzeit jemals unschmackhaft sein?

    Jean-Jacques Rousseau

  25. Dieselbe Gabe, die einem Mann befähigt Millionen zu erwerben, hindern ihn, sie zu genießen.

    Antoine de Rivarol

  26. Der Genuss des Schönsten vermag nicht zu befriedigen, wenn ich ihn allein für mich haben soll.

    Adolf Friedrich von Schack

  27. Wie lange soll der Urlaub dauern? So lange, dass der Chef Sie vermisst, aber nicht so lange, bis er entdeckt, dass er auch ohne Sie recht gut auskommen kann.

  28. Gebt Eurer Liebe Raum, lasst die Winde des Himmels zwischen Euch tanzen.

    Khalil Gibran

  29. Die Männer lieben jene Frauen am leidenschaftlichsten, die es verstehen, ihnen die leckersten Dinge vorzusetzen

    Honoré de Balzac

  30. Das Wichtigste im Leben ist halt doch, dass man sich eines guten Rufes erfreut. Dann kann man sich leisten, was man will!

    Don Bosco

  31. Reisen macht einen jungen Mann an Erfahrungen alt.

  32. Liebe alles, was dich davon trägt, z. B. Kamele und Pferde

  33. Reisen ist in der Jugend ein Teil der Erziehung, im Alter ein Teil der Erfahrung.

    Francis Bacon

  34. Wie schön ist eine lange, lange Reise! Wie oft habe ich danach wie nach einem Rettungsanker gegriffen! Und wie oft hat mich so eine Reise errettet!

    Nikolai Wassiljewitsch Gogol

  35. Entwirf deinen Reiseplan im großen - und laß dich im einzelnen von der bunten Stunde treiben. Die größte Sehenswürdigkeit, die es gibt, ist die Welt - sieh sie dir an.

    Kurt Tucholsky

  36. Nichts mindert Neid im Yachthafen so spontan wie Windstille

    Karl-Heinz Karius

  37. Hunde pissen und Weiber weinen wann sie wollen.

  38. Ein freier Mensch denkt über nichts weniger nach als über den Tod; seine Weisheit besteht nicht im Denken über den Tod, sondern über das Leben.

    Baruch de Spinoza

  39. Zwei Rechte sind in der Erklärung der Menschenrechte vergessen worden: das Recht, sich zu widersprechen, und das Recht wegzugehen.

    Charles Baudelaire

  40. Der Junggeselle, ein Pfau, der Verlobte, ein Löwe, der Verheiratete, ein Esel.