853 Sprüche — Seite 12
Der allein ist weise, der im Sparen zu genießen, im Genuß zu sparen weiß.
— Christoph Martin Wieland
Iß nur, wenn du wirklich hungrig bist, und selten aus Vergnügen.
— Carl Ludwig Schleich
Lebe ein gutes, ehrbares Leben - wenn du älter wirst und zurückdenkst, wirst du es ein zweites Mal geniessen können.
— Dalai Lama
Besser ein kleiner Fisch als gar nichts auf dem Tisch
Eh man auf diese Welt gekommen und noch so still vorlieb genommen, da hat man noch bei nichts was bei; man schwebt herum, ist schuldenfrei, hat keine Uhr und keine Eile und äußerst selten Langewe …
— Wilhelm Busch
Die Ehrgeizigen haben mehr Neigung zum Neid als die, welche vom Ehrgeiz frei sind.
— Aristoteles
Wer Urlaub braucht, hat keinen verdient.
— Abraham Lincoln
St. Jakob nimmt hinweg die Not, bringt erste Frucht und frisches Brot. ((02. Juli)
In notwenigen Dingen: Die Einheit. In fraglichen Dingen: Die Freiheit. In allen Dingen: Die Liebe.
— Rabindranath Tagore
Wenn die Hundstage heiß, bleibt der Winter lange weiß. (23. Juli - 24. August)
Ist die Liebe selber eine Reise, in gänzlich neues Leben, so wird der Wert der Fremde, der gemeinsam erfahrenen, durch sie verdoppelt.
— Ernst Bloch
Störend sind beim Reisen nur die Kosten
— Michel de Montaigne
Und wenn wir die ganze Welt durchreisen, um das Schöne zu finden: Wir mögen es in uns tragen, sonst finden wir es nicht.
— Ralph Waldo Emerson
Reisen, mein Lieber, macht mich gesund. Ich bin nie gesunder, als wenn mich das Posthorn weckt.
— Georg Christoph Lichtenberg
Allein aus Freude am Sehen und ohne Hoffnung, seine Eindrücke und Erlebnisse mitteilen zu dürfen, würde niemand über das Meer fahren.
— Blaise Pascal
Die Erde ist eine Gondel, die an der Sonne hängt und auf der wir aus einer Jahreszeit in die andere fahren.
— Johann Peter Hebel
Ich möchte Weltenbürger sein, überall zu Hause und überall unterwegs.
— Erasmus von Rotterdam
Bevor wir die Reise um die Welt beginnen, sollten wir die Reise um uns selbst beendigen.
— Denis Diderot
Die Welt ist ein Buch, von dem man nur die erste Seite gelesen hat, wenn man nur sein Land gesehen hat.
— Fougeret de Moubron
Das sichere Gefühl geistiger Überlegenheit verliert sich bei einem Afrika-Urlaub in der Wüste sofort. Bei der Rückkehr in den Touristen-Bus stellt es sich allerdings genauso spontan wieder ein. …
— Karl-Heinz Karius
Die Sparsamkeit ist die Tochter der Vorsicht, die Schwester der Mäßigkeit und die Mutter der Freiheit
— Samuel Smiles
Die Freiheit ist der Atem des Lebens.
— Alfred Friedrich Delp
Gegen die Regierung mit allen Mitteln zu kämpfen ist ja ein Grundrecht und Sport eines jeden Deutschen
— Otto von Bismarck
Freiheit ist Hingabe - Hingabe an eine selbstgewählte Idee.
— Carl Ludwig Schleich
Es ist ganz einerlei, was man macht und was die Leute von einem denken, solange man Geld in der Tasche hat.
— John Knittel
Am freiesten wird der sein, der am wenigsten Bedürfnisse hat.
— Hans Thoma
Besser ein freier Teufel, als ein gebundener Engel.
— Peter Hille
Freiheit geht über Silber und Gold
Vermögen zu haben ist ein Stück Freiheit.
— Ludwig Erhard
Das Geheimnis des Glücks ist die Freiheit. Das Geheimnis der Freiheit ist der Mut, den eigenen Weg zu finden.
— Perikles
Geld ist die beste Ware, sie gilt im Sommer und Winter.
Der Sommer, der vergeht, ist wie ein Freund, der uns Lebewohl sagt
— Victor-Marie Hugo
Dem Satten schmeckt das Beste nicht
Der Mensch, welcher das Leben bloß mit dem Verstand, ohne innere Poesie, genießt, wird Mageres behalten, wie glänzend auch das Geschick dasselbe von außen ausgestattet.
— Jean Paul
Wer im Frühling nicht säet, wird im Sommer nicht ernten, im Herbst und Winter nicht genießen; er trage sein Schicksal.
— Johann Gottfried Herder
Genieße jedes Wetter, solange es die Natur erlaubt.
Der Kluge isst den Braten sofort und das Brot später.
Langsam, Schritt für Schritt, die Treppe weiter hinauf. Wahrlich, die Welt bietet nicht solch ein Übermaß von Genüssen, dass man sie in Sprüngen überfliegen dürfte.
— Wilhelm Raabe
Ein gelassener Mensch kann sogar Steine weich kochen und den Sud genießen.
Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern am Allervorzüglichsten.
— Johann Peter Eckermann