853 Sprüche — Seite 11
Die Freiheit wird einem nicht angeboren, sie wird nicht geschenkt, sie will erarbeitet werden.
— Friedrich Adolf Wilhelm Diesterweg
Nichts ist beengender als die Freiheit des Einsamen.
Es gibt keine wichtigere Sorge in der Schule als die, den Geist der Wahrheit und des Vertrauens in ihren Räumen zu erhalten. Er will aber nur wohnen, wo zugleich der Geist der Freiheit wohnt.
— Friedrich Paulsen
Und im Glück, im Genuss wird der Mensch nicht wachsen, in dem will er immer stillestehen.
— Bettina von Arnim
Die Fackel der Liebe entzündet sich in der Küche.
Die schlechtesten Früchte sind es nicht, woran die Wespen nagen.
— Gottfried August Bürger
Theoretisch sind wir alle entschlossen, das Leben zu genießen, aber die Praxis ist schwierig.
— Charles Lamb
Geschenkter Essig ist besser als gekaufter Honig
Ein Leben ohne Freunde ist wie eine weite Reise ohne Wirtshaus.
— Jean de la Bruyère
Der Herr wird seinen Engel mit dir senden, und Gnade zu Deiner Reise geben.
Das Leben gleicht einer Reise, Silvester einem Meilenstein.
— Theodor Fontane
Reisen heißt, an ein Ziel kommen, Wandern heißt, unterwegs sein.
— Theodor Heuss
Alt und jung, wir alle befinden uns auf unserer letzten Reise.
— Robert Louis Stevenson
Der wahre Reisende weiß nicht, wohin die Reise geht, der wahre Abenteurer weiß nicht, was er erleben wird.
— Chuang-tzu
Der kälteste Winter meines Lebens war ein Sommer in San Francisco.
— Mark Twain
Die gute Küche ist das innigste Band der guten Gesellschaft
— Marquis de Vauvenargues
Freud und Leid sind Reiseleute, ziehen immer aus und ein; doch will dieses immer länger, jene kürzer bei uns sein.
— Friedrich von Logau
Jeder hat das Recht, alles zu tun, wodurch er keinen verletzt.
— Arthur Schopenhauer
Wer nach den Sternen reisen will, der sehe sich nicht nach Gesellschaft um.
— Christian Friedrich Hebbel
Träume öffnen Räume in die Freiheit langersehnter Gefühle. Sie lenken unsre Schritte auf dem Weg zu immer höheren Spielarten der Freude am Leben. Sie sind der Glückskompass des Herzens bei der W …
Wenn du jedesmal stehen bleibst, wenn ein Hund bellt, wirst du deine Reise nie beenden.
Die meisten reisen nur, um wieder heimzukehren.
— Michel de Montaigne
Wir müssen nicht glauben, dass alle Wunder der Natur nur in anderen Ländern und Weltteilen seien. Sie sind überall. Aber diejenigen, die uns umgeben, achten wir nicht, weil wir sie von Kindheit an, tä …
— Johann Peter Hebel
Die Liebe ist eine Reise in gänzlich neues Leben
— Ernst Bloch
Je mehr ein Mann weiß und je weiter er reist, desto wahrscheinlicher wird es, dass er einmal ein Mädchen vom Lande heiratet.
— George Bernard Shaw
Die weitesten Reisen unternimmt man mit dem Kopf
— Joseph Conrad
Das hochfliegende Wort "Freiheit" bedeutet hienieden, fürcht' ich, immer weniger, je mehr man sich's ansieht.
— Wilhelm Busch
Die Welt hat nie eine gute Definition für das Wort Freiheit gefunden.
— Abraham Lincoln
Nur der Gehorsam dauert, der freiwillig ist.
— Nicolaus Machiavelli
Das Kind wird erwachsen - drei Jahre früher, als die Eltern glauben und drei Jahre später, als es selbst glaubt.
Völlig frei wird der Mensch nur dann, wenn es ihm einerlei sein wird, ob er lebt oder nicht. Das ist das Ziel aller Bestrebungen.
— Fjodor M. Dostojewski
In der Ehe setzen Männer ihre Freiheit und die Frauen ihr Glück aufs Spiel
Zahme Vögel singen von der Freiheit, wilde Vögel fliegen.
— Bertolt Brecht
Die schönsten Träume von Freiheit werden im Kerker geträumt.
— Friedrich von Schiller
Die Bosheit und Missgunst kann sich den Anschein von Freiheit geben.
— Tacitus
Ich bin nicht ihrer Meinung, aber ich werde mich vehement dafür einsetzen, dass Sie sie äussern dürfen.
— René Descartes
Des Sommers Wochen standen still, es stieg der Bäume Blut; jetzt fühlst du, dass es fallen will in den, der alles tut.
— Rainer Maria Rilke
Wer sich im Sommer über die Sonne freut, trägt sie im Winter in seinem Herzen.
— Rainer Haak
Ach! reines Glück genießt doch nie, Wer zahlen soll und weiß nicht wie!
— Wilhelm Busch
Erholung besteht weder in Untätigkeit noch in bloßem Sinnengenuss, sondern im Wechselgebrauch unserer Körper und Geisteskräfte, denn die Vernunft veredelt
— Karl Julius Weber