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Juli Sprüche

835 Sprüche — Seite 9

  1. Wer von seinem Tag nicht zwei Drittel für sich selbst hat, ist ein Sklave.

    Friedrich Nietzsche

  2. Die Welt ist ein Buch. Wer nie reist, sieht nur eine Seite davon.

    Augustinus

  3. Die Ehe ist und bleibt die wichtigste Entdeckungsreise, die der Mensch unternehmen kann.

    Sören Kierkegaard

  4. Die meisten Menschen planen ihr eigenes Leben schlechter als einen vierzehntägigen Urlaub.

    Nikolaus B. Enkelmann

  5. Will man in England gut essen, sollte man dreimal täglich frühstücken.

    William Somerset Maugham

  6. Die besten Entdeckungsreisen macht man nicht in fremden Ländern, sondern indem man die Welt mit neuen Augen sieht

    Marcel Proust

  7. Gutsein ist ein weit gewaltigeres Abenteuer als eine Weltumsegelung.

    Gilbert Keith Chesterton

  8. Wer einem Fremdling nicht sich freundlich mag erweisen. der war wohl selber nie im fremden Land auf Reisen.

    Friedrich Rückert

  9. Mögen deine Gedanken manchmal mitten am Tag auf eine Reise gehen, in ferne Welten eintauchen, fremd und verlockend bunt und schön.

  10. Der Mensch ist frei geboren, und überall liegt er in Ketten

    Jean-Jacques Rousseau

  11. Zwischen dem Schwachen und dem Starken ist es die Freiheit, die unterdrückt, und das Gesetz, das befreit.

    Jean-Jacques Rousseau

  12. Der wirklich freie Mensch ist der, der eine Einladung zum Essen ausschlagen kann, ohne dafür einen Vorwand angeben zu müssen.

    Jules Renard

  13. Das höchste Glück des Menschen ist die Befreiung von der Furcht.

    Walter Rathenau

  14. Ohne Freiheit geht das Leben rückwärts

    Bertolt Brecht

  15. Auf die Frage "Was ist Freiheit?" antwortet ein Weiser: "Ein gutes Gewissen".

    Theodor Gottlieb von Hippel der Ältere

  16. Was wir brauchen, um frei zu sein, ist die Liebe, die die Kraft hat, die Last der Welt freudig zu tragen.

    Rabindranath Tagore

  17. Bringt Dorothee recht viel Schnee, bringt der Sommer guten Klee. (06. Feb.)

  18. Zorn und Kaffee muss man ganz heiß genießen

  19. Übe die Regungslosigkeit, beschäftige dich mit Untätigkeit, finde im Verzicht Genuss, und du siehst das Große im Kleinen, das Viele im Wenigen.

  20. Menschen, die das Leben nicht genießen können, sind wirklich ungenießbar.

    Rainer Haak

  21. Das Leben ist kurz, weniger wegen der kurzen Zeit, die es dauert, sondern weil uns von dieser kurzen Zeit fast keine bleibt, es zu genießen.

    Jean-Jacques Rousseau

  22. Arbeit ist der Umweg zu allen Genüssen.

    Willy Brandt

  23. Mensch, genieße dein Leben, als müsstest du morgen weggehn; schone dein Leben, als ob du ewig weilest hier.

    Johann Gottfried Herder

  24. Der Brei wird nicht so heiss gegessen, als er aufgetragen wird.

  25. Wer sich einmal verbrannt hat, bläst hernach die Suppe.

  26. Wer sein Brot allein isst, muss auch sein Pferd allein satteln.

  27. Der Sinn des Reisens besteht darin, die Vorstellungen mit der Wirklichkeit auszugleichen, und anstatt zu denken, wie die Dinge sein könnten, sie so zu sehen, wie sie sind.

    Samuel Johnson

  28. Das Alter hat die Heiterkeit dessen, der seine Fesseln los ist und sich nun frei gewegt

    Arthur Schopenhauer

  29. Je öfter du unterwegs fragst, wie weit du noch zu gehen hast, umso länger wird dir der Weg erscheinen.

  30. Wir sind Gäste des Daseins, Reisende zwischen zwei Stationen. Wir müssen unsere Sicherheit in uns selbst suchen.

    Boris Pasternak

  31. Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit

    Marie von Ebner-Eschenbach

  32. Das Weib ist ein Genußmittel. Ihr Leib ist zu unserem Genuß da, und sie weiß das.

    Leo Tolstoi

  33. Nach dem Essen sollst du stehen oder tausend Schritte gehen

  34. Leben = Eine Reise, die heimwärts führt

    Herman Melville

  35. Die Zukunft ist als Raum der Möglichkeiten der Raum unserer Freiheit.

    Karl Theodor Jaspers

  36. Ein glückliches Leben besteht in erster Linie aus Freiheit von Sorgen.

    Marcus Tullius Cicero

  37. Freiheit ist Befreiung von der Illusion, der Täuschung der Persönlickeit.

    Leo Tolstoi

  38. Geld heißt soviel wie: geprägte Willensfreiheit. Es ist daher für den Menschen, der dieser völlig beraubt ist, von zehnfachem Wert.

    Fjodor M. Dostojewski

  39. Wer seine eigene Freiheit sichern will, muss selbst seinen Feind vor Unterdrückung schützen.

    Thomas Paine

  40. Vier eigene Wände machen einen Menschen frei.