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Sprüche über Fleiss

622 Sprüche — Seite 23

Was vollendet erscheint, verdankt sich nur selten bloßem Talent. Fleiss ist jene stille Kraft, die wiederholt, verbessert, durchhält und selbst dort noch weiterarbeitet, wo die erste Begeisterung längst verflogen ist. Deshalb gilt er seit jeher als Grundlage verlässlicher Leistung und dauerhaften Gelingens.

Sein Ansehen rührt daher, dass er nicht blendet, sondern trägt. Die Sprüche zu diesem Thema machen deutlich, wie eng Fleiss mit Geduld, Ordnung und Zieltreue verbunden ist und warum viele große Ergebnisse am Ende auf der unspektakulären Bereitschaft beruhen, das Notwendige immer wieder zu tun.

  1. Doch größern Ruhm wird der verdienen, der Farben kauft und malt mit ihnen ...

    Wilhelm Busch

  2. Fang immer gleich heute an!

    Mary Shelley

  3. Wer soll Meister sein? Wer was ersann! Wer soll Geselle sein? Wer was kann! Wer soll Lehrling sein? Jedermann!

    Johann Wolfgang von Goethe

  4. Sei mit dir nie zufrieden, außer etwa episodisch, so dass deine Zufriedenheit nur dazu dient, dich zu neuer Unzufriedenheit zu stärken.

    Christian Morgenstern

  5. Studieren ist ein harter Job, für schwere Arbeit kein Mensch gibt Lob. Zu bewältigen Studienstoff, anfallend in Bergen, man braucht Ausdauer und starke Nerven.

  6. Dem Hunger entflieht man nicht mit den Füßen, sondern mit den Händen.

  7. Tugend will ermuntert sein, Bosheit kann man schon allein!

    Wilhelm Busch

  8. Die ideale Frau sollte aussehen wie ein junges Mädchen, denken wie ein Mann und arbeiten wie ein Pferd.

    William Somerset Maugham

  9. Die Talente sind oft gar nicht so ungleich, im Fleiß und im Charakter liegen die Unterschiede.

    Theodor Fontane

  10. Alles Wissen geht aus einem Zweifel hervor und endigt in einem Glauben.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  11. Aus Neigungen werden Tugenden und Laster

  12. Courage ist gut, aber Ausdauer ist besser. Ausdauer - das ist die Hauptsache.

    Theodor Fontane

  13. Aber Glück hat auf die Dauer doch zumeist wohl nur der Tüchtige.

    Helmuth James Graf von Moltke

  14. Arbeit, Müßigkeit und Ruh schließt dem Arzt die Türe zu

  15. Nicht-wissen ist keine Schande, aber Nicht-wissen-wollen ist eine Schande.

  16. Um Fleiss und Mühe gibt Gott Schaf und Kühe

  17. Erhebt euch von der Erde, ihr Schläfer aus der Ruh.

    Max von Schenkendorf

  18. Des Vaters Tüchtigkeit ist der beste Lehrmeister seiner Kinder.

    Demokrit

  19. Man muss sich früh auf den Weg machen, wenn man früh ankommen will

  20. Wer nicht richtig faulenzen kann, kann auch nicht richtig arbeiten