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Sprüche über Fleiss

622 Sprüche — Seite 7

Was vollendet erscheint, verdankt sich nur selten bloßem Talent. Fleiss ist jene stille Kraft, die wiederholt, verbessert, durchhält und selbst dort noch weiterarbeitet, wo die erste Begeisterung längst verflogen ist. Deshalb gilt er seit jeher als Grundlage verlässlicher Leistung und dauerhaften Gelingens.

Sein Ansehen rührt daher, dass er nicht blendet, sondern trägt. Die Sprüche zu diesem Thema machen deutlich, wie eng Fleiss mit Geduld, Ordnung und Zieltreue verbunden ist und warum viele große Ergebnisse am Ende auf der unspektakulären Bereitschaft beruhen, das Notwendige immer wieder zu tun.

  1. Arbeit ist des Ruhmes Mutter.

  2. Der Faden ist aller Knäuel Anfang.

  3. Die Faulen und die Dreisten schreien am meisten

  4. Was der Mensch mit großer Arbeit erstreiten muss, das wird ihm eine Herzensfreude.

    Eckhart von Hochheim

  5. Erfolg kommt mit "ich kann" und nicht durch "ich kann nicht".

    Henry Adams

  6. Unsere Visionen beginnen mit unseren Wünschen.

  7. Ein neues Leben kannst du nicht anfangen, aber täglich einen neuen Tag.

    Henry David Thoreau

  8. Feste Entschlossenheit und Klarheit im Innern, sanfte Anpassung und Stärke im Äußern; das ist der Weg, etwas zu erreichen.

  9. Enthusiasmus ist das schönste Wort der Erde.

    Christian Morgenstern

  10. Wir müssen die Zeit als Werkzeug benutzen, nicht als Sofa.

    John F. Kennedy

  11. Kinder, in ihrer Einfalt, fragen immer und immer: Warum? Der Verständige tut das nicht mehr; denn jedes Warum, das weiß er längst, ist nur der Zipfel eines Fadens, der in den dicken Knäuel der Un …

    Wilhelm Busch

  12. Stärke entspringt nicht physischer Kraft, sondern einem unbeugsamen Willen

    Mahatma Gandhi

  13. Wenn Arbeit so leicht wäre, so tät's der Bürgermeister selbst

  14. Gesell dich einem Bessern zu, dass mit ihm deine bessern Kräfte ringen. Wer selbst nicht weiter ist als du, der kann dich auch nicht weiter bringen.

    Friedrich Rückert

  15. Es lautet aller Meister Lehr: Man gewinnt durch Güte mehr.

  16. Auf einen Hieb fällt kein Baum

  17. Aller Anfang ist leicht, und die letzten Stufen werden am schwersten und seltensten erstiegen.

    Johann Wolfgang von Goethe

  18. Die Jungen sollen zum Tisch einen hungrigen Magen und einen müden Leib zu Bette tragen.

    Hesiod

  19. Nimm zwei Pfund Geduld, ein Pfund Zufriedenheit, eine kleine Prise Weltabgeschiedenheit, zwei Löffel Mühe, Fleiß und ein Lot Ruh, dann nach Geschmack noch etwas Scherz dazu, viel guten Willen, rei …

  20. Das Leben ist nie etwas, es ist nur die Gelegenheit zu etwas.

    Christian Friedrich Hebbel