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Sprüche über Lernen

729 Sprüche — Seite 16

Kein Mensch bleibt derselbe, wenn er wirklich lernt. Lernen verändert nicht nur das, was jemand weiß, sondern auch die Art, wie er fragt, beobachtet und sich selbst in Beziehung zur Welt setzt. Deshalb ist dieses Thema weit mehr als Schulstoff oder Methode, nämlich eine Grundbewegung des Lebens.

Darum erscheint es in Sprüchen oft als Zeichen von Reife und innerer Beweglichkeit. Die Gedanken zu diesem Thema zeigen, dass Lernen Demut voraussetzt und zugleich Freiheit eröffnet, weil jeder neue Begriff, jede Einsicht und jede Erfahrung den Horizont still, aber dauerhaft erweitert.

  1. Bescheidenheit und Demut sind genau wie Schmeichelei, das lernst du früh genug, mein Kind, im Grunde Heuchelei.

  2. Die wahren Eroberungen, die keine Reue hinterlassen, sind Siege über die Unwissenheit.

    Napoleon

  3. Zur Macht des Glückes bekennen sich nur die Unglücklichen, denn die Glücklichen führen alle ihre Erfolge auf Klugheit und Tüchtigkeit zurück.

    Jonathan Swift

  4. Jahre lehren mehr als Bücher

    Aristoteles

  5. Was wir auf Schulen und Universitäten lernen, ist nicht Erziehung, sondern Mittel zur Erziehung.

    Ralph Waldo Emerson

  6. Zeigt mir einen Mann der Gewalttat, mit dem es ein gutes Ende genommen hat, und ich will ihn zu meinem Lehrer machen.

    Laotse

  7. Wer glaubt, alle Früchte werden mit den Erdbeeren reif, versteht nichts von den Trauben.

    Philippus Theophrastus Paracelsus

  8. Wiederholung ist die Mutter des Lernens.

  9. Der Katholik muß die Entscheidung, die man ihm gibt, annehmen. Der Protestant muß lernen, sich selbst zu entscheiden.

    Jean-Jacques Rousseau

  10. Algebra, Physik, Chemie - mancher denkt, er lernt es nie! Aber mancher, der das dachte, später doch Karriere machte!

  11. Die Eltern sollen uns nie das Leben lehren wollen; denn sie lehren uns ihr Leben.

    Rainer Maria Rilke

  12. Es gibt keine andere vernünftige Erziehung als Vorbild sein; wenn's nicht anders geht - ein abschreckendes

    Albert Einstein

  13. Die, die es können - tun es. Die, die es nicht können - lehren es. Die, die es nicht lehren können, verwalten es.

    H. L. Mencken

  14. Alles, was uns begegnet, lässt Spuren zurück. Alles trägt unmerklich zu unserer Bildung bei.

    Johann Wolfgang von Goethe

  15. Wissen, was man weiß, und wissen, was man nicht weiß, das ist wahres Wissen.

    Konfuzius

  16. Die Dummheit drängt sich vor, um gesehen zu werden; die Klugheit steht zurück, um zu sehen.

    Carmen Sylva

  17. Mach andern Freude! Du wirst erfahren, dass Freude freut.

    Friedrich Vischer

  18. Geld ist rund und rollt weg, aber Bildung bleibt.

    Christian Johann Heinrich Heine

  19. Recht ist es, vom Feind zu lernen.

    Ovid

  20. Müßiggang ist aller Laster Anfang