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Sprüche über Menschen

806 Sprüche — Seite 25

Kein Thema ist zugleich so alltäglich und so unergründlich wie das der Menschen. In Begegnungen, Konflikten, Bindungen und Missverständnissen zeigt sich, wie sehr das Leben von Nähe, Abhängigkeit und Verschiedenheit geprägt ist. Wer über Menschen nachdenkt, blickt immer auch auf sich selbst zurück.

Im Miteinander treten nicht nur Charakter und Absicht hervor, sondern auch Verletzbarkeit, Sehnsucht und Widerspruch. Die Sprüche zu diesem Thema bündeln Beobachtungen über das menschliche Zusammenleben und verleihen jener Mischung aus Wärme, Irritation und Erkenntnis eine präzise und oft überraschende Sprache.

  1. Wenn du immer das letzte Wort haben willst, solltest du mehr Selbstgespräche führen.

  2. Die beste Beschreibung des Menschen ist meiner Ansicht nach: der undankbare Zweifüßler.

    Fjodor M. Dostojewski

  3. Je mehr die Menschen an Sterne glauben, desto weniger glauben sie an das, was über den Sternen ist.

    Albert Schweitzer

  4. Tapferkeit ist ein Anfall, der bei den meisten Menschen schnell vorübergeht.

    Mark Twain

  5. Die guten Herrscher bringen den Menschen eine Ordnung, die sie fröhlicher macht.

  6. Der wahre Beruf des Menschen ist, zu sich selbst zu kommen.

    Friedrich Nietzsche

  7. Man kann die Menschen in drei Klassen einteilen: Solche, die sich zu Tode arbeiten, solche, die sich zu Tode sorgen, und solche, die sich zu Tode langweilen.

    Winston Churchill

  8. All unser Übel kommt daher, dass wir nicht allein sein können.

    Arthur Schopenhauer

  9. Frauen sind wie Krawatten: Hat man sie zweimal umschlungen, hat man sie am Hals

  10. Die Hälfte der Menschen lacht auf Kosten der anderen.

    Philippe Destouches

  11. Wenn du die Menschen verurteilst, hast du keine Zeit, sie zu lieben.

    Mutter Theresa

  12. Das Rationale am Menschen sind die Einsichten, die er hat. Das Irrationale an ihm ist, dass er nicht danach handelt

    Friedrich Dürrenmatt

  13. Der Fortschrittsgedanke der Zivilisation hat sich als ein Übermut des Menschen entschleiert

    Karl Theodor Jaspers

  14. Du lernst den Baum kennen, wenn du dich an ihn lehnen willst.

  15. Eigentlich ist es nur des Menschen, gerecht zu sein und Gerechtigkeit zu üben; denn die Götter lassen alle gewähren: Ihre Sonne scheint über Gerechte und Ungerechte.

    Johann Wolfgang von Goethe

  16. Zeige den Menschen ein heiteres Gesicht, denn sie müssen es ansehen.

  17. Wer den Menschen nicht dankt, gibt damit auch seine Undankbarkeit gegen Gott zu erkennen

    Johannes Calvin

  18. Die Menschen in ihrer Überheblichkeit sind wie die umherspringenden Frösche; aber sie können nicht so weit springen, als dass sie Gott zu verletzen vermöchten. Sie wollen ihre Flügel ausbreiten, aber …

    Johannes Calvin

  19. Wer ist ein Snob? Jemand, der sich die Petersilie mit Fleurop schicken lässt.

  20. Der Mensch kann unendlich viel, wenn er die Faulheit abgeschüttelt hat und sich vertraut, dass ihm gelingen muss, was er ernstlich will.

    Ernst Moritz Arndt