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Sprüche über Veränderung

529 Sprüche — Seite 5

Nichts Lebendiges bleibt auf Dauer unverändert, und doch wird Veränderung oft zugleich ersehnt und gefürchtet. Sie löst Vertrautes auf, eröffnet Neues und zwingt dazu, sich zu fragen, was bewahrt und was überwunden werden sollte. Deshalb gehört dieses Thema zu den bewegendsten Erfahrungen menschlichen Daseins.

Ihre eigentliche Kraft entfaltet sich dort, wo Wandel nicht bloß geschieht, sondern bewusst gestaltet wird. Die Sprüche zu diesem Thema zeigen, wie eng Entwicklung und Verlust, Mut und Unsicherheit miteinander verbunden sind und warum jeder Neubeginn auch den Abschied von etwas Altem verlangt.

  1. Die Freundschaft der meisten Menschen ist nur eine Vorbereitung auf die Feindschaft.

    Christian Friedrich Hebbel

  2. Wollen dich die Pechsträhnen nicht verlassen, dann dreh den Spieß um und verlass selbst die Pechsträhnen.

    Christa Schyboll

  3. Das Gebet ändert nicht Gott, sondern den Betenden

    Sören Kierkegaard

  4. Jede Hoffnung kann der Frühling eines Anfangs sein.

    Else Pannek

  5. Leicht ist die Liebe am Anfang, es folgen aber die Schwierigkeiten.

    Hafis

  6. Die Geschichte braucht mehr Menschen, die etwas tun, als Leute, die vorschlagen, was getan werden könnte.

    Karel Capek

  7. Je mehr nun aber einem die Furcht in Ruhe lässt, desto mehr beunruhigen ihn die Wünsche, die Begierden und Ansprüche

    Arthur Schopenhauer

  8. Die Blumen, die auf den Gipfeln der Berge blühen, würden ihren Platz niemals mit der Gartenrose tauschen

  9. Der Mensch steht heute vor der Alternative: Untergang des Menschen oder Wandlung des Menschen.

    Karl Theodor Jaspers

  10. Wenn Du merkst, dass Du einen Fehler gemacht hast, unternimm unverzüglich etwas, um ihn zu korrigieren.

    Dalai Lama

  11. Bei einem Freund trank ich Wasser, es schmeckte wie Wein

  12. Alles ist eine Modesache: Gottesfurcht ist eine Modesache und die Liebe und die Krinoline und ein Ring in der Nase

    Sören Kierkegaard

  13. Der Mensch ist nicht das Produkt seiner Umgebung. Vielmehr ist seine Umgebung ein Produkt des Menschen.

    Benjamin Disraeli

  14. Fürwahr, wer überhaupt fähig ist, zu lernen, der sollte aus der Geschichte der religiösen Verfolgungen lernen, dass es ein Wahnsinn ist, das Rad des menschlichen Fortschritts zurückdrehen zu wollen.

    Wilhelm Liebknecht

  15. Der Klügere gibt so lange nach, bis er der Dümmere ist

  16. Um einen Schmetterling lieben zu können, müssen wir auch ein paar Raupen mögen.

    Antoine de Saint-Exupéry

  17. Technik entwickelt sich immer vom Primitiven über das Komplizierte zum Einfachen.

    Antoine de Saint-Exupéry

  18. Viele kleine Leute an vielen kleinen Orten, die viele kleine Schritte tun, können das Gesicht der Welt verändern.

    Stefan Zweig

  19. Nur die Weisesten und die Dümmsten können sich nicht ändern.

    Konfuzius

  20. Nur die Weisesten und die Dümmsten können sich nicht ändern.

    Konfuzius