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Sprüche über Veränderung

529 Sprüche — Seite 13

Nichts Lebendiges bleibt auf Dauer unverändert, und doch wird Veränderung oft zugleich ersehnt und gefürchtet. Sie löst Vertrautes auf, eröffnet Neues und zwingt dazu, sich zu fragen, was bewahrt und was überwunden werden sollte. Deshalb gehört dieses Thema zu den bewegendsten Erfahrungen menschlichen Daseins.

Ihre eigentliche Kraft entfaltet sich dort, wo Wandel nicht bloß geschieht, sondern bewusst gestaltet wird. Die Sprüche zu diesem Thema zeigen, wie eng Entwicklung und Verlust, Mut und Unsicherheit miteinander verbunden sind und warum jeder Neubeginn auch den Abschied von etwas Altem verlangt.

  1. In der Liebe fängt man mit Blumennamen an und hört mit Tiernamen auf.

    Eugène Labiche

  2. Ein Wort kann den Sinn wechseln, je nachdem, wer es ausspricht.

    Blaise Pascal

  3. Nicht gierig, stolz, gewaltsam sei auf Erden, Aus Staub bist du, darfst nicht zu Feuer werden.

  4. Um die Prostitution abzuschaffen, müsste man die Männer abschaffen.

    Maria Theresia von Österreich

  5. Nicht der einzelne ändert die Wirklichkeit, die Wirklichkeit wird von allen verändert

    Friedrich Dürrenmatt

  6. Die Arznei macht kranke, die Mathematik traurige und die Theologie sündhafte Leute.

    Martin Luther

  7. Die Zeit heilt Schmerze und Streitigkeiten, weil der Mensch sich ändert.

    Blaise Pascal

  8. Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen - und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.

    Albert Einstein

  9. Die Mode ist weiblichen Geschlechts, hat folglich ihre Launen

    Karl Julius Weber

  10. Zerstörung ist absolut keine Garantie für den Aufbau eines besseren Lebens

    Else Pannek

  11. Der Hass ist ein aktives Mißvergnügen, der Neid ein passives, deshalb darf man sich nicht wundern, wenn der Neid so schnell in Hass übergeht.

    Johann Wolfgang von Goethe

  12. Alles Alte, soweit es den Anspruch darauf verdient hat, sollen wir lieben; aber für das Neue sollen wir eigentlich leben.

    Theodor Fontane

  13. Solange der Geist sich nicht wandelt, ist jede äußere Wandlung nichtig.

    Walt Whitman

  14. Es gibt immer wieder ein Morgen.

    Arnold Böcklin

  15. Tausend Möglichkeiten laden uns zu neuem Leben ein.

    Christian Morgenstern

  16. Nichts bedarf so sehr der Reform wie die Gewohnheit der Mitmenschen.

    Mark Twain

  17. Ändern ist nicht, anders werden, sondern besser werden.

    Nikolaus B. Enkelmann

  18. Nichts in der Geschichte des Lebens ist beständiger als der Wandel.

    Charles Robert Darwin

  19. Die Zeit ist schlecht? Wohlan. Du bist da, sie besser zu machen

    Thomas Carlyle

  20. Mit der Freude zieht der Schmerz traulich durch die Zeiten. Schwere Stürme, milde Weste, bange Sorgen, frohe Feste. Wandeln sich zu Zeiten. War's nicht so im alten Jahr? Wird's im neuen enden? Son …

    Johann Peter Hebel