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April Sprüche

1523 Sprüche — Seite 12

  1. Die Natur ist ein Brief Gottes an die Menschheit.

    Platon

  2. Ein reifer Apfel hängt nicht lang überm Weg

  3. Im Herbst verkauft man Obst, im Frühling - Medizin

  4. Gott und Natur sind zwei Dinge, die sich vollkommen gleich sind

    Friedrich von Schiller

  5. Die Quelle des Ideals ist der heiße Durst nach Ewigkeit, die Sehnsucht nach Gott, also das Edelste unsrer Natur.

    Friedrich von Schlegel

  6. Die Schönheit ist wie eine Blume: heut vor dem Busen, morgen vor dem Besen.

    Abraham a Sancta Clara

  7. Was hilft aller Sonnenaufgang, wenn wir nicht aufstehen.

    Georg Christoph Lichtenberg

  8. Der Rose süßer Duft genügt, man braucht sie nicht zu brechen. Und wer sich mit dem Duft begnügt, den wird ihr Dorn nicht stechen.

    Friedrich von Bodenstedt

  9. Das ist im Leben hässlich eingerichtet, dass bei den Rosen gleich die Dornen stehen.

    Joseph Victor von Scheffel

  10. Immer Sonnenschein macht die Wüste

  11. Arbeit um der Arbeit willen ist gegen die menschliche Natur.

    John Locke

  12. Beim Betrachten der Natur werden die Gefühle geboren.

  13. Wenn der Magen voll ist, singen die Vögel und die Menschen lachen.

  14. Die Sterne, die begehrt man nicht, man freut sich ihrer Pracht.

    Johann Wolfgang von Goethe

  15. Auch der dickste Eiszapfen hat auf Dauer keine Chance gegen die Sonne.

  16. Im Frühling kehrt die Sonne in die Knochen zurück.

    Vergil

  17. Ein kalter Frühling bringt viel Regen

  18. Kräht der Bauer auf dem Mist, weißt du, dass er besoffen ist!

  19. Keiner kennt die Härte eines Kiesels besser, als wer auf ihn einschlägt!

    Seneca

  20. Frauen und Wind sind notwendige Übel.

  21. Heilige Mutter Erde, die Bäume und die ganze Natur sind Zeugen deines Denkens und Wirkens

  22. Es ist wichtiger, dass sich jemand über eine Rosenblüte freut, als dass er ihre Wurzel unter das Mikroskop bringt.

    Oscar Wilde

  23. Das schöne Blau der Luft wird durch die Dunkelheit hervorgerufen, die dahinter ist.

    Leonardo da Vinci

  24. Nirgends rauschen die Laubwälder süßer und erquickender als am kahlen Strand, wo keine sind.

    Arthur Schnitzler

  25. Um zu wissen, was ein Anker wert ist, brauchen wir einen Sturm.

  26. Ohne Liebe kehrt kein Frühling wieder, Ohne Liebe preist kein Wesen Gott!

    Friedrich von Schiller

  27. Frühling wird es weit und breit, und die Häschen steh'n bereit. Sie bringen zu der Osterfeier viele bunt bemalte Eier.

  28. Ägidius Regen - kommt ungelegen. (01. Sept.)

  29. Möge der Regen an den Fensterscheiben dich nicht von deinen guten Vorsätzen abhalten.

  30. Narren hasten - Kluge warten - Weise gehen in den Garten.

    Rabindranath Tagore

  31. Es kommt nicht auf das an, was die Natur aus dem Menschen, sondern was dieser aus sich selbst macht

    Immanuel Kant

  32. Willst du für ein Jahr planen, säe Reis. Planst du für ein Jahrzehnt, pflanze Bäume. Planst du für ein Leben, erziehe einen Menschen.

  33. Wenn kein Gott existierte, müsste man ihn erfinden; doch er existiert! Die ganze Natur ruft es uns zu.

    Voltaire

  34. Man ist ja von Natur kein Engel, vielmehr ein Welt- und Menschenkind, und ringsumher ist ein Gedrängel von solchen, die dasselbe sind.

    Wilhelm Busch

  35. Man kann den Himmel berechnen und die Erde ausmessen, aber das Herz eines Menschen kann man nicht bestimmen.

  36. Der Spiegel der Natur ist der klarste Spiegel! Ihn muss man schauen, an ihm sich ergötzen.

    Fjodor M. Dostojewski

  37. Glück ist Wärme, wenn es kalt ist, Glück ist weisser Meeresstrand, Glück ist Ruhe, die im Wald ist, Glück ist eines Freundes Hand.

    Clemens Brentano

  38. Es gibt ein allgemein gültiges Gesetz, das Entstehen und Vergehen befiehlt.

    Publius Syrus

  39. Die Erde braucht Dünger wie der Fisch das Wasser.

  40. Die Blumen des eigenen Gartens duften nicht so stark wie die wilden Blumen. Dafür halten sie länger.