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April Sprüche

1523 Sprüche — Seite 19

  1. Der geringe Schaden, welchen der Igel anrichtet, kann gegenüber dem von ihm gebrachten Nutzen kaum in Betracht kommen, zumal jener noch keineswegs genügend erwiesen ist.

    Alfred Edmund Brehm

  2. Ein guter Hirt schert die Schafe, schindet sie aber nicht.

    Jean Baptiste Colbert

  3. Kommt, lasst uns ausspazieren, zu hören durch den Wald die Vögel musizieren, dass Berg und Tal erschallt.

    Martin Opitz

  4. Sieh das Lindenblatt, du wirst es wie ein Herz gestaltet finden. Drum sitzen die Verliebten am liebsten unter Linden.

    Christian Johann Heinrich Heine

  5. Die Blume ist das Lächeln der Pflanze.

    Peter Hille

  6. Wenn der Mensch keine anderen Fähigkeiten hätte, außer Rosen zu ziehen, so wäre er dennoch vollkommen!

    William Wilkie Collins

  7. Die Liebe ist der Stoff der Natur, den die Vorstellungskraft gewoben hat.

    Georges-Louis Leclerc de Buffon

  8. Die Größe und unendliche Weisheit des Schöpfers wird nur derjenige wirklich erkennen, der sich bestrebt, aus dem gewaltigen Buche, das wir Natur nennen, seine Gedanken herauszulesen

    Justus Freiherr von Liebig

  9. Ist der Paulustag gelinde, folgen im Frühjahr rauhe Winde. (14. Jan.)

  10. Wird es nun bald Ostern sein? Kommt hervor, ihr Blümelein, komm hervor, du grünes Gras komm herbei, du Osterhas! Komm doch bald und fehl mir nicht, bring auch deine Eier mit.

  11. Ich schick` einen bunten Schokogruss und einen süßen Sonnenkuss, weil ich dich zuckergerne mag - hab`einen schönen Ostertag!

  12. Regen am Margarethentag, sagt dem Hunger guten Tag. (20. Juli)

  13. Albin Regen - kein Erntesegen. (01. März)

  14. Kein Fluss kann seine Quelle überstiegen - kein Volk besser sein als seine Frauen

  15. Die Naturgesetze lehren uns, was möglich ist, aber nicht, was richtig ist

  16. Zu Philip und Jakobi Regen, bedeutet viel Erntesegen. (01. Mai)

  17. Glüh'n Johanniswürmchen helle, schöner Juni ist zur Stelle. (24. Juni)

  18. Menschen essen alle Arten von Fischen, aber dem Hai machen sie einen Vorwurf daraus.

  19. Nun laß den Sommer gehen, Laß Sturm und Winde wehen. Bleibt diese Rose mein, Wie könnt ich traurig sein?

    Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff

  20. Sobald ein frisches Kelchlein blüht, es fordert neue Lieder; und wenn die Zeit verrauschend flieht, Jahrszeiten kommen wieder.

    Johann Wolfgang von Goethe

  21. Der Abend rot, der Morgen grau, bringt das schönste Tagesblau.

  22. Im Garten blühn schon ein Weilchen Schneeglöckchen, Krokus und Veilchen. Da hab ich nicht lang bedacht und ein schönes Sträußchen zurechtgemacht. Das bringe ich dir zum Geburtstagsfest. Der Frühl …

    Friedrich Wilhelm Güll

  23. Stille haben wir von Natur aus im Herzen. Wir müssen nur unser Herz öffnen.

  24. Natur hat weder Kern noch Schale, alles ist sie mit einem Male.

    Albrecht von Haller

  25. Im Wachstum des Lebens hat jede Stufe ihre Vollendung: die Blüte sowohl als die Frucht.

    Rabindranath Tagore

  26. So wie ein Blatt vom Baume fällt, geht ein Leben aus der Welt, die Vöglein singen weiter.

    Theodor Storm

  27. Ich betrachte den Frühling, als ob er zu mir allein käme, um dankbar zu sein

    Christian Friedrich Hebbel

  28. Bewahre die Liebe in Deinem Herzen. Ohne sie ist das Leben wie ein Garten ohne Sonne, aus dem die Blumen verschwunden sind.

    Oscar Wilde

  29. Der gesegnete Regen, der köstliche sanfte Regen, ströme auf dich herab. Die kleinen Blumen mögen zu blühen beginnen und ihren köstlichen Duft ausbreiten, wo immer du gehst. Der große Regen möge de …

  30. Nicht in der großen Zahl liegt das Geheimnis Freude zu entdecken. Was ein Mensch sucht, kann er in einer einzigen Rose finden.

    Antoine de Saint-Exupéry

  31. Die Bäume, die Blumen, die Kräuter, sie wachsen in der Stille. Die Sterne, die Sonne, der Mond, sie bewegen sich in der Stille. Die Stille gibt uns eine neue Sicht der Dinge.

    Mutter Theresa

  32. Der Seele Frohsinn hängt nicht ab von Rosen und von Grün - dort wo ein Herz sich aufgetan, ist Garten voller Blüh'n

  33. Die Behauptung: "Heute ist der 13. April" war gestern eine Lüge und wird morgen wieder eine sein.

    Alexander Roda Roda

  34. Regnet's am Johannistag, regnet es noch 14 Tag'. (24. Juni)

  35. Vor dem Johannistag, man keine Gerste loben mag. (24. Juni)

  36. Wenn's regnet an St. Gervasius, es 14 Tage regnen muss. (19. Juni)

  37. In Sand lege die Erdnuß, auf Lehm säe Weizen.

  38. Wenn die Rose sich selbst schmückt, schmückt sie auch den Garten.

    Friedrich Rückert

  39. Der gesegnete Regen, der köstliche sanfte Regen ströme auf dich herab. Die kleinen Blumen mögen zu blühen beginnen und ihren köstlichen Duft ausbreiten, wo immer du gehst.

  40. Die Kunst steckt wahrhaftig in der Natur; wer sie heraus kann reißen, der hat sie!

    Albrecht Dürer