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April Sprüche

1523 Sprüche — Seite 11

  1. Kotzt der Bauer über'n Trekker, war die Brotzeit nicht sehr lecker!

  2. Fehlen Fliegen auf dem Klo, sind sie wohl grad anderswo.

  3. Sagt das Schwein beim Schlachten: 'Au!' knurrt der Bauer: 'Dumme Sau!"

  4. Will der Bauer schneller pflügen, tät ein Porsche schon genügen.

  5. Bevor die Sau ins Schlachthaus geht, versucht sie's rasch noch mit Diät!

  6. Auch ein dürrer Baum belebt die Landschaft.

  7. Schmeicheln wir uns indes nicht zu sehr mit unseren menschlichen Siegen über die Natur. Für jeden solcher Siege rächt sie sich an uns.

    Friedrich Engels

  8. Im Stein wird die Bewegung nicht früher geendet, bis er auf dem Boden liegt. Ebenso tun alle Geschöpfe: Sie suchen ihre natürliche Statt.

    Eckhart von Hochheim

  9. Gib den Winden ein frisch, ein fliegend Blatt, es wird den Weg schon finden, den es zu fliegen hat.

    Hermann Ferdinand Freiligrath

  10. Schiffe stranden nur an Felsen, die Gott geschaffen hat.

    Gorch Fock

  11. Man kann nicht zweimal in den gleichen Fluß steigen. Es ist jedesmal ein anderer.

  12. Der Natur zugefügte Verletzungen in Geldwert zu messen verleitet zur Denkweise Unwiederbringliches kaufen zu können.

    Else Pannek

  13. Ein regenloses Jahr ist wie eine Mutter, deren Tochter starb

  14. Kinder sind nicht nur Gegenstand der Erziehung, es sind himmlische Wegweiser, Muster, Engelsbilder des unverdorbenen Menschentums und einer heiligen Natur in uns.

    Bogumil Goltz

  15. Weil ich als Kind die Wälder schweigen und wachsen sah, konnte ich immer ein stilles Lächeln für das aufgeregte Treiben haben, mit dem die Menschen ihre vergänglichen Häuser bauen.

    Ernst Wiechert

  16. Viel große bunte Eier wünschen wir zu dieser Feier, sucht erst hier, dann dort und da, wo der Osterhase vielleicht war

  17. Rauher Nord im Februar deutet auf ein gutes Jahr.

  18. Blick in die schöne Natur und beruhige dein Gemüt!

    Ludwig van Beethoven

  19. Vom Eise befreit sind Strom und Bäche durch des Frühlings holden, belebenden Blick, im Tale grünet Hoffnungsglück; der alte Winter, in seiner Schwäche, zog sich in raue Berge zurück. Von dort her …

    Johann Wolfgang von Goethe

  20. Die Phantasie ist ein ewiger Frühling.

    Friedrich von Schiller

  21. Der Herbst ist ein zweiter Frühling, wo jedes Blatt zur Blüte wird.

    Albert Camus

  22. Den 1. April musst übersteh'n, dann kann dir manch Gut's gescheh'n.

  23. Auch der schönste Weg endet irgendwo. Deswegen sollte man rechtzeitig einen anderen suchen.

  24. So oft die Sonne aufersteht, erneuert sich mein Hoffen und bleibet, bis sie untergeht, wie eine Blume offen.

    Gottfried Keller

  25. Ein Baum macht noch keinen Wald.

  26. Es gibt Rosenzüchter, die sich mehr mit den Blattläusen beschäftigen als mit den Rosen.

    Victor Auburtin

  27. Will dir den Frühling zeigen, der hundert Wunder hat. Der Frühling ist waldeigen und kommt nicht in die Stadt.

    Rainer Maria Rilke

  28. Sind die Gänse wohlgeraten, kann man sie grillen und auch braten

  29. Frühling ist ein Mädchen, Sommer eine Mutter, Herbst eine Witwe und Winter eine Stiefmutter.

  30. Ein strahlender Morgen vor meinem Fenster gibt mir mehr als die Metaphysik der Bücher.

    Walt Whitman

  31. Es ist nicht das Unkraut, das den guten Samen erstickt, sondern die Nachlässigkeit des Bauern

    Konfuzius

  32. Die Blumen machen den Garten, nicht der Zaun.

  33. Ich werde nie zum Frühling sagen: Verzeihen Sie, Sie haben dort ein welkes Blatt! Oder zum Herbst: Nehmen Sie es ja nicht übel, aber dieser Apfel ist nur zur Hälfte rot.

    Christian Friedrich Hebbel

  34. Seht, Brüder, der Frühling ist gekommen. Die Erde wird von der Sonne umarmt, wir werden bald die Ergebnisse dieser Liebe sehen. Jedes Samenkorn ist erwacht, genauso jedes Tier. Durch diese geheimn …

  35. Friedliches Glück komm dir entgegen, Zufriedenheit kehr bei dir ein. Freude sei mit dir auf allen Wegen, lachender Frühling und Sonnenschein.

  36. Wenn man mit einer jungen Dame vom Wetter redet, vermutet sie, dass man etwas ganz anderes im Sinn hat. Und meistens hat sie damit Recht!

    Oscar Wilde

  37. Mit Hilfe der Sonne wurde die Erde geschaffen. Die Erde und ich, wir sind eins. Der Eine, der das Recht hat, über das Land zu verfügen, ist der Eine, der es geschaffen hat.

  38. Es gibt Kamele mit einem Höcker und welche mit zweien. Aber die größten haben gar keinen.

    Arthur Schopenhauer

  39. Kommt St. Lorenz mit heissem Hauch, füllt er dem Winzer Fass und Bauch. (10. August)

  40. Wie das Wetter um Ägidi tut, bleibt's den ganzen Monat. (01. Sept.)