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April Sprüche

1523 Sprüche — Seite 17

  1. Blumen blühen nur kurze Zeit, doch Freundschaft hält für Ewigkeit.

  2. Wo sind die Tränen von gestern Abend? Wo ist der Schnee vom vergangenen Jahr?

    Bertolt Brecht

  3. Saatengrün, Veilchenduft, Lerchenwirbel, Amselschlag, Sonnenregen, linde Luft! Wenn ich solche Worte singe, braucht es dann noch große Dinge, dich zu preisen, Frühlingstag

    Ludwig Uhland

  4. Das weiß ein jeder, wer's auch sei, gesund und stärkend ist das Ei.

    Wilhelm Busch

  5. Das schöne am Frühling ist, dass er immer gerade dann kommt, wenn man ihn braucht.

    Jean Paul

  6. Ja, ich bin ein Träumer ... denn nur Träumer finden ihren Weg durchs Mondlicht und erleben die Morgendämmerung bevor die Nacht erwacht.

    Oscar Wilde

  7. Alles freuet sich und hoffet, wenn der Frühling sich erneut.

    Friedrich von Schiller

  8. Für Börsenspekulationen ist der Februar einer der gefährlichsten Monate. Die anderen sind Juli, Januar, September, April, November, Mai, März, Juni, Dezember, August und Oktober.

    Mark Twain

  9. Tage mit der Natur. Nimm dir Zeit für sie. Sehne sie herbei. Du brauchst sie. Selbst du bist Natur. Eine kurze Zeit bist du wieder zu Hause.

  10. Ein kühler Mai wird hoch geacht', hat stets uns fruchtbar Jahr gebracht.

  11. Regnet's am Siebenschläfertag, es sieben Wochen regnen mag. (27. Juni)

  12. Manche Hähne glauben, dass die Sonne ihretwegen aufgeht.

    Theodor Fontane

  13. Wir zerstören Millionen Blüten, um ein Schloss zu errichten, dabei ist eine einzige Distelblüte wertvoller als tausend Schlösser.

    Leo Tolstoi

  14. Wer das Alphabet erschaffen, hat uns den Faden unserer Gedanken und den Schlüssel der Natur in die Hand gegeben.

    Antoine de Rivarol

  15. Lass Dein Leben leichtfüssig auf den Rädern der Zeit tanzen, wie Tau auf der Spitze eines Blattes

    Rabindranath Tagore

  16. Nichts in der Natur ist zufällig. Etwas erscheint nur zufällig aufgrund der Unvollständigkeit unseres Wissens.

    Baruch de Spinoza

  17. Frühling, Sommer und dahinter gleich der Herbst und dann der Winter - ach, verehrteste Mamsell, mit dem Leben geht es schnell!

    Wilhelm Busch

  18. Ein Bruder ist ein Freund, den dir die Natur gegeben hat.

  19. Die Arbeit läuft dir nicht davon, wenn du deinem Kind den Regenbogen zeigst. Aber der Regenbogen wartet nicht, bis du mit der Arbeit fertig bist.

  20. Jeder meint, sein Kuckuck singe besser als des andern Nachtigall.

  21. Astern blühen schon im Garten, schwächer trifft der Sonnenstrahl. Blumen, die den Tod erwarten durch des Frostes Henkerbeil. Herbstes Freuden, Herbstes Trauer, welke Rosen, reife Frucht.

    Detlef von Liliencron

  22. Der Sturm sprach einst: "Ich kenne die Welt, denn ich zerpflücke sie." Da sprach der Reif: "Ich kenne die Welt, denn ich erdrücke sie." Die Sonne lacht: "Ich kenne sie besser. Ich beglücke s …

    Carmen Sylva

  23. Man wird geboren, um für andere zu leben. Das ist der große Wucherprozeß der Natur, die für das klägliche Darlehen des Lebens, das sie gibt und immer zu bald zurückfordert, in Pflichten und Tätigkei …

    Hieronymus Lorm

  24. Als Soldat fürchte dich nicht vor dem Tod, als Bauer fürchte dich nicht vor dem Dung.

  25. Seit der Erfindung der Kochkunst essen die Menschen doppelt soviel wie die Natur verlangt.

    Benjamin Franklin

  26. Durch die Natur wird das Herz des Menschen gemildert und gesänftigt.

    Adalbert Stifter

  27. Wenn Liebe ein Duft ist, so ist die Blume, die ihn entströmt, die schönste der Schöpfung

    Alfred de Musset

  28. St. Julian bricht das Eis, oder er bringt's mit von seiner Reis'. (09. Jan.)

  29. Die Lieb ist süß wie würziger Rosenduft, der unsichtbar beseelt die warme Luft und trunken macht die honigdurstigen Bienen. Doch Lieb ist kurz auch wie der Rose Tag, der schneller endet als der sü …

    Wolfgang Menzel

  30. Um der Natur befehlen zu können, muss man ihr gehorchen.

    Francis Bacon

  31. Kein Eigentümer schuf die Natur, denn taschenlos, ohne Taschen in den Pelzen, kommen wir zur Welt.

    Christian Johann Heinrich Heine

  32. Steckt die Krähe zu Weihnachten im Klee, sitzt sie zu Ostern oft im Schnee. (25. Dez.)

  33. Mariä Heimsuchung wird's bestellt, wie's Wetter 40 Tage sich hält.

  34. Schöner Frühling, komm doch wieder, lieber Frühling, komm doch bald! Bring und Blumen, Laub und Lieder, schmücke wieder Feld und Wald!

    August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

  35. Krieg'n im Mai die Büsche Blätter, wirkt die Landschaft gleich viel netter.

  36. Schenke das, was du selbst gern empfangen würdest, und der Geist der Natur wird dich mit seinen Wohltaten überschütten an jedem Tag deines Lebens.

  37. Ist es im April sehr trocken, geht der Sommer nicht auf Socken.

  38. Gewitter am St. Georgstag, ein kühles Jahr bedeuten mag. (23. April)

  39. So wie Martin es will, zeigt sich dann der ganze April. (13. April)

  40. Gibt's im Mai viel Regenwetter, wird auch das Getreide fetter.