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April Sprüche

1523 Sprüche — Seite 15

  1. Jedes Tierchen, selbst das Kleinste, hängt an seinem bißchen Leben.

  2. Um den Mond scharen sich viele Sterne.

  3. Im allzu klarem Wasser ist kein Fisch zu finden. Nie sollte man restlose Klarheit fordern.

  4. Die Liebe ist ein Stoff, den die Natur gewebt und die Phantasie bestickt hat.

    Voltaire

  5. Gott ist dreifach von Person und doch einfach von Natur. Gott ist auch an allen Orten, und an jedem Ort ist Gott ganz. Das will so viel sagen, dass alle Orte ein Ort Gottes sind.

    Eckhart von Hochheim

  6. O Sonnenschein! O Sonnenschein! Wie scheinst du mir ins Herz hinein.

    Robert Schumann

  7. Pass dich dem Schritt der Natur an; ihr Geheimnis heißt Geduld.

    Ralph Waldo Emerson

  8. Eine Katze in Handschuhen fängt keine Mäuse.

    Benjamin Franklin

  9. Die Henne ist der Umweg des Ei's, ein anderes Ei zu erzeugen.

    Laurence Sterne

  10. Alten Freund für neuen wandeln, heißt für Früchte Blumen handeln.

    Friedrich von Logau

  11. Wenn der Mond Dir leuchtet, brauchst Du nicht mehr nach den Sternen zu schielen

  12. Der Sommer, der vergeht, ist wie ein Freund, der uns Lebewohl sagt

    Victor-Marie Hugo

  13. Keine lockt mich, Ranunkeln, von euch, und keine begehr ich; Aber im Beete vermischt sieht euch das Auge mit Lust.

    Johann Wolfgang von Goethe

  14. Das Schwein legt sich zur Ruhe, in des Bauern Tiefkühltruhe.

  15. Kein Bauer wankt nach Hause nach einem Gläschen Brause.

  16. Leise rauscht der Wasserfall, wenn's nicht mehr rauscht, ist 's Wasser all'

  17. Schaue auf Dich selbst, nicht auf die Sonne, wenn Dein Garten nicht blüht.

  18. Genieße jedes Wetter, solange es die Natur erlaubt.

  19. Wahre Herzensdemut kann nur der Gedanke an Gott und der Blick in die große Natur geben.

    Karl Julius Weber

  20. Die Sonne geht an keinem Dorf vorüber.

  21. Auch die dunkelste Wolke hat einen silbernen Rand.

  22. Was für ein hässliches Tier ist der Affe, und wie sehr ähnelt er uns.

    Marcus Tullius Cicero

  23. Allein aus Freude am Sehen und ohne Hoffnung, seine Eindrücke und Erlebnisse mitteilen zu dürfen, würde niemand über das Meer fahren.

    Blaise Pascal

  24. Das Licht der Herrlichkeit strahlt mitten in der Nacht. Wer kann es sehn? Der Augen hat und wacht.

    Angelus Silesius

  25. Eine der blamabelsten Angelegenheiten ist es, dass das Wort "Tierschutz" überhaupt geschaffen werden musste

    Theodor Heuss

  26. Golf ist ein verdorbener Spaziergang

    Kurt Tucholsky

  27. Zyniker: ein Mensch, der, wenn er Blumen sieht, nach dem Sarg Ausschau hält.

    H. L. Mencken

  28. Sie verwechseln ihren Hintern mit ihrem Herzen und glauben, der Mond sei dafür geschaffen, ihren Lokus zu beleuchten.

    Gustave Flaubert

  29. Die Erde ist eine Gondel, die an der Sonne hängt und auf der wir aus einer Jahreszeit in die andere fahren.

    Johann Peter Hebel

  30. Die klügsten Männer sind jene, die ihrer Frau einreden können, dass Gartenarbeit schön macht.

    Karel Capek

  31. Wandlung ist notwendig, wie die Erneuerung der Blätter im Frühling.

    Vincent van Gogh

  32. Wer den Regentropfen erklären kann, kann auch das Meer erklären

    Selma Lagerlöf

  33. Gott und die Natur machen durchaus nichts vergeblich.

    Philippus Theophrastus Paracelsus

  34. Wasser und Erde der Heimat formen sich ihren Menschenschlag.

  35. Ergebung in sein Schicksal ist die erste Forderung der Natur an den Menschen.

    Friedrich Maximilian von Klinger

  36. Blumen sind das Lächeln der Natur. Es geht auch ohne sie, aber nicht so gut.

    Max Reger

  37. Überall hat man den Himmel über sich.

    Francesco Petrarca

  38. Eine geschickte Hand holt den Frühling zurück.

  39. Wer im Frühling nicht säet, wird im Sommer nicht ernten, im Herbst und Winter nicht genießen; er trage sein Schicksal.

    Johann Gottfried Herder

  40. Osterbotschaft - auferstanden! tönt's in allen Christenlanden, weckt der Geister Hochgesang. Tritt auch du aus deinen Falten zu den höheren Gestalten, Seele, Gott sei dein Gesang.

    Katharina Elisabeth Goethe