gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

April Sprüche

1523 Sprüche — Seite 2

  1. Wenn's am Ulrichstag donnert, fallen die Nüsse vom Baum. (04. Juli)

  2. An einem offenen Paradiesgärtchen geht der Mensch gleichgültig vorbei und wird erst traurig, wenn es verschlossen ist.

    Gottfried Keller

  3. Die Natur hat Vollkommenheit, um zu zeigen, dass sie das Abbild Gottes ist, und Mängel, um zu zeigen, dass sie nur das Abbild ist.

    Blaise Pascal

  4. Die Natur ist unerbittlich und unveränderlich, und es ist ihr gleichgültig, ob die verborgenen Gründe und Arten ihres Handelns dem Menschen verständlich sind oder nicht.

    Galileo Galilei

  5. Du kannst noch so lange an der Olive zupfen, sie wird deshalb nicht früher reif

  6. Nur im ruhigen Teich spiegelt sich das Licht der Sterne.

  7. Jede Landschaft hat ihre eigene besondere Seele, wie ein Mensch, dem du gegenüber stehst.

    Christian Morgenstern

  8. Regen am St. Ulrichstag, macht die Birnen stichig und mad. (04. Juli)

  9. Wo Du eine Rose züchtest, mein Freund, kann keine Distel wachsen.

    Frances Hodgson Burnett

  10. Auf einen dunklen Dezember folgt ein fruchtbares Jahr.

  11. Die Sprache ist der Frühling des Geistes.

    Peter Hille

  12. Alles ist fremdes Eigentum, nur die Zeit ist unser. Nur diese eine vergängliche und flüchtige Sache hat uns die Natur gegeben, und dennoch vertreibt uns daraus, wer will.

    Seneca

  13. Von einem, der spazieren geht, kann man niemals behaupten, er mache einen Umweg.

    Arthur Schopenhauer

  14. Für Kritiker zu schreiben, lohnt sich nicht, wie es sich nicht lohnt, denjenigen Blumen riechen zu lassen, der einen Schnupfen hat.

    Anton Tschechow

  15. Das Wasser nimmt nicht mehr Platz in einer Schale ein, als es bedarf. So gleicht es der Mäßigung.

    Konfuzius

  16. Wie der Fluss im Meer, so findet unsere Arbeit ihre Erfüllung in der Tiefe der Muße

    Rabindranath Tagore

  17. Wir alle schreiten durch die Gasse, aber nur einige wenige blicken zu den Sternen auf.

    Oscar Wilde

  18. Goldene Zügel machen ein Pferd nicht besser.

    Seneca

  19. Wenn zwei gute Freunde sind, die einander kennen, Sonn und Mond begegnen sich, ehe sie sich trennen.

    Clemens Brentano

  20. Was der Sonnenschein für die Blumen ist, das sind lachende Gesichter für die Menschen.

    Joseph Addison

  21. Einen Lehrer gibt es, wenn wir ihn verstehen – es ist die Natur

    Heinrich von Kleist

  22. Donner ist gut und eindrucksvoll, aber die Arbeit leistet der Blitz.

    Mark Twain

  23. Fast jeder hat Gefühl für die Natur, der eine mehr, der andere minder, aber nur wenig gibt es, die fühlen: Gott ist Geist.

    Vincent van Gogh

  24. Geduld ist ein Baum, dessen Wurzel bitter, dessen Frucht aber sehr süss ist.

  25. Das Glück liegt an jedem Tag des Jahres auf deinem Weg. Bück dich, heb es auf und halte deine Nase tief in seine Blütenblätter!

  26. Die Liebe ist der Versuch der Natur, den Verstand aus dem Weg zu räumen

  27. Es wäre verlorene Mühe, wollte man den Mond aus dem Wasser fischen.

  28. Deine Liebe ist in meinem Herzen wie ein Schilfrohr in den Armen des Windes.

  29. Gewitter im Mai bringen Früchte herbei.

  30. Kein Mensch kann volle tausend Tage glücklich sein, keine Blume vermag hundert Tage zu blühen.

  31. Jedes Werden in der Natur, im Menschen, in der Liebe muss abwarten, geduldig sein, bis seine Zeit zum Blühen kommt.

    Dietrich Bonhoeffer

  32. Selbst der strengste Winter hat Angst vor dem Frühling.

  33. Und aus der Erde schauet nur alleine noch Schneeglöckchen; so kalt, so kalt ist noch die Flur es friert im weißen Röckchen.

    Theodor Storm

  34. Zwei Blümlein blüh'n auf einer Au das eine rot, das andere blau, das blaue sprach: "Vergissmeinnicht", das rote sprach: "Ich liebe dich".

  35. Die Blüte braucht Sonne, um Frucht zu werden. Der Mensch braucht Liebe, um Mensch zu werden.

  36. Liebe zur Natur ist die einzige Liebe, die menschliche Hoffnungen nicht enttäuscht.

    Honoré de Balzac

  37. Denken und Empfinden sind von Natur aus verschieden.

    Aristoteles

  38. Laubfall an Leodegar, kündigt an ein fruchtbar Jahr. (02. Okt.)

  39. Die Bäume fahren im Frühling aus der Haut.

    Wilhelm Busch

  40. Natur und Musik können anrühren und bewegen, trösten und stärken, uns zu den Wurzeln führen, über uns hinaus und zu uns selbst

    Else Pannek