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Sprüche über Hilfe

643 Sprüche — Seite 11

Wer Hilfe empfängt oder gibt, erlebt oft in einem einzigen Augenblick, wie sehr Menschen aufeinander angewiesen sind. In diesem Thema verbinden sich Mitgefühl, Aufmerksamkeit und die Bereitschaft, Verantwortung nicht bloß zu denken, sondern konkret werden zu lassen. Gerade deshalb ist Hilfe nie nur praktisch, sondern immer auch menschlich bedeutsam.

Ihre Würde liegt darin, dass sie Nähe schafft, ohne den anderen kleinzumachen. Die Sprüche zu diesem Thema zeigen, wie viel Größe in einem beherzten Beistand liegen kann und warum oft nicht die große Lösung, sondern die rechtzeitige Unterstützung über Hoffnung und Verzweiflung entscheidet.

  1. Den Strom der Trauer mildert, wer ihn teilt.

    Edward Young

  2. Überall finden sich Leute – bereit, uns aus einer Lage herauszuhelfen, in der wir uns wohl fühlen.

    Otto Weiss

  3. Anarchisten sind objektiv die besten Helfer der Reaktionäre. Vielleicht wollen sie das sogar sein.

    Gustav Walter Heinemann

  4. Liebt das Buch. Es wird euch freundschaftlich helfen, sich im stürmischen Wirrwarr der Gedanken, Gefühle und Ereignisse zurechtzufinden.

    Maxim Gorki

  5. Das Beste, was der Mensch für einen anderen tun kann, ist doch immer das, was er für ihn ist.

    Adalbert Stifter

  6. Es ist besser, einen Tropfen Licht zu geben oder zu empfangen, als einen Ozean von Dunkelheit.

    Joseph Joubert

  7. Keinen verderben zu lassen, auch nicht sich selber, jeden mit Glück erfüllen, auch sich. Das ist gut.

    Bertolt Brecht

  8. Die Hilfe Gottes ist unser weiter Raum, der uns frei und fröhlich macht.

    Martin Luther

  9. Schöne heilige Gedanken denken, Heiligenleben schildern, das alles wiegt es nicht auf, einer Frage, einer Bitte liebevoll Antwort zu geben.

    Theresia von Lisieux

  10. Einem schlechten Menschen einen Gefallen zu erweisen, ist genauso gefährlich, wie einen guten zu kränken

    Titus Maccius Plautus

  11. Man mag nur da guten Rat annehmen, wo er der eigenen Meinung nicht widerspricht.

    Bettina von Arnim

  12. Bleiben erwachsene Kinder noch jahrelang bei der Mutter, sehen sie nur noch in ihr die Stütze und bequeme Hilfe, und lässt die Mutter sich in dieser Wiese missbrauchen, so leiden am Ende alle Teil …

    Prentice Mulford

  13. Armut ist nicht von Gott geschaffen worden, sie ist Menschenwerk. Wir können die Armut nur beseitigen, wenn wir bereit sind zu teilen.

    Mutter Theresa

  14. Wer trüge wohl des Lebens Bürden, die bald mit ihrem dumpfen Harm ein schwaches Herz erdrücken würden, gäb uns die Freundschaft nicht den Arm!

    Christoph A. Tiedge

  15. Zum Tun gehört Talent - zum Wohltun Vermögen.

    Johann Wolfgang von Goethe

  16. Einem warf ich im Schiffbruch ein Brett zu. Vom Tode gerettet, sprach er: "Was kostet das Brett? Dankbar bezahl' ich das Holz!"

    Christian Friedrich Hebbel

  17. Es gleicht, wer jedem zu raten, statt einem zu helfen, wählt, einer tüchtig sausenden Mühle, der es an Steinen fehlt.

    Christian Friedrich Hebbel

  18. Der kann sein Leid vergessen, der es von Herzen sagt.

    Simon Dach

  19. Lass die Winde stürmen auf des Lebens Bahn, ob sie Wogen türmen gegen deinen Kahn: Schiffe ruhig weiter, wenn der Mast auch bricht: Gott ist dein Begleiter, er verläßt dich nicht.

  20. Man gibt Ratschläge, aber die Ausführung bringt man keinem bei.

    François de la Rochefoucauld