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Sprüche über Reichtum

516 Sprüche — Seite 10

Was ein Leben reich macht, lässt sich nicht allein in Zahlen, Besitz oder Ansehen fassen. Reichtum kann ebenso in Beziehungen, Zeit, Gesundheit, innerer Freiheit oder in der Fähigkeit liegen, das Wesentliche zu schätzen. Gerade deshalb besitzt dieses Thema eine Tiefe, die weit über materiellen Gewinn hinausreicht.

Seine entscheidende Frage lautet nicht nur, was jemand hat, sondern wodurch er sich wirklich erfüllt fühlt. Die Sprüche zu diesem Thema stellen äußeren Wohlstand und inneren Gehalt nebeneinander und zeigen, warum echter Reichtum oft dort beginnt, wo Gier endet und Dankbarkeit einsetzt.

  1. Reich ist, wer mit Freude leben kann.

    Else Pannek

  2. Die schönen Tage sind das Privileg der Reichen, aber die schönen Nächte sind das Monopol der Glücklichen.

    Johann Nepomuk Nestroy

  3. Eine ausgewählte Büchersammlung ist und bleibt der Brautschatz des Geistes und Gemütes

    Karl Julius Weber

  4. Die Freude und die Schönheit ist kein Privilegium der Gelehrten, der Adeligen und der Reichen, sie ist ein heiliges Eigentum der Menschheit.

    Friedrich von Schlegel

  5. Eigentum ist eine Frucht von Arbeit. Eigentum ist wünschenswert, ein positives Gut in der Welt. Dass einige reich sind, zeigt, dass andere reich werden können, und das ist wiederum eine Ermutigung f …

    Abraham Lincoln

  6. Der Narr lebt arm, um reich zu sterben.

    Barthold Heinrich Brockes

  7. Es gibt gebildete Kreise, denen es nicht an Geld fehlt, wohl aber an Bildung.

    Otto Weiss

  8. Demnach würde zur Milderung des menschlichen Elends das Wirksamste die Verminderung, ja Aufhebung des Luxus sein.

    Arthur Schnitzler

  9. Die Klarheit seines Innern ist für die Menschen das höchste Gut.

    Friedrich von Schiller

  10. Besser arm in Ehren als reich mit Schanden.

  11. Freundschaft ist ein Geschenk der Götter und die kostbarste Gabe für den Menschen.

    Benjamin Disraeli

  12. Kaum hat mal einer ein bissel was, gleich gibt es welche, die ärgert das

    Wilhelm Busch

  13. Das Schicksal kann Reichtümer, doch nicht den Geist rauben.

    Seneca

  14. Ihr gebt nur wenig, wenn ihr von eurem Besitz gebt. Erst wenn ihr von euch selber gebt, gebt ihr wahrhaft.

    Khalil Gibran

  15. Die Gesundheit überwiegt allen äußeren Gütern so sehr, dass wahrlich ein gesunder Bettler glücklicher ist als ein kranker König

    Arthur Schopenhauer

  16. Tausend und Abertausend Ströme fließen in das Meer, aber das Meer ist nie voll; und könnte der Mensch Stein zu Gold verwandeln, sein Herz ist nie zufrieden.

  17. Der Mildtätige gibt sich reich, der Geizige nimmt sich arm.

  18. Geld ist die Welt und die Welt ist Geld.

  19. Halte immer an der Gegenwart fest. Jeder Zustand, ja jeder Augenblick ist von unendlichem Wert, denn er ist in der Repräsentant einer ganzen Ewigkeit

    Johann Wolfgang von Goethe

  20. Wenn die kleinen Münzen getreulich gehäuft werden, kommt ein Schatz zusammen.