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Sprüche über Reichtum

516 Sprüche — Seite 29

Was ein Leben reich macht, lässt sich nicht allein in Zahlen, Besitz oder Ansehen fassen. Reichtum kann ebenso in Beziehungen, Zeit, Gesundheit, innerer Freiheit oder in der Fähigkeit liegen, das Wesentliche zu schätzen. Gerade deshalb besitzt dieses Thema eine Tiefe, die weit über materiellen Gewinn hinausreicht.

Seine entscheidende Frage lautet nicht nur, was jemand hat, sondern wodurch er sich wirklich erfüllt fühlt. Die Sprüche zu diesem Thema stellen äußeren Wohlstand und inneren Gehalt nebeneinander und zeigen, warum echter Reichtum oft dort beginnt, wo Gier endet und Dankbarkeit einsetzt.

  1. Wirf das Joch des Überflüssigen ab, werde reich ohne Geld, und du bist glücklich.

    Friedrich Wilhelm Kaulisch

  2. Zwei Schelme braucht Geld und Gut, einen, der's gewinnt, und einen, der's vertut.

  3. Hast du Geld, so tritt herfür, hast du keins, so such die Tür.

  4. Mein Pfennig ist deines Pfennigs Bruder.

  5. E i n Pfennig klingt nicht.

  6. Freundlich abschlagen ist besser denn mit Unwillen geben.

  7. Wer akzeptiert, muss bezahlen.

  8. Mit anderer Sachen muss man behutsamer umgehen als mit seinen eigenen.

  9. Die Armen müssen tanzen, wie die Reichen pfeiffen.

  10. Die Armen helfen die Füchse fangen, die Reichen in den Pelzen prangen.

  11. Es ist hart, was Besseres riechen und was Schlechteres kriegen.

  12. Wer sein Bett verkauft, muss auf dem Stroh liegen.

  13. Geht es an die Steuer zum gemeinen Nutzen, so sucht jedermann den Bettelmantel hervor.

  14. Es ist keinem zu verdenken, der bezahlt sein will.

  15. Wer nicht kann blechen der lasse das Zechen.

  16. Wer borgt ohne Bürgen und Pfand, dem sitzt ein Wurm im Verstand.

  17. Wer will verderben, der borge Geld und kaufe Erben.

  18. Was du mit Gelde nicht bezahlen kannst, bezahle wenigstens mit Dank.

  19. Das beste Einkommen ist Redlichkeit

  20. Viele Erben machen schmale Teile.