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Sprüche über Reichtum

516 Sprüche — Seite 21

Was ein Leben reich macht, lässt sich nicht allein in Zahlen, Besitz oder Ansehen fassen. Reichtum kann ebenso in Beziehungen, Zeit, Gesundheit, innerer Freiheit oder in der Fähigkeit liegen, das Wesentliche zu schätzen. Gerade deshalb besitzt dieses Thema eine Tiefe, die weit über materiellen Gewinn hinausreicht.

Seine entscheidende Frage lautet nicht nur, was jemand hat, sondern wodurch er sich wirklich erfüllt fühlt. Die Sprüche zu diesem Thema stellen äußeren Wohlstand und inneren Gehalt nebeneinander und zeigen, warum echter Reichtum oft dort beginnt, wo Gier endet und Dankbarkeit einsetzt.

  1. Glück ist ein Wunderding. Je mehr man gibt, desto mehr hat man.

    Germaine Madame de Stael

  2. Der Reiche ist nicht immer der Zufriedene. Aber der Zufriedene ist immer der Reiche

    Albrecht Goes

  3. Was die Perle für die Muschel, das ist die Liebe für manches Frauenherz – sein einziger Schatz, aber auch seine einzige unheilbare Krankheit.

    Joszef Freiherr von Eötvös

  4. Geld schweigt nicht, wo es ist.

  5. Begrabner Schatz, verborgner Sinn bringen niemand Gewinn.

  6. Geld führt den Krieg.

  7. Geld genommen, um Freiheit gekommen.

  8. Erbettelter Pfennig ist besser denn gestohlener Taler.

  9. Meine Mittel will ich so verwalten, dass wenig weit soll reichen

    William Shakespeare

  10. Die Seife ist ein Maßstab für den Wohlstand und die Kultur der Staaten.

    Justus Freiherr von Liebig

  11. Wenn Du Deinen Kindern viel Reichtum hinterlassen willst, dann gib sie in Gottes Fürsorge und hinterlass ihnen nicht Reichtümer, sondern Tugenden und Qualifikationen.

    Johannes Chrysostomos

  12. Die Aktiengesellschaft ist eine raffinierte Einrichtung zur persönlichen Bereicherung ohne persönliche Verantwortung.

    Ambrose Bierce

  13. Hätt' ich Geld, ich wäre fromm genug.

  14. Das Vermögen soll durch Mittel erworben werden, die von Unsittlichkeit frei sind. Erhalten aber soll man es durch Genauigkeit und Sparsamkeit.

    Marcus Tullius Cicero

  15. Der Reiche denkt an das nächste Jahr, der Arme an das, was er vor Augen hat.

  16. Des Lebens Kunst ist leicht zu lernen und zu lehren; du must vom Schicksal nie zu viel begehren. Der, welchem ein bescheidenes Los genügt, hat einen Schatz, der nie versiegt. Dem Unersättlichen in …

    Ludwig Bechstein

  17. Der Besitz macht uns nicht halb so glücklich, wie uns der Verlust unglücklich macht.

    Jean Paul

  18. In jedem ist etwas Kostbares, das in keinem anderen ist.

    Martin Buber

  19. Wer gut wirtschaften will, sollte nur die Hälfte seiner Einnahmen ausgeben, wenn er reich werden will, sogar nur ein Drittel.

    Francis Bacon

  20. Liebe zum Geld erzeugt die eine Hälfte der Übel in dieser Welt, Mangel an Geld die andere.