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Sprüche über Reichtum

516 Sprüche — Seite 18

Was ein Leben reich macht, lässt sich nicht allein in Zahlen, Besitz oder Ansehen fassen. Reichtum kann ebenso in Beziehungen, Zeit, Gesundheit, innerer Freiheit oder in der Fähigkeit liegen, das Wesentliche zu schätzen. Gerade deshalb besitzt dieses Thema eine Tiefe, die weit über materiellen Gewinn hinausreicht.

Seine entscheidende Frage lautet nicht nur, was jemand hat, sondern wodurch er sich wirklich erfüllt fühlt. Die Sprüche zu diesem Thema stellen äußeren Wohlstand und inneren Gehalt nebeneinander und zeigen, warum echter Reichtum oft dort beginnt, wo Gier endet und Dankbarkeit einsetzt.

  1. Der Wert der menschlichen Arbeit wächst mit der Weite des Wirtschaftsgebietes. Wir müssen uns mit aller Macht aus der Isolierung lösen.

    Ludwig Erhard

  2. Man ist kein Milliardär, wenn man seine Millionen noch zählen kann.

    René Descartes

  3. Wenn alle Leute wären reich, und alle Leute wären gleich, und wären all' zu Tisch gesessen- wer wollt' auftragen Trinken und Essen?

  4. Für ein paar Groschen kann man viel Freundlichkeit und guten Willen kaufen.

    Johann Peter Hebel

  5. Wer seine Wünsche noch zähmen kann, ist reich genug

    Voltaire

  6. Besitz verlockt zur Sünde, und die Anhäufung von Reichtümern entsittlicht den Menschen; nur die einfache Arbeit gibt Glück und Zufriedenheit.

    Leo Tolstoi

  7. Wer den Palast des Sultans sieht, zerstört seine Hütte.

  8. Die Gesellschaft setzt sich aus nur zwei großen Klassen zusammen: die einen haben mehr Mahlzeiten als Appetit, und die andern weit mehr Appetit als Mahlzeiten.

    Nicolas Chamfort

  9. Vermögen zu haben ist ein Stück Freiheit.

    Ludwig Erhard

  10. Gäbe man einem Menschen alle Herrlichkeit der Welt - was hilft's, wenn er keinen Freund hat, dem er es sagen kann?

    Katharina Elisabeth Goethe

  11. Gold ist eine Kostbarkeit. Jedem, der es besitzt, erfüllt es alle Wünsche dieser Welt und verhilft den Seelen ins Paradies

    Christopher Columbus

  12. Wer den Kreuzer nicht achtet, wird keinen Gulden wechseln.

  13. Mein Kind, es sind allhier die Dinge, gleichviel, ob große, ob geringe, im wesentlichen so verpackt, dass man sie nicht wie Nüsse knackt.

    Wilhelm Busch

  14. Wenn einer Geld hat, darf er so dumm sein wie er will

    Ovid

  15. Ist einer heiter, so ist es einerlei, ob er jung oder alt, gerade oder bucklig, arm oder reich sei; er ist glücklich.

    Arthur Schopenhauer

  16. Früh zu Bett und früh aufstehen macht den Menschen gesund, reich und klug.

    Benjamin Franklin

  17. Wo immer es exzessiven Reichtum gibt, herrscht im Gegenzug auch exzessive Armut.

    Walter Savage Landor

  18. Es ist gut, wenn man reich ist, und es ist gut, wenn man stark ist, aber noch besser ist es, wenn man von vielen Freunden geliebt wird.

    Euripides

  19. Wer früh aufsteht, wird reich.

  20. Wer den Armen leiht, dem zahlt Gott die Zinsen.