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Januar Sprüche

1553 Sprüche — Seite 16

  1. Wasser und Erde der Heimat formen sich ihren Menschenschlag.

  2. Ergebung in sein Schicksal ist die erste Forderung der Natur an den Menschen.

    Friedrich Maximilian von Klinger

  3. Blumen sind das Lächeln der Natur. Es geht auch ohne sie, aber nicht so gut.

    Max Reger

  4. Überall hat man den Himmel über sich.

    Francesco Petrarca

  5. Was bringt ein neues Jahr? Mit Glück das, was du möglich machst.

    Else Pannek

  6. Wir danken Gott für seine Gnad, mit der er uns behütet hat, und bitten, dass er im neuen Jahr, vor allem Leid auch uns bewahr.

  7. Wenn die Hundstage heiß, bleibt der Winter lange weiß. (23. Juli - 24. August)

  8. Wenn es erst einmal Josefi ist, so endet auch der Winter gewiss. (19. März)

  9. Frischer Schnee bedeckt die Felder, nur noch Stille, weit und breit. und in einem Augenblick spüre ich die Ewigkeit.

  10. Geld ist die beste Ware, sie gilt im Sommer und Winter.

  11. Über Schnee kann ein Schmetterling nicht urteilen.

  12. Glück - das ist in beiden Händen Blumen halten

  13. Die Liebe ist unter den Tugenden, was die Sonne unter den Sternen: Sie gibt ihnen Glanz und Schönheit

    Franz von Sales

  14. Kein Tier ist so wild, dass nicht menschliche Mühe es zähmen könnte; und die menschliche Seele, die alles zu zähmen vermag, soll nicht zu zähmen sein?

    Erasmus von Rotterdam

  15. Ein Jahr ist nichts,wenn man`s, verputzt, ein Jahr ist viel,wenn man es nutzt. Ein Jahr ist nichts, wenn man`s verflucht, ein Jahr ist viel, wenn man es ganz durchdacht. Ein leeres Jahr ist Wahn,e …

  16. Für das neue Jahr wünsche ich Dir soviel, wie der Regen Tropfen hat, soviel Liebe wie die Sonne Strahlen hat und soviel Gutes wie der Regenbogen Farben hat!

  17. Das Herz und die Rose sind das einzig unvergängliche.

    Philippus Theophrastus Paracelsus

  18. Krankheiten überfallen den Menschen nicht wie ein Blitz aus heiterem Himmel, sondern sind die Folgen fortgesetzter Fehler wider die Natur.

    Hippokrates von Kós

  19. Menschenleben sind wie Blätter, die lautlos fallen. Man kann sie nicht aufhalten auf ihrem Weg.

  20. Die Sonne ist die Universalarznei aus der Himmelsapotheke.

    Friedrich Gottlieb Klopstock

  21. Der Baum kann sich den Vogel nicht aussuchen, der auf ihm landet.

  22. Die Idee des Meeres ist in einem Wassertropfen vereint.

    Baruch de Spinoza

  23. Die Natur ist ein Verschwender, der keine Kosten scheut, um sein Werk in kürzester Zeit zu vollenden.

    Thomas Alva Edison

  24. Der Vogel singt und fragt nicht, wer ihm lauscht. Die Quelle rinnt, und fragt nicht, wem sie rauscht. Die Blume blüht und fragt nicht, wer sie pflückt. O sorge, Freund, dass gleiches Tun dir glückt …

    Julius Sturm

  25. Glücklich leben und naturgemäß leben ist eins

    Seneca

  26. Freude heißt die starke Feder in der ewigen Natur

    Friedrich von Schiller

  27. Mairegen auf die Saaten ist wie Dukaten.

  28. Wenn Jakobi tagt, werden die jungen Störche aus dem Nest gejagt. (25. Juli)

  29. An Romanus und Lupizinius die Sonne scheinen muss. (28. Feb.)

  30. Immer munter und frisch wie im Wasser der Fisch, wie im Kleefeld der Has, wie der Heuschreck im Gras, wie das Entlein im See, wie das Füchslein im Schnee, wie das Fröschlein am Bach, wie der Spatz …

  31. Wo Frösche sind, da sind auch Störche.

  32. Freude heißt die starke Feder In der ewigen Natur. Freude, Freude treibt die Räder In der großen Weltenuhr.

    Friedrich von Schiller

  33. Wer hat es den Läusen so bald gesagt?

  34. Ins Innere der Natur dringt kein erschaffner Geist.

    Albrecht von Haller

  35. Wenn der Knecht vom Dache pieselt, denkt der Bauer, dass es nieselt.

  36. Die Jahre drehn sich wie ein Rad - der Frühling bleibt nur eine kurze Weile.

  37. Ein Kunstwerk ist ein Stück Natur, gesehen durch ein Temperament.

    Emile Zola

  38. Aus derselben Ackerkrume wächst das Unkraut wie die Blume und das Unkraut macht sich breit.

    Friedrich von Bodenstedt

  39. Bisweilen stelle ich mir die Farben als lebendige Gedanken vor, Wesen reiner Vernunft, mit denen ich mich auseinander setzen kann. Die Natur existiert nicht an der Oberfläche, sie geht in die Tiefe.

    Paul Cezanne

  40. Manchen gelingt es, ein Idyll zu finden, und wenn er's nicht findet, so schafft er's sich.

    Theodor Fontane