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Januar Sprüche

1553 Sprüche — Seite 23

  1. Trockener Nikolaus, milder Winter rund um das Haus. (06. Dez.)

  2. Regnet's an St. Nikolaus, wird der Winter streng und graus. (06. Dez.)

  3. Fliesst zu St. Nikolaus noch der Birkensaft, kriegt der Winter keine Kraft. (06. Dez.)

  4. St. Nikolaus spült die Ufer aus. (06. Dez.)

  5. Schneit's am unschuldigen Kindel, fährt der Januar in die Schindeln. (28. Dez.)

  6. Im Januar recht hoher Schnee heißt für den Sommer hohen Klee.

  7. Wenn im Januar viel Nebel steigen, wird sich ein schönes Frühjahr zeigen.

  8. Januar warm - dass Gott erbarm'.

  9. Indem der Mensch die Natur entmachtet, entzieht sie ihm die Bekömmlichkeit

  10. Disteln sind dem Esel lieber als Rosen

  11. Vor Nachtfrost sicher bist du nicht, bevor Sophie vorüber ist. (15. Mai)

  12. Trockener Mai bringt Dürre herbei.

  13. Wenn der Holunder blüht, sind die Bienen müd'.

  14. Im Mai viel Wind, begehrt des Bauern Gesind'.

  15. Ist es klar an Petronell, misst den Flachs ihr mit der Ell'. (31. Mai)

  16. Juniregen und Brauttränen dauern so lang wie's Gähnen.

  17. Ist der Juni feucht und nass, gibt's viel Frucht und grünes Gras.

  18. Wie's Wetter um Medardi fällt, es bis zum Monatsende hält.

  19. Vor Johanni bitt' um Regen, danach kommt er ungelegen. (24. Juni)

  20. Der Kuckuck kündet gar teure Zeit, wenn er nach Johanni schreit. (24. Juni)

  21. St. Johannis Regengüsse, verderben uns die besten Nüsse. (24. Juni)

  22. Wie das Wetter an Johanni war, so bleibt's wohl 40 Tage gar! (24. Juni)

  23. Ist der Siebenschläfer nass, regnet's ohne Unterlass. (27. Juni)

  24. Um Peter und Paul wird dem Korn schon mal die Wurzel faul. (29. Juni)

  25. Auf Peter und Paul klar, bringt ein gutes Jahr. (29. Juni)

  26. Die erste Birn' bricht an St. Margareth, darauf die Ernte überall angeht. (15. Juli)

  27. Ist Apostelteilung schön, kann das Wetter der Siebenbrüder geh'n.

  28. Wenn's Alexius verregnet heuer, werden Korn und Früchte teuer. (17. Juli)

  29. Vinzenz Sonnenschein, füllt die Fässer mit Wein. (19. Juli)

  30. Margarethenregen wird erst nach Monatsfrist sich legen. (20. Juli)

  31. Klar muss Apollmaris sein, dann bringt man gute Ernte heim.

  32. Um Jakobi heiß und trocken, kann der Bauersmann frohlocken. (25. Juli)

  33. Ist Jakobus am Ort, ziehen die Störche fort. (25. Juli)

  34. Auf Anna klar und rein, wird das Korn bald geborgen sein. (26. Juli)

  35. Anna klar und trocken, machen den Bauern frohlocken. (26. Juli)

  36. Ziehen Celsus schon die Schwalben fort, wird's bald kälter an dem Ort. (28. Juli)

  37. Juli kühl und naß - leere Scheunen, leeres Faß.

  38. Hundstag hell und klar, deuten auf ein gutes Jahr.

  39. Auf Barbara die Sonne schleicht, auf Lucia sie wiederum herschleicht. (04. Dez.)

  40. Ostwaldtag muss trocken sein, sonst werden teuer Korn und Wein. (05. August)