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Januar Sprüche

1553 Sprüche — Seite 2

  1. Wenn's am Ulrichstag donnert, fallen die Nüsse vom Baum. (04. Juli)

  2. Wo Du eine Rose züchtest, mein Freund, kann keine Distel wachsen.

    Frances Hodgson Burnett

  3. Die Natur ist unerbittlich und unveränderlich, und es ist ihr gleichgültig, ob die verborgenen Gründe und Arten ihres Handelns dem Menschen verständlich sind oder nicht.

    Galileo Galilei

  4. Die Natur hat Vollkommenheit, um zu zeigen, dass sie das Abbild Gottes ist, und Mängel, um zu zeigen, dass sie nur das Abbild ist.

    Blaise Pascal

  5. Wir sind so gerne in der freien Natur, weil diese keine Meinung über uns hat.

    Friedrich Nietzsche

  6. Es gehört zum Begriff des Spazierengehens, dass man keinen ernsthaften Zweck damit verbindet.

    Wilhelm von Humboldt

  7. Vergolde den Vögeln die Flügel, und sie werden nie mehr fliegen.

  8. Ein knisterndes Kaminfeuer ist das duftende Blumenbeet eines Wintertages.

  9. An einem offenen Paradiesgärtchen geht der Mensch gleichgültig vorbei und wird erst traurig, wenn es verschlossen ist.

    Gottfried Keller

  10. Moral ist eine Wichtigtuerei des Menschen vor der Natur.

    Friedrich Nietzsche

  11. Die Natur hat das Gesäß für die Ruhe geschaffen, da die Tiere ja stehen können, ohne müde zu werden, der Mensch jedoch seiner Sitzfläche bedarf.

    Aristoteles

  12. Alles ist fremdes Eigentum, nur die Zeit ist unser. Nur diese eine vergängliche und flüchtige Sache hat uns die Natur gegeben, und dennoch vertreibt uns daraus, wer will.

    Seneca

  13. Von einem, der spazieren geht, kann man niemals behaupten, er mache einen Umweg.

    Arthur Schopenhauer

  14. Für Kritiker zu schreiben, lohnt sich nicht, wie es sich nicht lohnt, denjenigen Blumen riechen zu lassen, der einen Schnupfen hat.

    Anton Tschechow

  15. Das Wasser nimmt nicht mehr Platz in einer Schale ein, als es bedarf. So gleicht es der Mäßigung.

    Konfuzius

  16. Wie der Fluss im Meer, so findet unsere Arbeit ihre Erfüllung in der Tiefe der Muße

    Rabindranath Tagore

  17. Goldene Zügel machen ein Pferd nicht besser.

    Seneca

  18. Wir alle schreiten durch die Gasse, aber nur einige wenige blicken zu den Sternen auf.

    Oscar Wilde

  19. Wenn zwei gute Freunde sind, die einander kennen, Sonn und Mond begegnen sich, ehe sie sich trennen.

    Clemens Brentano

  20. Einen Lehrer gibt es, wenn wir ihn verstehen – es ist die Natur

    Heinrich von Kleist

  21. Was der Sonnenschein für die Blumen ist, das sind lachende Gesichter für die Menschen.

    Joseph Addison

  22. Geduld ist ein Baum, dessen Wurzel bitter, dessen Frucht aber sehr süss ist.

  23. Fast jeder hat Gefühl für die Natur, der eine mehr, der andere minder, aber nur wenig gibt es, die fühlen: Gott ist Geist.

    Vincent van Gogh

  24. Gute Vorsätze ... sind Schecks, auf eine Bank gezogen, bei der man kein Konto hat.

    Oscar Wilde

  25. Donner ist gut und eindrucksvoll, aber die Arbeit leistet der Blitz.

    Mark Twain

  26. Die Deutschen haben sechs Monate Winter und sechs Monate keinen Sommer

    Napoleon

  27. Das Glück liegt an jedem Tag des Jahres auf deinem Weg. Bück dich, heb es auf und halte deine Nase tief in seine Blütenblätter!

  28. Die Liebe ist der Versuch der Natur, den Verstand aus dem Weg zu räumen

  29. Es wäre verlorene Mühe, wollte man den Mond aus dem Wasser fischen.

  30. Deine Liebe ist in meinem Herzen wie ein Schilfrohr in den Armen des Windes.

  31. Wenn es Silvester schneit, ist Neujahr nicht weit.

    Wilhelm Busch

  32. Gewitter im Mai bringen Früchte herbei.

  33. Jedes Werden in der Natur, im Menschen, in der Liebe muss abwarten, geduldig sein, bis seine Zeit zum Blühen kommt.

    Dietrich Bonhoeffer

  34. Kein Mensch kann volle tausend Tage glücklich sein, keine Blume vermag hundert Tage zu blühen.

  35. Und aus der Erde schauet nur alleine noch Schneeglöckchen; so kalt, so kalt ist noch die Flur es friert im weißen Röckchen.

    Theodor Storm

  36. Zwei Blümlein blüh'n auf einer Au das eine rot, das andere blau, das blaue sprach: "Vergissmeinnicht", das rote sprach: "Ich liebe dich".

  37. Die Blüte braucht Sonne, um Frucht zu werden. Der Mensch braucht Liebe, um Mensch zu werden.

  38. Denken und Empfinden sind von Natur aus verschieden.

    Aristoteles

  39. Laubfall an Leodegar, kündigt an ein fruchtbar Jahr. (02. Okt.)

  40. Liebe zur Natur ist die einzige Liebe, die menschliche Hoffnungen nicht enttäuscht.

    Honoré de Balzac