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Januar Sprüche

1553 Sprüche — Seite 8

  1. Wer nicht kommt zur rechten Zeit, der muss seh'n, was übrig bleibt.

  2. Der Trieb zum Guten ist dem Menschen eingepflanzt von Natur wie dem Wasser der Trieb, bergab zu fließen.

  3. Die Natur erklären wir, das Seelenleben verstehen wir.

    Wilhelm Dilthey

  4. Die Liebe ist wie Sonnenschein und gleichet einer Flamme. Doch Treue muss die Wurzel sein an solchem Lebensstamme.

  5. Die Elster lässt ihr Hüpfen nicht.

  6. Keine Elster heckt eine Taube.

  7. Wer eine Elster ausschickt, dem kommt ein bunter Vogel wieder.

  8. Man stiehlt auch wohl der Elster ein Ei.

  9. Wie kommen die Enten aus, die doch so breite Schnäbel haben?

  10. Der Garten, das seid ihr! Nehmt eure Bilder, eure Erinnerungen und eure Visionen, und ihr werdet niemals ohne Garten sein!

  11. Ein ungestörtes Glück verlangen, heißt Mondeslicht mit Netzen fangen, den Sonnenstrahl mit Ketten fesseln und Rosen fordern von den Nesseln.

    Otto von Leixner

  12. An alten Bäumen hämmert der Specht am meisten.

    Wilhelm Busch

  13. Schnell wachsende Keime welken geschwinde, zu lange Bäume brechen im Winde.

    Wilhelm Busch

  14. Manchmal sitzt er zu deinen Füssen und schaut dich an, mit einem Blick so schmeichelnd und zart, das man überrascht ist über die Tiefe seines Ausdrucks. Wer kann nur glauben, dass hinter solchen strah …

    Théophile Gautier

  15. Eine Rose riecht besser als ein Kohlkopf, gibt aber keine bessere Suppe ab.

    Jean-Baptiste Molière

  16. Wer andere erheitern kann, ist von Natur aus Arzt

    Demokrit

  17. Die Natur ist ein unendlich geteilter Gott.

    Friedrich von Schiller

  18. Es ist mit der Liebe auch wie mit anderen Pflanzen: wer Liebe ernten will, muß Liebe pflanzen.

    Jeremias Gotthelf

  19. An einem schönen Tag im Schatten zu sitzen und ins Grüne zu schauen, ist die wunderbarste Erfrischung.

    Jane Austen

  20. Das Leben in der Natur gibt die Wahrheit der Dinge zu erkennen.

    Albrecht Dürer

  21. Die Natur gibt einem Menschen seine Fähigkeiten, und das Glück bringt sie zur Wirkung.

    François de la Rochefoucauld

  22. Ein Baum, der fällt, macht mehr Krach als ein Wald der wächst.

  23. Nachdem ich die Naturvorgänge jahrelang beobachtet habe, kann ich das Dasein einer höchsten Intelligenz nicht bezweifeln.

    Thomas Alva Edison

  24. Aber unwillkürlich blickt der Mensch in die Zukunft, wie er, wenn er am Fenster steht, zum Himmel blickt, und wie an dem Wölkchen oder Gestirne auftauchen und dahin ziehen, so dämmern in ihr Bilder de …

    Ida Hahn - Hahn

  25. Er ist Storch und Klappermaul.

  26. Wenn nur der Kutscher klar sieht, dann wird auch mit blinden Pferden das Ziel erreicht

    Johann Nepomuk Nestroy

  27. Wenn Du auch täglich durch die Hallen der Macht wandelst, so trage doch in Dir die Luft aus den Wäldern der Berge.

  28. Wer den Baum nur als Brennholz wertet, hat keine Ahnung, was der Baum insgesamt ist.

    Rabindranath Tagore

  29. Liebt die ganze Schöpfung - jedes Blatt und jeden Sonnenstrahl! Wenn ihr das tut, werden sich euch die Geheimnisse des Göttlichen offenbaren.

    Fjodor M. Dostojewski

  30. Vertreibt die Natur; sie kehrt im Galopp zurück.

    Philippe Destouches

  31. Was ist das Leben? Es leuchtet auf wie ein Glühwürmchen in der Nacht. Es vergeht wie der Hauch des Büffels im Winter. Es ist wie der kurze Schatten, der über das Gras huscht und sich im Sonnenunte …

  32. Der Gebildete treibt die Genauigkeit nicht weiter, als es der Natur der Sache entspricht.

    Aristoteles

  33. Der Duft der Blumen ist weit süßer in der Luft als in der Hand

    Francis Bacon

  34. Die meisten Menschen wissen gar nicht, wie schön die Welt ist, und wie viel Pracht in den kleinsten Dingen, in irgend einer Pflanze, einem Stein, einer Baumrinde oder einem Birkenblatt sich offenb …

    Rainer Maria Rilke

  35. Gott schläft im Stein, träumt in der Pflanze, erwacht im Tier und handelt im Menschen.

  36. Die Mathematik ist eine Art Spielzeug, welches die Natur uns zuwarf zum Troste und zur Unterhaltung in der Finsternis

    Jean-Jacques Rousseau

  37. Wirf dein Herz über den Fluss und spring hinterher.

  38. Schöne Dinge wachsen inmitten der Dornen.

  39. Wer nicht mit der Sonne aufsteht, wird den Tag nicht geniessen.

  40. Schöne Blumen wachsen langsam, nur das Unkraut hat es eilig

    William Shakespeare