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Sprüche über Wetter

50 Sprüche — Seite 15

Das Wetter bestimmt Stimmungen, Alltag und Landschaft stärker, als viele wahrhaben wollen. Es ist mal Gesprächsstoff, mal Lebensgrundlage und immer ein Zeichen dafür, dass der Mensch nicht alles beherrscht. Gerade diese Mischung aus Nähe, Laune und Naturmacht macht das Thema so dauerhaft gegenwärtig.

  1. Ein nasser April verspricht der Früchte viel.

  2. Der April treibt sein Spiel. Treibt er's toll, wird die Tenne voll.

  3. Hitze an St. Dominicus - ein strenger Winter kommen muss. (04. August)

  4. Ostwaldtag muss trocken sein, sonst werden teuer Korn und Wein. (05. August)

  5. Regen an Maria Schnee,m tut dem Korn empfindlich weh. (05. August)

  6. Maria Himmelfahrt klarer Sonnenschein, bringt meistens viel guten Wein. (15. August)

  7. Wenn's an Joachim regnet, dann folgt ein warmer Winter. (16. August)

  8. Wenn St. Rochus trübe schaut, kommen die Raupen in das Kraut. (16. August)

  9. Regnet es an St. Sebald, dann nahet teure Zeit sehr bald. (19. August)

  10. Wenn im März die Veilchen blüh'n, an Ludwig schon die Schwalben zieh'n. (19. August)

  11. Wie der St. Bernhard ist, man auch den September misst. (20. August)

  12. Ist's Lorenz und Bartel schön, bleiben die Kräuter noch lange steh'n. (24. August)

  13. Wie der Bartholomäustag sich hält, ist der ganze Herbst bestellt. (24. August)

  14. Gewitter um Bartholomä bringt Hagel und Schnee. (24. August)

  15. An Augustin gehen die warmen Tage hin. (28. August)

  16. Wenn's am Tag Johanni Enthauptung regnet, verderben die Nüsse (29. August)

  17. Gibt's im August keine Garben, wird man im Winter darben.

  18. Im August viel Regenschauer ist Verdruß für jeden Bauer.

  19. Im August beim ersten Regen pflegt die Hitze sich zu legen.

  20. Stürmt es im August, so gibt es weder Wein noch Most.