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August Sprüche

1878 Sprüche — Seite 16

  1. Nur Einsamkeit ist Vollgenuss des Lebens

    August von Platen

  2. Alle Kreaturen Gottes sind wunderschön, manche schmecken nur besser als andere.

  3. Man muss die Bissen nicht größer machen als das Maul.

  4. Ab und zu ist es eine Freude, einen von Wein und Rosen rot gefärbten Tisch zu haben.

    Oscar Wilde

  5. Tee zu servieren, zeugt von Geschmack für das Erlesene, denn Tee macht gesellig und höflich, er ist anregend und bescheiden.

    John Galsworthy

  6. Wasser ist nicht zum Trinken geeignet, wir müssen Whiskey hinzufügen. Durch gewissenhafte Anstrengung habe ich gelernt, es zu mögen

    Winston Churchill

  7. Seht, Brüder, der Frühling ist gekommen. Die Erde wird von der Sonne umarmt, wir werden bald die Ergebnisse dieser Liebe sehen. Jedes Samenkorn ist erwacht, genauso jedes Tier. Durch diese geheimn …

  8. Zusammenkommen ist ein Beginn, Zusammenbleiben ein Fortschritt, Zusammenarbeiten ein Erfolg

    Henry Ford

  9. Der Unterschied zwischen existieren und leben liegt im Gebrauch der Freizeit.

  10. Wenn man mit einer jungen Dame vom Wetter redet, vermutet sie, dass man etwas ganz anderes im Sinn hat. Und meistens hat sie damit Recht!

    Oscar Wilde

  11. Mit Hilfe der Sonne wurde die Erde geschaffen. Die Erde und ich, wir sind eins. Der Eine, der das Recht hat, über das Land zu verfügen, ist der Eine, der es geschaffen hat.

  12. Es gibt Kamele mit einem Höcker und welche mit zweien. Aber die größten haben gar keinen.

    Arthur Schopenhauer

  13. Ist's Lorenz und auch Bertl schön, wird der Herbst gar gut ausgeh'n. (10. August)

  14. Kommt St. Lorenz mit heissem Hauch, füllt er dem Winzer Fass und Bauch. (10. August)

  15. Wie das Wetter um Ägidi tut, bleibt's den ganzen Monat. (01. Sept.)

  16. Die Natur ist ein Brief Gottes an die Menschheit.

    Platon

  17. Ein reifer Apfel hängt nicht lang überm Weg

  18. Im Herbst verkauft man Obst, im Frühling - Medizin

  19. Gott und Natur sind zwei Dinge, die sich vollkommen gleich sind

    Friedrich von Schiller

  20. Die Quelle des Ideals ist der heiße Durst nach Ewigkeit, die Sehnsucht nach Gott, also das Edelste unsrer Natur.

    Friedrich von Schlegel

  21. Die Schönheit ist wie eine Blume: heut vor dem Busen, morgen vor dem Besen.

    Abraham a Sancta Clara

  22. Was hilft aller Sonnenaufgang, wenn wir nicht aufstehen.

    Georg Christoph Lichtenberg

  23. Der Rose süßer Duft genügt, man braucht sie nicht zu brechen. Und wer sich mit dem Duft begnügt, den wird ihr Dorn nicht stechen.

    Friedrich von Bodenstedt

  24. Das ist im Leben hässlich eingerichtet, dass bei den Rosen gleich die Dornen stehen.

    Joseph Victor von Scheffel

  25. Immer Sonnenschein macht die Wüste

  26. Arbeit um der Arbeit willen ist gegen die menschliche Natur.

    John Locke

  27. Beim Betrachten der Natur werden die Gefühle geboren.

  28. Wenn der Magen voll ist, singen die Vögel und die Menschen lachen.

  29. Die Sterne, die begehrt man nicht, man freut sich ihrer Pracht.

    Johann Wolfgang von Goethe

  30. Auch der dickste Eiszapfen hat auf Dauer keine Chance gegen die Sonne.

  31. Im Frühling kehrt die Sonne in die Knochen zurück.

    Vergil

  32. Ein kalter Frühling bringt viel Regen

  33. Kräht der Bauer auf dem Mist, weißt du, dass er besoffen ist!

  34. Keiner kennt die Härte eines Kiesels besser, als wer auf ihn einschlägt!

    Seneca

  35. Frauen und Wind sind notwendige Übel.

  36. Heilige Mutter Erde, die Bäume und die ganze Natur sind Zeugen deines Denkens und Wirkens

  37. Es ist wichtiger, dass sich jemand über eine Rosenblüte freut, als dass er ihre Wurzel unter das Mikroskop bringt.

    Oscar Wilde

  38. Das schöne Blau der Luft wird durch die Dunkelheit hervorgerufen, die dahinter ist.

    Leonardo da Vinci

  39. Nirgends rauschen die Laubwälder süßer und erquickender als am kahlen Strand, wo keine sind.

    Arthur Schnitzler

  40. Um zu wissen, was ein Anker wert ist, brauchen wir einen Sturm.