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August Sprüche

1878 Sprüche — Seite 3

  1. Wenn zwei gute Freunde sind, die einander kennen, Sonn und Mond begegnen sich, ehe sie sich trennen.

    Clemens Brentano

  2. Tagträume erhalten das seelische Gleichgewicht.

  3. Wahre Ruhe ist nicht Mangel an Bewegung. Sie ist Gleichgewicht der Bewegung.

    Ernst von Feuchtersleben

  4. Einen Lehrer gibt es, wenn wir ihn verstehen – es ist die Natur

    Heinrich von Kleist

  5. Was der Sonnenschein für die Blumen ist, das sind lachende Gesichter für die Menschen.

    Joseph Addison

  6. Halte dir jeden Tag 30 Minuten für deine Sorgen frei, und in dieser Zeit mache ein Nickerchen.

    Abraham Lincoln

  7. Fast jeder hat Gefühl für die Natur, der eine mehr, der andere minder, aber nur wenig gibt es, die fühlen: Gott ist Geist.

    Vincent van Gogh

  8. Geduld ist ein Baum, dessen Wurzel bitter, dessen Frucht aber sehr süss ist.

  9. Donner ist gut und eindrucksvoll, aber die Arbeit leistet der Blitz.

    Mark Twain

  10. Die Deutschen haben sechs Monate Winter und sechs Monate keinen Sommer

    Napoleon

  11. Das Glück liegt an jedem Tag des Jahres auf deinem Weg. Bück dich, heb es auf und halte deine Nase tief in seine Blütenblätter!

  12. Die Liebe ist der Versuch der Natur, den Verstand aus dem Weg zu räumen

  13. Es wäre verlorene Mühe, wollte man den Mond aus dem Wasser fischen.

  14. Reichtum ohne Arbeit. Genuss ohne Gewissen. Wissen ohne Charakter. Geschäft ohne Moral. Wissenschaft ohne Menschlichkeit. Religion ohne Opfer. Politik ohne Prinzipien.

    Mahatma Gandhi

  15. Deine Liebe ist in meinem Herzen wie ein Schilfrohr in den Armen des Windes.

  16. Hast du es eilig, so mache einen Umweg.

  17. Gewitter im Mai bringen Früchte herbei.

  18. Kein Mensch kann volle tausend Tage glücklich sein, keine Blume vermag hundert Tage zu blühen.

  19. Jedes Werden in der Natur, im Menschen, in der Liebe muss abwarten, geduldig sein, bis seine Zeit zum Blühen kommt.

    Dietrich Bonhoeffer

  20. Denen, die der Ruhe pflegen, kommen manche ungelegen.

    Wilhelm Busch

  21. Denken und Empfinden sind von Natur aus verschieden.

    Aristoteles

  22. Und aus der Erde schauet nur alleine noch Schneeglöckchen; so kalt, so kalt ist noch die Flur es friert im weißen Röckchen.

    Theodor Storm

  23. Zwei Blümlein blüh'n auf einer Au das eine rot, das andere blau, das blaue sprach: "Vergissmeinnicht", das rote sprach: "Ich liebe dich".

  24. Liebe zur Natur ist die einzige Liebe, die menschliche Hoffnungen nicht enttäuscht.

    Honoré de Balzac

  25. Die Blüte braucht Sonne, um Frucht zu werden. Der Mensch braucht Liebe, um Mensch zu werden.

  26. Laubfall an Leodegar, kündigt an ein fruchtbar Jahr. (02. Okt.)

  27. Was Du auf dem Feld Deines Lebens anbaust ist wichtiger als die Größe des Feldes

  28. Die Kunst Eltern zu sein besteht darin, dann zu schlafen, wenn das Baby nicht hinguckt.

  29. Der Schlaf ist ein Dieb, der uns die Hälfte unseres Lebens stiehlt.

  30. Wer noch nie einem Feind verziehen hat, hat noch nie eine der höchsten Lebensfreuden genossen

    Johann Kaspar Lavater

  31. Natur und Musik können anrühren und bewegen, trösten und stärken, uns zu den Wurzeln führen, über uns hinaus und zu uns selbst

    Else Pannek

  32. Muße ohne Bücher ist der Tod und des lebenden Menschen Grab.

    Seneca

  33. Woran sollte man sich von der endlosen Verstellung, Falschheit und Heimtücke der Menschen erholen, wenn die Hunde nicht wären, in deren ehrliches Gesicht man ohne Misstrauen schauen kann?

    Arthur Schopenhauer

  34. Luft und Licht heilen, und Ruhe heilt, aber den besten Balsam spendet doch ein gütiges Herz.

    Theodor Fontane

  35. In allem habe ich Ruhe gesucht und nirgends gefunden als in einem Winkel mit einem Buch.

    Thomas à Kempis

  36. Die gesellschaftliche Konversation wäre ein ausgezeichnetes Schlafmittel, wenn die Leute sich angewöhnen könnten, etwas leiser zu sprechen.

    George Bernard Shaw

  37. Ist's von Petri bis Lorenzi heiß, dann bleibt der Winter lange weiß. (01. August)

  38. Gott handelt nur nach den Gesetzen seiner Natur und von niemandem gezwungen.

    Baruch de Spinoza

  39. Was du genießt von Tag zu Tag, das ist dein Reichtum

  40. Die Welt gehört dem, der sie genießt.

    Giacomo Leopardi