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August Sprüche

1878 Sprüche — Seite 8

  1. An einem schönen Tag im Schatten zu sitzen und ins Grüne zu schauen, ist die wunderbarste Erfrischung.

    Jane Austen

  2. Käse macht erst geschickt die Zunge, Wein zu schmecken.

    Heinrich von Kleist

  3. Freiheit und Whisky gehören zusammen

    Robert Burns

  4. Es geht nicht darum, wie viel wir besitzen, sondern wie viel wir genießen, das sorgt für Glücksgefühl.

    Charles Haddon Spurgeon

  5. Genuss ist der Beginn und das Ende eines gesegneten Lebens.

    Epikur

  6. Die Stimme der Natur lässt sich nicht überschreien

    Christoph Martin Wieland

  7. Auch das noch musst du lernen, dankbar froh den guten Augenblick genießen

    Friedrich Halm

  8. Eine milchende Kuh deckt den Tisch zu.

  9. Ließe die Katze das Mausen, so bliebe der Kater draußen.

  10. Es ist eine Forderung der Natur, dass der Mensch mitunter betäubt werde, ohne zu schlafen. Daher der Genuß im Tabakrauchen, Branntweintrinken, Opiaten.

    Johann Wolfgang von Goethe

  11. Wenn ich gut gegessen habe, ist meine Seele stark und unerschütterlich; daran kann auch der schwerste Schicksalsschlag nichts ändern.

    Jean-Baptiste Molière

  12. Zärtlichkeit gleicht der Rose unter tausend Blüten. Selbst die wilde Rose umschwebt ein Hauch von Zärtlichkeit

  13. Trägheit ist vernichtend. In homöopathischer Dosis jedoch ein Genussmittel.

    Else Pannek

  14. Altes Fleisch gibt fette Suppen

  15. Beim Essen kommt der Appetit, beim Lernen die Dummheit.

  16. Der Mäßige, das ist eigentlich der wahre Feinschmecker und Genussmensch.

    Emanuel Wertheimer

  17. Gesund ist man erst, wenn man wieder alles tun kann, was einem schadet.

    Karl Kraus

  18. Aus kleinen Brunnen trinkt man sich ebenso satt wie aus großen.

  19. Von Worten wird der Bauch nicht voll.

  20. Nicht alles, was Genuss bereitet, ist auch wohltuend. Aber alles, was wohltuend ist, bereitet auch Genuss.

    Pythagoras

  21. Alles, was schön ist, das will so ein Mann genießen, und um es zu genießen, muss er es besitzen.

    John Knittel

  22. Der größte Sinnesgenuss, der gar keine Beimischung von Ekel bei sich führt, ist, im gesunden Zustande, Ruhe nach der Arbeit.

    Immanuel Kant

  23. Der Genuss des Humors setzt höchste geistige Freiheit voraus

    Christian Friedrich Hebbel

  24. Die Arbeit, die tüchtige, intensive Arbeit, die einen ganz in Anspruch nimmt mit Hirn und Nerven, ist doch der größte Genuß im Leben.

    Rosa Luxemburg

  25. Wer ein lebenslängliches Glück mit einem schönen Weibe wünscht, gleicht einem Trinker, der den Geschmack des Weines dadurch dauernd zu genießen sucht, dass er seinen Mund immer voll davon behält.

    George Bernard Shaw

  26. Der hl. St. Kilian stellt die ersten Schnitter an. (08. Juli)

  27. An St. Kilian säe Wicken und Rüben an. (08. Juli)

  28. Wenn's an Alexius regnet, so fault das Getreide auf der Mauer. (17. Juli)

  29. Man verschlafe ruhig die Hälfte des Lebens - man wird die andere Hälfte doppelt genießen.

    Carl Ludwig Schleich

  30. Es bleibt der letzte und allgemeine Maßstab für den Wert eines Menschen, ob er auch der Andacht fähig, ob er seine Gedanken vom Staub des Alltags losmachen und eine Feierstille in sich erzeugen und wü …

    Paul Johann Ludwig von Heyse

  31. Der Geizige hat keinen, der Verschwender einen unnützen Genuß von dem Seinen.

    Johann Peter Hebel

  32. Pillen und Pulver haben sich zu einer Art psychischem Konfekt entwickelt.

    Friedrich Georg Jünger

  33. Jugend ist die Zeit des Lebensgenusses, die Triumphe des Mannesalters und der Reichtum vorgerückter Jahre bieten keinen Ersatz für eine in genußloser Anstrengung vergeudete Jugend.

    Johann Nepomuk Nestroy

  34. Man braucht den Appetit des Armen, um das Vermögen des Reichen zu genießen.

    Antoine de Rivarol

  35. Essen ist ein Bejdürfnis, geniessen eine Kunst

    François de la Rochefoucauld

  36. Mancher glaubt zu genießen, und schlingt doch nur.

  37. Wenn du zum Wort nicht ohne Not, nicht ohne Hunger greifst zum Brot, bringt dir dein Reden nicht Verdruss, nie Unbehagen dein Genuss.

    Friedrich Rückert

  38. Wenn Matthäus freundlich schaut, man auf gutes Wetter baut. (21. Sept.)

  39. Ist St. Moritz hell und klar, stürmt der Winter, das ist klar. (22. Sept.)

  40. Der Kosmas und der Damian, die zünden alle Lichter an. (26. Sept.)