1904 Sprüche — Seite 2
Ihr sollt wissen, dass alles, was ihr braucht, Geschenke der Erde unten, des Himmels oben und der vier Winde sind. Wenn ihr euch gegen diese Elemente vergeht, wird es schlimme Konsequenzen für …
Zusammenkommen ist ein Beginn, Zusammenbleiben ein Fortschritt, Zusammenarbeiten ein Erfolg
— Henry Ford
Ein gutes Buch ist wie ein Garten, den man in der Tasche mit sich trägt.
Im Herbst sammelte ich alle meine Sorgen und vergrub sie in meinem Garten. Als der Frühling wiederkehrte - im April -, um die Erde zu heiraten, da wuchsen in meinem Garten schöne Blumen.
— Khalil Gibran
Ich habe heute ein paar Blumen nicht gepflückt, um dir ihr Leben zu schenken.
— Christian Morgenstern
Geh deinen Weg ruhig inmitten von Lärm und Hast und wisse, welchen Frieden die Stille schenken mag.
Du kannst sehen, wo der Regenbogen die Erde berührt, aber bis Du dort eintriffst, ist er weitergezogen. Wer könnte den Regenbogen besitzen?
So vielfältig sind die Wunder der Schöpfung, dass diese Schönheit niemals enden wird. Die Schöpfung ist hier. Sie ist genau jetzt in dir, ist es schon immer gewesen Die Welt ist ein Wunder. Die W …
Im Februar Schnee und Eis macht den Sommer heiß.
Es gibt für den Menschen keine geräuschlosere und ungestörtere Zufluchtsstätte als seine eigenen Seele. Halte recht oft solche stille Einkehr und erneuere so dich selbst.
— Mark Aurel
Der Poet versteht die Natur besser als der wissenschaftliche Kopf.
— Novalis
Nicht der Hammerhieb, sondern der Tanz des Wassers rundet den Kiesel zu Schönheit.
— Rabindranath Tagore
Wir müssen von Zeit zu Zeit eine Rast einlegen und warten, bis unsere Seelen uns wieder eingeholt haben.
Drei Dinge sind uns aus dem Paradies geblieben: Sterne, Blumen und Kinder.
— Dante Alighieri
Am Regenbogen muss man nicht Wäsche aufhängen wollen.
— Johann Peter Hebel
Jede Landschaft hat ihre eigene besondere Seele, wie ein Mensch, dem du gegenüber stehst.
— Christian Morgenstern
Nur im ruhigen Teich spiegelt sich das Licht der Sterne.
Wo Du eine Rose züchtest, mein Freund, kann keine Distel wachsen.
— Frances Hodgson Burnett
Es gehört zum Begriff des Spazierengehens, dass man keinen ernsthaften Zweck damit verbindet.
— Wilhelm von Humboldt
Wenn's am Ulrichstag donnert, fallen die Nüsse vom Baum. (04. Juli)
Die Natur hat Vollkommenheit, um zu zeigen, dass sie das Abbild Gottes ist, und Mängel, um zu zeigen, dass sie nur das Abbild ist.
— Blaise Pascal
Selbst zum Genuss des Glücks bedarf man Mut.
— Carl Spitteler
Vergolde den Vögeln die Flügel, und sie werden nie mehr fliegen.
Ohne einen feinen Beisatz von Selbstironie ist jeder Mensch mehr oder weniger ungenießbar. Daher gibt es so viele Ungenießbare.
— Theodor Fontane
Der Schlaf ist für den ganzen Menschen, was das Aufziehen für die Uhr.
— Arthur Schopenhauer
Luft und Licht sind die Liebhaber der Blumen, aber das Licht ist der Begünstigte. Zum Licht wenden sie sich, verschwindet es, so rollen sie ihre Blätter zusammen und schlafen in der Umarmung der …
— Hans Christian Andersen
Auf einen dunklen Dezember folgt ein fruchtbares Jahr.
Die Natur hat das Gesäß für die Ruhe geschaffen, da die Tiere ja stehen können, ohne müde zu werden, der Mensch jedoch seiner Sitzfläche bedarf.
— Aristoteles
Man geht so lange um den Brei, bis er kalt ist.
Wir sind so gerne in der freien Natur, weil diese keine Meinung über uns hat.
— Friedrich Nietzsche
Glück und Schmerzlosigkeit müssen wir dankbar annehmen und genießen, nie aber fordern.
— Friedrich Wilhelm Heinrich Alexander von Humboldt
Die Natur ist unerbittlich und unveränderlich, und es ist ihr gleichgültig, ob die verborgenen Gründe und Arten ihres Handelns dem Menschen verständlich sind oder nicht.
— Galileo Galilei
Weder die Sonne noch den Tod kann man fest ins Auge fassen.
— François de la Rochefoucauld
An einem offenen Paradiesgärtchen geht der Mensch gleichgültig vorbei und wird erst traurig, wenn es verschlossen ist.
— Gottfried Keller
Du kannst noch so lange an der Olive zupfen, sie wird deshalb nicht früher reif
Fällt der Bauer nachts vom Dach wird sogar die Bäurin wach.
Schlägt der Blitz den Bauer tot, spart sein Weib ein Abendbrot.
Moral ist eine Wichtigtuerei des Menschen vor der Natur.
— Friedrich Nietzsche
Für keinen ist es zu früh oder spät, für die Gesundheit der Seele zu sorgen.
— Epikur
Alles ist fremdes Eigentum, nur die Zeit ist unser. Nur diese eine vergängliche und flüchtige Sache hat uns die Natur gegeben, und dennoch vertreibt uns daraus, wer will.
— Seneca